Berliner Institut für Faschismus-Forschung und Antifaschistische Aktion e. V.  Vorstand: Dipl.-Psych. Peter Kratz
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  2010


*
SPD ehrt wirren Philosophen
Leonard Nelson, aus einer jüdischen Familie stammend, aber Propagandist des Antisemiten  Jacob Friedrich Fries, bekommt einen Ehrenplatz an der Seite Willy Brandts.

Das BIFFF... war schon 2003 im Text "Vom Antisemitismus zur Homophobie" ausführlich auf Nelson und seine Verbindung zu Fries eingegangen. Die Clique um Nelson hatte im Ersten Weltkrieg ausdrücklich die Kriegsziele des Deutschen Kaiserreichs unterstützt und die Jugend Europas aufgerufen, Wilhelm II. zu folgen.

In der SPD ist dies bis heute kein Thema. Das "Willy-Brandt-Haus" aus der nebenstehenden "vorwärts"-Meldung ist die Parteizentrale der SPD an der -- Zufall, aber jetzt passend --  Berliner Wilhelmstraße.



SPD-Mitgliederzeitung "vorwärts", Januar 2010:


      

* NEU Juli 2009
Erneut ein juristischer Erfolg
für das BIFFF...

Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin hob Verbote des Kammergerichts gegen den BIFFF...-Text "Wowereit und der Terror" aus dem Jahr 2005 als verfassungswidrig auf.

In dem BIFFF...-Text war die enge Zusammenarbeit von Vorstandsmitgliedern der Gewaltsex-Gruppe "Folsom Europe e.V." mit politisch gefährlichen Terrorismus- Sympathisanten dargestellt worden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit unterstützt trotz dieser Verbindungen seit Jahren massiv und anhaltend diese Berliner Gewaltsex-Gruppe, der er sich offenbar eng verpflichtet fühlt, bis hin zu dem Interview, das Wowereit im Frühjahr 2009 dem offen zur Unterstützung des "bewaffneten Kampfes" aufrufenden Terrorismus- Sympathisanten Markus Bernhardt für die Zeitschrift dieser Gewaltsex-Szene gab (siehe unten).

Der Verfassungsgerichtshof läßt in seinen detaillierten Ausführungen erkennen, dass Landgericht und Kammergericht mit ihren rechtswidrigen Verboten die Verfassung des Landes Berlin verletzten, um Wowereit vor missliebiger Kritik zu schützen -- eine politische Katastrophe für die gesamte Wowereit-Clique!

Das Kammergericht hat den "Folsom Europe e.V." angesichts der eindeutigen Ausführungen des Verfassungsgerichtshofes bereits angefragt, ob er seine Klage nicht lieber zurückziehen wolle. Demnächst hier mehr über den seit 2005 anhaltenden Rechtsstreit.









Hier der Link zur offiziellen Publikation der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin zugunsten des BIFFF...-Textes "Wowereit und der Terror" auf der Webseite für Berliner und Brandenburger Gerichtsentscheidungen (Klick aufs Bild):




* NEU August 2009
"Friedliche und ausgelassene Stimmung"
Harley-Davidson-Fans feierten mit Reichskriegsflagge und Keltenkreuz ihre ersten "Berlin Harley Days" am Salzufer.


BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2009

"Gut zu hören, schön zu sehen", befand der "Tagesspiegel" zu diesem Festival des Männlichkeitswahns und sah über die verbotenen Symbole der Neonazis hinweg, die an Verkaufsständen offen auslagen -- unter den Augen der Berliner Polizei!
Eine offizielle Vertretung der Motorradfirma, "Classic Bike" am Salzufer in Berlin-Charlottenburg am Ende des Tiergartens, hatte eingeladen: "Das hat Berlin - Weltstadt und Regierungssitz, Zentrum der Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft - noch nicht erlebt!", hieß es enthusiastisch auf der Webseite des Unternehmens. So falsch kann man(n) liegen.

Die verbotenen Reichskriegsflaggen und Keltenkreuze als Gürtelschnallen waren selten, aber gut sichtbar vorhanden, unter den gnädigen Augen der Berliner Polizei. Dominiert wurden die Auslagen der fliegenden Händler vom Eisernen Kreuz des preußischen Militarismus, dem Erkennungszeichen vieler Harley-Fans.


Erkennungszeichen preußischer Männlichkeit:



 

* UPDATE September 2009
Weiterhin politische Promi-Unterstützung für die teilweise rechtsextreme
und Terrorismus-nahe "Folsom"-Gewaltsex-Szene

Neonazis, braune Uniformen und immer wieder der Terrorismus-Unterstützer und Israel-Feind Markus Bernhardt rund um "Folsom Europe Berlin"

Wowereit hat 2009 wieder brav sein Grußwort für das Straßenfest der Gewaltsex-Szene geschrieben. Im April hatte er sogar dem
Al-Qaida-nahen, von kriminellen SED-MfS-Verteranen gesteuerten und durch seine  Israel-feindlichen "Junge Welt"-Artikel bekannten DKP-Mitglied Markus Bernhardt aus der "Folsom"-Gewaltsex-Szene noch ein Interview gegeben (siehe unten); seitdem ist Wowi außerhalb seiner "rot-roten"-Berliner Koalition politisch tot. Nach Bernhardts Aufruf für die gewalttätige 1.-Mai-Demo in Berlin, der seinen Namen auch in den großen Medien breit bekannt machte, wollten sich keine weiteren Politiker/innen mehr öffentlich mit dem Gelegenheitsjournalisten für "Junge Welt", "Neues Deutschland", "unsere zeit" und die Kölner Gewaltsex-Zeitschrift "Box" einlassen -- bis der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch aus Dortmund kam: Der frühere Möllemann-Mann mit sicherem Listenplatz bei der kommenden Bundestagswahl ist Bernhardts neuer Spezi. Kauch hat auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR, nach dem Aufdecken der Fluchtorte für die antisemitische RAF und nur Wochen nach den Berliner Mai-Krawallen 2009 noch immer nichts begriffen.
UPDATE: FDP-Kauch unterstützt weiterhin Terror-Bernhardt. Die "Folsom Europe"-Erfinder Rüster und Rentzel sind nach den verlorenen Prozessen gegen einen BIFFF...-Text und dem folgenden finanziellen Desaster für den "Folsom Europe e.V." aus dem Vorstand ihres Vereins ausgeschieden.

* UPDATE 2010.01
Sicherheitsrisiko Wowereit
Der Regierende Bürgermeister von Berlin ließ sich mit dem gerichts- und Internet-bekannten Terrorismus-Sympathisanten Markus Bernhardt ein. Das BIFFF... zeigt zahlreiche Dokumente.

Wowereits zweites Coming Out:  Dem bekannten DKP-Mitglied und "junge Welt"-Autoren, Israel-Feind, Hamas-, Hezbollah-, Saddam-Hussein- und Al-Qaida-  Propagandahelfer, der sich auch mit den terroristischen Brandstiftern solidarisierte, die das LKA Magdeburg abbrennen wollten, und der Sex von HIV-Positiven ohne Kondom ("Barebacking") verteidigt, gibt der Regierungs- chef der deutschen Hauptstadt bereitwillig ein Interview in der Gewaltsex-Zeitschrift "Box", in dem er über Politi- sches und Privates plaudert. Dass Bernhardt beim Land- gericht Berlin als Unterstützer von Solidaritätsaufrufen für den deutschen und internationalen Terrorismus bekannt ist, dass ihm ein Strafgericht in Dortmund "ein gestörtes Verhältnis zur Polizei" attestierte, dass er seit Jahren mit den kriminellen DDR-Spionen Rainer Rupp und Klaus v, Raussendorff zusammenarbeitet, stört Wowereit wohl nicht weiter. Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass Wowereits Förderung der Gewaltsexualität politisch gemeint ist. Er hat nun selbst den Beweis angetreten und gezeigt, wohin die "rot-rote" Reise geht.
Auch Auszüge aus Bernhardts Buch "Schwule Nazis", das im wesentlichen aus Propaganda für die antisemitische RAF der 70er Jahre und aus dem Versuch besteht, die Ideen Ernst Röhms und Michael Kühnens zu popularisieren, zeigen, mit wem sich der Regierungschef der deutschen Hauptstadt da eingelassen hat.

UPDATE zu Sascha Steuer (CDU Berlin), zu Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin zum Zweiten) und zum Abgang von Tante Semra aus ihrem Leberkäseland.

* NEU Mai 2009 (mit UPDATE)
Wowereits Saat -- Al Qaidas Ernte?
Die Krawall-Demo des Wowereit-Gewaltsex- Spezis Markus Bernhardt am 1. Mai 2009 hätte politisch und juristisch verboten werden können. Wie erpressbar ist der Regierende Bürgermeister von Berlin?

Nach der Ankündiging der Gewaltdemo am 1. Mai 2009 durch den breit bekannten Terrorismus-Sympathisanten Markus Bernhardt, der seit Jahren fleißig dabei hilft, im Internet Al Qaida-Propaganda zu verbreiten, hätte der Aufzug seiner Szene verboten werden können, weil Gewalt im großen Stil absehbar war: denn Bernhardt hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für die Unterstützung des Terrorismus und des "bewaffneten Kampfes" ausgesprochen. Doch er gehört auch zu der kleinen agilen Berliner Gewaltsex-Szene, die von Klaus Wowereit seit Jahren massiv unterstützt wird. Kurz vor der Gewaltdemo am 1. Mai hatte Wowereit dem sexuellen und politischen Gewaltfan Bernhardt sogar ein freundliches Interview gegeben (siehe Artikel oben: "Sicherheitsrisiko Wowereit"). Bei einem Verbot der Demo hätten vor dem Verwaltungsgericht auch die Beziehungen Bernhardts zu Wowereit thematisiert werden können.

UPDATE: Im "Tagesspiegel" liest man darüber nichts, denn die Zeitung macht offen Wowi-Propaganda und fragt den Regierenden Bürgermeister im Interview keineswegs nach seiner Verbindung zum Gewalt-Milieu.
 

* NEU Mai 2009 (mit UPDATE)
Das Ende der Hybris
Klaus Wowereit ist zum internationalen Problem für die Bundesrepublik Deutschland geworden.

Frühjahr 2009: Während Deutschlands Außenminister, Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier um die Welt reist, um den Terrorismus zu bekämpfen, unterstützt der Regierungschef der deutschen Hauptstadt Klaus Wowereit zum wiederholten Mal die schwule Gewaltsex-Szene um den "Folsom Europe e.V." und dessen Berliner Sado-Maso-Straßenfest mit einem "Grußwort". Teil dieser Szene ist der Terrorismus-Sympathisant und Gewaltaufrufer Markus Bernhardt, der im Internet die Unterstützung des gegen die USA, Israel und Deutschland gerichteten Terrorismus fordert. BIFFF...-Leiter Peter Kratz: "In Afghanistan sterben Bundeswehrsoldaten bei Terroranschlägen, während der Regierungschef der deutschen Hauptstadt mit Leuten rummacht, aus deren Mitte die Unterstützung der Terroristen gefordert wird. Jeder weiß, dass das nicht geht."

UPDATE: Was damals beim Sex "Lebensfreude pur" war, kann doch wohl heute in der Politik nicht Unrecht sein! Das BIFFF... zeigt die Bilder aus dem neuen "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen für das Straßenfest 2009 - selbstverständlich wieder mit Wowereit-Grußwort für zahlreiche menschenverachtene Sexpraktiken - und die Bilder der "Folsom Europe"-Vorstandsmitglieder beim "Box-Büro-Fest" - selbstverständlich mit Terrorismus- Sympathisant Markus Bernhardt als Schützling der Wowi-Schützlinge -, die das Ende der politischen Karriere Wowereits bedeuten müssten, aber dann doch nur wieder für eine weitere Verarschung der Bevölkerung stehen.

*
Die "Folsom Europe"-Story 
Ältere Texte zum Thema. Weitere Links unten.


Der Neonazi und kriminelle Auschwitz-Leugner Bela (Bernd) Ewald Althans mit offiziellem "Folsom Europe"-Sticker auf der Brust als gern geherzter Mit-Täter beim ersten "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest 2004:



Oben: "Project X" war Althans' Beteiligung an dem Straßenfest; für die inzwischen eingestellte Gewaltsex-Zeitschrift "s/maker" machte er dort einen Infostand und wollte laut Protokoll einer "Folsom Europe e.V."-Vorstandssitzung, unterschrieben vom Berliner CSD-Organisator Robert Kastl, zur Finanzierung des "Folsom Europe Berlin"-Straßenfestes Geld einwerben. Das Standbild nahmen wir aus dem nur halb kritischen Film "männer helden schwule nazis" von Rosa von Praunheim, der gleich in den ersten Minuten die hippe Neonazi-Wirklichkeit auf dem ersten Straßenfest des "Folsom Europe e.V." zeigt. Allerdings verschweigt Praunheim in dem Film die Verbindung zu seinem Freund Klaus Wowereit und dem "rot-roten" Berliner Senat, obwohl er Althans mit all seinen Auschwitz-Leugnungen breit zu Wort kommen lässt und ihn in zahlreichen Sequenzen als Aktivisten auf dem "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest zeigt.


Über Wowereits private (!) Bilanz "... sprach Markus Bernhardt mit ihm."
Ausschnitt aus der Gewaltsex-Zeitschrift "Box" vom April 2009, Seite 6, für die Bernhardt seit langem als der hauptsächliche politische Autor arbeitet:



Sind doch nur Pflastersteine und Glasscherben, meinen einige Passanten, doch die Brandflecken der Attentate auf Polizisten am 1. Mai 2009 wurden noch in der Nacht schnell weggemacht. Die Anwohner haben Angst und wollen ihre demolierten Cafés und Lokale nicht fotografieren lassen. Im Wowereit-Berlin bestimmt bereits die Al Qaida-nahe Gewaltszene, wer Angst haben muss.



  Alles im Mai 2009, auch der Jubel-Parteitag der Berliner SPD.
Versaut Wowi dem Steini die Tour oder arrangieren sich mal wieder alle da oben in einem geilen Miteinander? Auch die "Berliner Morgenpost" schweigt sich dann doch lieber aus zu Wowis Gewalt-Polit-Sex-Verbindung. Hallo Afghanistan!





Der Pate: In ihrer Ausgabe vom Mai 2009 zeigt die Zeitschrift "Box" Fotos vom "Büroempfang 15 Jahre Box Berlin". Zweiter von rechts: "Folsom Europe e.V."- Mitbegründer und "Folsom Europe e.V."-Vorstandsmitglied Jürgen Rentzel legt seine Hände auf die Schultern von Terror-Bernhardt (Dritter von rechts):


 

* NEU April 2009
"Was ich heute bin und machen kann, verdanke ich meiner sozialistischen, katholischen und rheinisch-internationalistischen Familie -- und letztlich auch Johannes Rau"
BIFFF...-Leiter Peter Kratz spricht im Interview
über seine Zeit in der deutschen Sozialdemokratie.

Aufgewachsen in einer sozialdemokratischen Familie mit katholischer Werteorientierung: der Großvater mütterlicherseits sozialdemokratischer Antifaschist, der Vater Mitglied der "Katholischen Jungschar", die sich auf den Straßen mit der Hitlerjugend schlug, dann Gewerk- schafter und SPD-Politiker. Beide Eltern nach dem Krieg auf internationalen pazifistischen Demonstrationen gegen Wiederbewaffnung und Atomrüstung. 1958 SPD- Landtagskandidatur des Vaters. In den 60er Jahren Sympathisanten der Studentenbewegung, deren Ausbreitung in die ländliche westdeutsche Provinz die Familie mitfinanzierte. Der Vater langjähriger SPD- Kommunalpolitiker, dann durch die entschiedene Unterstützung Johannes Raus 1972 bis 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages, Freund Herbert Wehners und über die Grenzen der Bundestagsparteien hinweg hoch angesehener gewerkschaftlicher Kämpfer für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; und bis zuletzt ein Mahner, das deutsche Verbrechen der Shoah niemals zu vergessen.

"Was hätte ich als Sohn von Paul Kratz da anderes werden können als Leiter des BIFFF...?"


* DEMNÄCHST:
"Die PDS war der Irrtum meiner Generation"
Fortsetzung des Interviews mit BIFFF...-Leiter Peter Kratz über die deutsche Sozialdemokratie

"Als ich 1994 in Bonn für die PDS zum Bundestag kandidierte, durfte die PDS-Kandidatin Kerstin Kaiser aus Brandenburg ihr Bundestagsmandat nicht antreten, weil herausgekommen war, dass sie als Studentin-IM in Leningrad ihre Kommilitoninnen für die Stasi bespitzelt und wegen des Hörens von 'West'-Radio angeschwärzt hatte. Heute ist Kaiser Oppositionsführerin im Brandenburger Landtag und wird als die eigentliche Strippenzieherin von "Rot-Rot" am Kabinettstisch von SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck sitzen.
Als wir bei den Jusos in den 70er Jahren am Niederrhein ein Jugendzentrum forderten und dabei die lokale SDAJ mit auf der Unterstützerliste des Flugblatts stand, winke die Orts-SPD mit dem Unvereinbarkeitsbeschluss und drohte uns mit Parteiausschluss, weil auch mitten in der Entspannungspolitik eine Zusammenarbeit mit der DDR-finanzierten Organisation nicht erlaubt war. Heute sind die SPD-Spitzen in den Ländern und im Bund kaum von Koalitionen mit den SED-Nachfolgern abzuhalten.
Da soll sich einer auskennen!"  

Das Protokoll der Reichstagssitzung, auf der die Nazi-Diktatur errichtet wurde, weil die liberalen, konservativen und christlichen Parteien dem "Ermächtigungsgesetz" zustimmten, trug der Vater von BIFFF...-Leiter Peter Kratz, der SPD-Politiker Paul Kratz, immer bei sich, um aufzuzeigen, welche Lehren aus dem Versagen der nicht-sozialistischen Demokraten der Weimarer Republik gezogen werden müssten:




Da soll sich einer auskennen!



"Der Mensch ist nicht gut oder schlecht, er hat Interessen." (Gregor Gysi)
Aber welche?
"Links"-Partei-Plakate aus dem Bundestagswahlkampf 2009

 

* NEU Februar 2009 
Wowereit verschweigt
die Leichenberge
Der Politiker Harvey Milk war ein Produkt der faschistoiden Sekte "People's Temple" des Massenmörders Jim Jones.

Hat "Der Spiegel" Wowereit schon wieder reingelegt und ihn erneut schonungslos sich selbst überlassen, wie im November 2008 mit dem unsäglich blamablen Kultur-Interview (dazu hier demnächst mehr)? Der Regierende Bürgermeister von Berlin demontiert sich mehr und mehr: Nun rezensiert er im "Spiegel" Nr. 8/09 die Hollywood-Schnulze "Milk" über den "ersten offen schwulen Politiker" Harvey Milk völlig unkritisch, ohne auf die Leichenberge von Jonestown/Guyana einzugehen, für die auch Milk politisch mit verantwortlich war. Statt dessen stellt sich Wowereit in seiner Film-Rezension selbst in die Tradition Milks -- ein unglaublicher Skandal!

Die "New York Times" hatte schon im Oktober 2008 kritisiert, dass der Film "Milk" die Rolle des äußerst umstrittenen Harvey Milk in der und für die kalifornische Sexterror- und Todes-Sekte des Jim Jones ebenso verschweigt wie die Rolle dieser Sekte für Milks politische Karriere. Jones ermordete 1978 über 900 Menschen, darunter fast 300 Kinder, kurz nachdem sich Milk für ihn und die Sekte bei US-Präsident Jimmy Carter eingesetzt hatte, als eine US-Congress-Untersuchung über das faschistoide Innenleben der Sekte drohte. Milk bestritt die Anschuldigungen gegen die Sekte in seinem Brief an Carter, obwohl bereits zahlreiche Politiker und die Presse warnten. Kurz nach dem größten Massenmord der US-Geschichte wurden Milk und sein politischer Pate Moscone, der durch Wahlbetrug der damals in Kalifornien einflussreichen Jones-Sekte an die Macht gekommen war, erschossen. Der Film "Milk" verherrlicht nun das Mordopfer Harvey Milk gegen alle historischen Tatsachen.

Das BIFFF... dokumentiert Milks "People's Temple"-Brief an US-Präsident Jimmy Carter im Original.


* UPDATE Januar 2010 

Bücherverbrennung?
Ein Gewaltsex-Porno-Darsteller
bei der "Berlin Fashion Week"
auf dem Bebel-Platz!
Berlin entweihte eine Gedenkstätte gegen den Nazi-Terror, auf ganz spezielle Art.

Im "Tagesspiegel" regte sich Werner van Bebber zu recht darüber auf, dass Ende Januar 2009 zur Berliner "Fashion Week" auf dem Bebelplatz ein riesiges Zelt und ein Laufsteg für Model-Selbstdarsteller über das Mahnmal "Bibliothek der verbrannten Bücher" gebaut wurde. Erstmals war so das Mahnmal gegen die Nazi- Kulturzerstörung verdeckt. Die "Berliner Morgenpost" brachte ein Foto vom Laufsteg im Zelt; das zeigt einen "Dressman". Was die "Berliner Morgenpost" verschwieg oder mangels Recherche gar nicht erst wusste, obwohl es seit Jahren auf der BIFFF...-Internetseite steht: der Mann ist als Gallionsfigur der rechtsextremen Gewaltsex-Szene bekannt, die von Wowereit seit Jahren massiv gefördert wird, und er zeigt im Internet als Darsteller in Pornofilmen "alles" an sexuellen Organen und Funktionen, was ein Mann zeigen kann, kostenlos und ohne jede Alterskontrolle anzuklicken. Er posiert auch für die Zeitschrift "Instigator", die Mord und Sex verbindet und in Deutschland gar nicht verkauft werden dürfte (Verstoß gegen §§ 131, 184a StGB). Doch der in Berlin ansässige "Bruno Gmünder Verlag", eine "Stütze" der deutschen Schwulenbewegung, der die Zeitschrift in seinen "Bruno's"-Läden illegal vertrieb, hat gute Verbindungen und offenbar nichts zu befürchten.

UPDATE 2010: Proteste erfolgreich: "Mercedes-Benz Fashion Week" muss den Bebelplatz räumen, wie vorher schon in New York den Bryant Park. Einen freien Zugang zum Mahnmal gibt es auch im Januar 2010 nicht.

Die Leichenberge von Jonestown/Guyana im "Wikipedia"-Artikel über das Massaker, ein Artikel, der seit Jahren im Internet zu lesen ist. Der Bericht geht auch auf Harvey Milk ein und wäre sogar für den Regierenden Bürgermeister von Berlin zu lesen gewesen, bevor er seine unkritische "Spiegel"-Rezension über das verfälschende und verherrlichende Hollywood-Märchen "Milk" schrieb:



Auf dem Schild über den Leichen, das der faschistoide Sektenführer Jim Jones
vor dem Massenmord wie zum Hohn über seinem primitiven Prediger-Stuhl hatte anbringen lassen, steht der nun zynisch zu verstehende Spruch:
"Those who do not remember the past are condemned to repeat it."
(Screenshot von Wikipedia)



 
Zur "Mercedes-Benz Fashion Week" wurde einfach ein Zelt über das Mahnmal gegen die Büchervebrennung und die Verfolgung der Autoren durch die Nazis gebaut, und 2009 konnte sich ein einschlägig bekannter Pornostar aus der rechtsextremen Gewaltsex-Szene dann in dem Zelt zu Disko-Gewummere als "Dressman" darstellen, während er ansonsten zwischen Mord, Blut, zusammengeschlagenen Menschen und seinem eigenen Ejakulat posiert --
das von der "Fashion Week" mit Mode-Firlefanz und zweifelhaften Models entweihte Mahnmal zur Bücherverbrennung auf und unter dem Bebelplatz:



"I don't like your fashion business, Mister!", singt Leonard Cohen in seinem berühmten Lied "First we take Manhattan, then we take Berlin". 
 
 
* UPDATE Juli 2009 
"Mayersche" Buchhandlung verbreitet Antisemitismus
Deutschlands drittgrößte Buchhandelskette verkauft im großen Stil Bücher und "Hörbücher" von Jan van Helsing und Trutz Hardo -- ZDF-Journalist Steffen Seibert wirbt trotzdem für die "Mayersche".

BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2008

Während das Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Broschüre "Argumentationsmuster im rechtsextremistischen Antisemitismus. Aktuelle Entwicklungen" aus dem Jahr 2005 vor dem verschwörungstheoretischen und antisemitischen Autor  Jan van Helsing (mit richtigem Namen: Jan Udo Holey) warnt und sein Buch "Hände weg von diesem Buch!" als Beispiel für "rechtsextremistische Esoterik" in der Broschüre sogar abbildet, verkauft die in Nordrhein- Westfalen verbreitete Buchhandelskette "Mayersche" genau dieses Buch und legte es auf Angebotstischen aus. Nachdem das BIFFF... dies im Januar 2009 öffentlich kritisiert hatte, verschwanden die Bücher nach und nach aus den Regalen der "Mayersche"-Filialen, doch im Mai 2009 fanden wir - ausgerechnet im Aachener Stammhaus! -  ein Buch des Antisemiten Trutz Hardo (Hockemeyer) im Regal. Bücher dieser Autoren verkauft die "Mayersche" weiterhin online in ihrem "Online Scop".

Der Begründer der traditionsreichen Aachener Verlagsbuchhandlung "Mayersche", Jacob Anton Mayer, wurde unter dem Namen Jakob Abraham Mayer als Sohn eines jüdischen Lehrers geboren. Die heutigen Inhaber schmücken sich mit Mayer, erwähnen aber seine jüdische Herkunft nicht.

Nachdem das BIFFF... im Frühjahr 2009 die Presse und einige jüdische Organisationen über den Fall unterrichtet hatte, sprangen im Juli das American Jewish Commitee (AJC) in Berlin und anschließend der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, der SPD-Politiker Sebastian Edathy, auf die Sache an und weiteten die Recherchen auf Online-Buchhändler wie "Amazon" usw. aus. Das AJC kritisiert weiterhin den Verkauf zahlreicher Bücher mit rechtsextremem Inhalt durch diese Online-Buchdienste, die den Verkauf mit der Informationsfreiheit der Bürger/innen verteidigen. Edathy fordert eine freiwillige Selbstkontrolle des Buchhandels, die "Mayersche" aber, die in Nordrhein-Westfalen mit Grundschulen 'literarisch' kooperiert, verkauft weiter Helsing und Hardo online.


* NEU Februar 2009
Antisemitische Ausschreitungen an der Berliner Humboldt-Universität waren absehbar 
Die politische Saat der "Jungen Welt", bei der auch der Hamas-Führer als Autor schreibt, geht auf. Auch Fahnen der Jugendorganisation der "Links"-Partei waren bei der Pogrom-Übung in der Humboldt-Uni zu sehen.

Abwiegeln: die zerstörten Bildtafeln einer Ausstellung über die Verfolgung von Juden in Berlin wurden schnell entfernt. Die Schüler und Studenten, die sich als Linke ausgaben, konnten den Anblick der von der Großeltern-Generation zerstörten jüdischen Geschäfte nicht ertragen und mussten die Fotos von den damaligen Pogromen erneut zerstören. Die deutsche Hauptstadt kann diese zurückgekommene Wahrheit nicht ertragen und musste die neuen Zerstörungen schnell wieder verbergen. Von der groß angekündigten Dokumentation der antisemitischen Ausschreitung im November 2008 war nach der Wiederöffnung der Ausstellung im Foyer der Humboldt-Universität nichts zu sehen als ein einziges Plakat (Bild rechts), obwohl zehn Bildtafeln der Ausstellung vom antisemitischen Mob zerstoßen, zerrissen und in Brand gesteckt worden waren. Die Hintergründe der Ausschreitungen bei einer Schüler- und Studentendemonstration im November 2008 blieben im Dunkeln. Aber das war wohl erst der Anfang, denn der Mob wird weiter "von links her", das heißt von der SA-Zeitung "Junge Welt" und ihren Anhängern in der "Links"-Partei, munitioniert ("SA" = Sozialismusdemagogie und Antisemitismus). Die Demo-Veranstalter grenzten sogar in einer anschließenden Erklärung zu den Ausschreitungen die deutschen Juden erneut als "Andere" aus. Trotzdem erhalten sie Unterstützung vom Berliner Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

*
Antisemitismus als Basis troideutscher Palästina-Solidarität
Ein Artikel von Peter Kratz
aus der antifaschistischen Zeitschrift
"Der Rechte Rand" von 1991

Auch bei der Diskussion um "Antizionismus" und Antisemitismus in der Linken gehörten wir zu den ersten, die Klartext redeten.

*
Mecki auf den "Bahamas"
Dank "antideutscher Kommunisten" dürfen Afrikaner wieder Neger sein.

*
Anti-Islamismus
und bürgerliche Aufklärung
"Bahamas? Nächste Ausfahrt rechts!"

Wie sich ehemals Linke um ihren guten Ruf brachten, als sie die Orientierung verloren.


* UPDATE Februar 2009
Hubertus Mynarek
kandidiert für "Links"-Partei

Den rechtsextremen Sektenprediger heuerte die ohnehin umstrittene rheinland-pfälzische "Links"-Partei für die Kommunalwahl an. Auch VVN-BdA-Chef Heinrich Fink setzt jetzt auf Mynarek beim neuen überraschenden Schulterschluss mit der extremen Rechten.

Hubertus Mynarek war schon überall, wo es rechts zugeht: erst katholischer Priester, dann bei der nazistischen "Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft" (DUR), beim rechtslastigen "Humanistischer Verband Deutschland" (HVD), publizierte bei der antisemitischen Sekte "Universelles Leben / Heimholungswerk", sprach bei der "Scientology Church". Und jetzt kandidiert er in Rheinland-Pfalz für die Lafontaine-Partei zur Kommunalwahl. So was nennt man Karriere.


* NEU Februar 2009

"Wer sind die Humanisten?" ...
... fragte Werner van Bebber im "Tagesspiegel am Sonntag" über den "Humanistischer Verband Deutschlands" HVD ...

... gleich auf Seite 2  -- und wußte die Antwort nicht.
Der HVD schreibt alle paar Jahre seine Geschichte um: immer dann, wenn wieder mal auffällt, dass immer noch zu viele Nazis darin vorkommen. Bebber fiel auf die HVD-Taktik herein. Schlechte Recherche.

Die frühere Heimat des rechtsextremen Sektenpredigers Hubertus Mynarek porträtierte das BIFFF... schon vor mehr als zehn Jahren, als der HVD noch stolz seine Tradition präsentierte, die wir als Nazi-Tradition enttarnen konnten, und als Mynarek in der HVD-Zeitschrift "Diesseits" die "gesunden Pflanzen" für moralisch-ethisch wertvoller ausgab als "kranke Menschen". Nazi-Ideologie eben, als "Humanismus" schlecht getarnt. Der damalige Berliner Landeschef des HVD verklagte das BIFFF... vor dem Berliner Landgericht wegen unserer Berichte über seine Organisation -- und verlor.


* NEU Dezember 2008 
Isherwood, gelesen
Berlin verehrt einen Antisemiten.

Als Kult-Buch wird es angepriesen, doch Christopher Isherwoods "Good-bye to Berlin" ("Leb wohl, Berlin") ist nur mieses Geschreibsel, einfältig, voller Vorurteile und Überheblichkeit gegen die Menschen in Berlin, gespickt mit den Stereotypen des Antisemitismus und des eugenischen Rassismus.

Doch ausgerechnet der Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam, der politische Rechtsausleger und gescheiterte kurzzeitige Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde Julius H. Schoeps, lobt das Buch und Isherwood.  


Auf ihrer Internet-Seite und in den Katalogen schmückt sich die "Mayersche" Buchhandelskette mit dem Bild des jüdischen Firmengründers Jakob Abraham (Anton) Mayer, verschweigt aber seine jüdische Herkunft; statt dessen verkauft sie Jan van Helsings und Trutz Hardos antisemitische Verschwörungs-Propaganda.
Screenshot von "mayersche.de" mit Mayer-Portrait, Januar 2009:





ZDF-Journalist Steffen Seibert macht Reklame für die "Mayersche":



Ausschnitt aus dem Sommer-Katalog der "Mayerschen".
Steffen Seibert stellt sich hier mit Foto lächelnd als Werbeträger für die "Mayersche" zur Verfügung. In einem Interview nimmt er Stellung zu seinem "bewegendsten" Ereignis der deutschen Geschichte und dazu, welche historische Figur er gerne einmal interviewen würde.






Keine breite Dokumentation der Schäden, sondern einziges verbliebenes Dokument des antisemitischen Bildersturms im November 2008 in der Humboldt-Uni, bei der eine Ausstellung über die Verfolgung der Berliner Juden zerstört wurde, war bei der Wiederöffnung der Ausstellung dieses Plakat, das ein historisches Foto eines von Nazis zerstörten jüdischen Geschäftes mit zerschlagenen Schaufenstern zeigt. Wo sich der Junge bückt, um die Scherben aufzukehren (Bildmitte), sind die Risse zu erkennen (weiße gekringelte Linien), mit denen Teilnehmer der "Schülerdemo" das Plakat beschädigten:




































Von kriminellen Alt- und Neonazis geradezu magisch angezogen:
Ein Artikel von Hubertus Mynarek auf der Internet-Seite der "Nationalanarchisten" des Berliner Rechtsextremisten Peter Töpfer. Das Keltenkreuz links oben über Mynareks Artikel wurde vom Bundesgerichtshof als "Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation" (der verboteten nazistischen "Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands/Partei der Arbeit" VSBD/PdA) ebenfalls verboten. Doch dies scheint Töpfer und Mynarek nicht weiter zu stören. Das BIFFF... erstattete jetzt Strafanzeige gegen die Webseite mit dem verbotenen Symbol:




Werbeprospekt der gemeinsamen Ausstellung des HVD und der "Freireligiösen" zur gemeinsamen Geschichte, die 1998 im Heimatmuseum des damaligen Berliner Stadtbezirks Prenzlauer Berg stattfand und die dem BIFFF... Anlass gab, die rechtsextreme Geschichte und Gegenwart des HVD näher zu beleuchten:





Gedenktafel mit falscher Angabe "März 1929" am Haus 17 in der Nollendorfstraße in Berlin-Schöneberg, in dem Isherwood ab Dezember 1930 gewohnt hat:

 

Gutbürgerliches Bekenntnis:



Dies sieht die "New York Times" als zentrale Aussage von Barack H. Obama in seiner Rede zur Amtseinführung.
 

* November 2008 
O. K., wir lagen völlig falsch --
un jätz?
 
Rassismus besiegt! Schwarze wählten Obama:

Bronx: 88 Prozent; Baltimore: 88 Prozent; Prince George's (Maryland): 89 Prozent; District of Columbia: 93 Prozent.

Die homophoben Evangelikalen feiern mit.









* UPDATE Dezember 2008 

Fascism Time International
Herbstmode im Nacktscanner: Die Krise der Finanzmärkte beflügelt das Recycling von autoritären Herrschaftskonzepten und ablenkenden Jagden auf Sündenböcke. Doch offener Terror ist heutzutage nur ein unnötiger Ausrutscher.

Alle an einem Strang, alle in einem Boot, keine Parteien mehr, nur noch Opfer anonymer Spekulanten: Die Gesellschaften formieren sich freiwillig, die Parlamente entmachten sich vollständig zugunsten der Rackets. Die zu vernichtenden Heuschrecken sind zwar ausgemacht, existieren aber nur virtuell -- eine Blutspur wird es nicht mehr geben, trotz der Terror-Hetze aus der Lafontaine-Partei gegen individuelle Kapitalisten.  Biologismen und Rassismen sind zwar längst re-implementiert in die gesellschaftlichen Debatten, dienen aber nur noch der Ideologie - als Bewusstseins-Kleister, an dem die Krisenopfer bei ihren Fragen nach dem Warum kleben bleiben -, nicht mehr der unkapitalistischen physischen Ausgrenzung wichtiger Konsumentenfraktionen. Und nur noch ein paar letzte Liberale erinnern zaghaft an 1931/32.


*

"Formierte Gesellschaft" 
Ein damals als "Faschismus leicht" heiß umstrittenes Herrschaftskonzept der deutschen Konservativen aus den 60er Jahren gewann Land mit Hilfe der SPD der 80er und 90er Jahre und ist heute hegemonial.

Ein Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" von Peter Kratz (1995).
  

 
*

Die Bourgeoisie verbrennt wieder ihre Fahnen 
Ein Text von Hartmut Meyer zur Erklärung der Interessen an Faschismus und Neofaschismus 

Vortrag gehalten 1986 auf einem Seminar des "Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)" über Neokonservatismus und "Neue Rechte", als der BdWi noch nicht Lafontaine und seine deutschen Volksgenossen untersützte.
  

 
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November 2008 
Brooklyn Views 
Revolution und Alltag 2008 

Nirgends außerhalb Frankreichs ist man so stolz auf  seine revolutionäre Tradition gegen die Tyrannei wie in den USA. Doch so manche Verheißung des Unabhängigkeitskrieges von 1776/83, den man im Mutterland der modernen Revolution ganz ungeniert "Revolutionärer Krieg" nennt, und einer seiner Hauptschlachten, des (verlorenen) Battle of Brooklyn vom August 1776, blieb bisher unerfüllt.


Omen-Buttons auf einem Info-Tisch der Obama-Kampagne am 30. September 2008 an der Fulton Street im Bankenviertel von Lower Manhattan:





Kaum gibt's Sturm an der Wall Street, verbrennt die Bourgeoisie wieder ihre Fahnen: Die Rackets wollen ohne lästige Verteilungsdebatten selbst entscheiden. "Parteienzank" wird ausgeschaltet, Bill of Rights hin oder her.
 

Straßensperren, Panzerwagen, schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen und Stahlhelmen sichern Ende 2008 die Straßen um die New York Stock Exchange -- vor wem eigentlich?
Die Presse zeigt diese Bilder nicht, das BIFFF... hat sie (mehr im Text):




Böse Frucht eines Beinahe-Verhängnisses für Unsere Gute Frau Freiheit: Brooklyns Melonen, heute so beliebt wie bei den räuberischen Briten 1776.

   

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Berlins renommierte Charité jetzt auch wegen Hirschfeld-Ausstellung in der Kritik 
Die Nazi-Bezüge des "Sexualforschers" Magnus  Hirschfeld werden verschwiegen

Unter vielen anderen Querverbindungen ließ sich der Eugenik-Politiker Magnus Hirschfeld seine Weltreise 1930/31 von dem deutsch-amerikanischen Nazi George Sylester Viereck mit organisieren, mit dem er eng befreundet war und der in den USA wegen Nazi-Propaganda inhaftiert wurde. Die Berliner Hirschfeld-Apologeten wollen es nicht wahrhaben: Ihr Idol war ein eugenischer Rassist, der nicht nur Menschen mit "Behinderungen", "Alkoholiker" und "Asoziale" mit Fortpflanzungs-Verboten belegen wollte, sondern auch Homosexualität als "natürliches" Mittel zur "Ausmerze" angeblich lebensunwerten Lebens aus der Keimbahn der menschlichen Evolution ansah. Eugenik statt sexuelle Emanzipation war sein Motiv.

 
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Mitautorin der Charité-Ausstellung steht selbst weit rechts 
Medizinhistorisches Museum der Charité Berlin verschweigt auch dies

Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, die im Sommer 2008 als Mitautorin der Hirschfeld- Ausstellung des Medizinhistorischen Museums Berlin der Charité auftritt, verteidigte den falschen Germanistik-Professor und Rektor der RWTH Aachen, Hans Schwerte, der in Wahrheit der SS-Offizier Hans Ernst Schneider aus der SS-"Kultur"-Organisation "Ahnenerbe" gewesen war, nach dessen Enttarnung und griff die SPD-Regierung Nordrhein-Westfalens massiv an, weil sie dem Nazi-Betrüger seinen Professoren-Titel und den größten Teil der Pension aberkannt hatte.
 
 
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Keine Idole der Emanzipation, sondern Vorbereiter rassistischer und eugenischer Verfolgung  
Aus den Forschungen des BIFFF... zu
Magnus Hirschfeld und seinem Berliner "Institut für Sexualwissenschaft"

In einem groß angelegten Projekt arbeitet das BIFFF... die bisher nicht beachteten rechtsextremen Hintergründe der Berliner "Sexualwissenschaftler" Hirschfeld, Kronfeld, Hodann u. a. auf. Sie waren allesamt eugenische Biopolitiker.
 
 
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Vom Antisemitismus zur Homophobie 
Über Hirschfelds Mitarbeiter Arthur Kronfeld  

Der leitende Arzt am "Institut für Sexualforschung" Kronfeld war Anhänger des antisemitischen Philosophen Jacob Friedrich Fries (Teil I des Textes, hier online), wurde als Jude von Nazi-Deutschland verfolgt und agitierte aus dem Moskauer Exil als homophober Politiker gegen die angeblich "degenerierten" und "homosexuellen" Führer der NSDAP (Teil II, in Vorbereitung).
 
 
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There Is No Political Virginity in German Sexology 
Eugenics and Racism -- Biopolitics in the Name of Sexual Emancipation 

Paper written about Hirschfeld on the occasion of the EFS/DGSS congress in Berlin June/July 2000.

 
Denken in den Kategorien des "werten" und "unwerten" Lebens --
Magnus Hirschfeld beschrieb in seinem Buch "Die Sexualität des Mannes und des Weibes" von 1914 mit diesem Schema, wie er sich die eugenische Reinigung des Volkskörpers von "Degeneration" vorstellte: damit Deutschland im Kampf gegen England die stärkeren Soldaten hat, sollen "Abartige" homosexuell sein dürfen, um so die "degenerativen Züge" aus der Keimbahn des Volkes zu entfernen. Andererseits glaubte er, "die Natur" habe deshalb die Homosexualität erfunden, um die "degenerativen" Tendenzen der menschlichen Evolution aus der Keimbahn auszuscheiden, weil diese sich bei den Homosexuellen sammeln würden. Pflanzten sich diese unter dem Zwang zum heterosexuellen Leben (wie dem damaligen Strafgesetz des § 175) fort, so verbreiteten sie auch die "Degenerationen" unfreiwillig weiter im Volkskörper:
 
 
 
Der eugenische Rassist ergötzt sich --
Hirschfelds "Idealtypen" von "Vollmann" und "Vollweib" aus seinem Buch "Geschlechtskunde", Band 4, erschienen 1930. Wer nicht so aussieht, darf sich am besten gleich verstecken:
 
 
 
Von Blümchen und Bienchen -- 
Dem in der Medizinwissenschaft zeitlebens verlachten "Sexualforscher" Hirschfeld, der nie an einer Hochschule lehrte, aber an privaten tödlichen Menschenexperimenten zur Umwandlung Homosexueller in Heterosexuelle beteiligt war und auch betrügerische "Potenzpillen" herstellte und teuer verkaufte, widmet Berlin gegenüber dem Bundeskanzleramt an der Spree, gegenüber seinem alten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Institutsgebäude, eine Uferpromenade:
 
   

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10 Jahre BIFFF...  e. V. 
Wowereit verweigert Grußwort 

Grußworte hat Wowi für dies und das, vor allem dann, wenn Sex und Gewalt zusammen kommen, wie beim "Folsom Europe"-Straßenfest, das gleich nach einem Jahr mit dem berühmt-berüchtigten "Lebensfreude pur!"-Grußwort geehrt wurde. Das BIFFF... geht dagegen leer aus.
 


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"Ein eher zweifelhafter Ruf" 
Dokumentation des Wortprotokolls 

Was der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus über das BIFFF... sagte.
 

*  UPDATE Januar 2009 
Das war's 
mit Klaus Wowereits Karriere. 

Und jetzt auch noch der leere Bembel aus Hessen!
Das Ende kam am 23. Mai 2008 (deutscher  Verfassungstag), nachdem der Anfang vom Ende schon
am 1. September 2005 (Weltfriedenstag) begonnen hatte. Denn ein Politiker, der seine Regierung nicht zum Bekenntnis zur Europäischen Union führen kann, wird ebenso wenig Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wie einer, der sich als Politiker für die Verbindung von Sex und Gewalt einsetzt. Und jetzt ist auch noch Wowereits "rot-rotes" Kartenhaus in Hessen zusammengefallen, beim ersten Windhauch der Wirtschaftskrise.
 


 
"Kanzlerkandidat"? 
... und nicht vergessen! Die Freak-Show des Wowereit-Senats als internationaler
Spaß-Motor
 
Von Wolf über von der Aue und Körting bis zu Knake-Werner und Sarrazin: bei "dumbest ideas" und "idiotic speaches" führt der Wowi-Senat, noch vor Franz-Josef Strauß. Die englisch-sprachige Seite von SPIEGEL-online sieht sich im Februar 2008 veranlasst, mit bösem Spott auch an Wowis Nazi-Sado-Maso- Skandal von 2005 zu erinnern, den das BIFFF... aufdeckte. Und die "New York Times" bringt zum Stichwort "Wowereit" immer noch den Sado-Maso- Archiv-Artikel vom August 2005.
 


 
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SS ist geil! 
Das Bifff...-Flugblatt von 2005, das den Berliner Sado-Maso-Skandal - ein politischer, kein privater! - aufdeckte
 
Sex im Nazi-Look und rassistische Vergewaltigungs-Pornographie als "Lebensfreude pur", von Berlins Regierendem Bürgermeister verharmlost, begrüßt und anempfohlen.
 
 
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Rassist Wowereit 
Schulen für Arme und für Reiche 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin würde seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in jede Berliner Schule schicken, vor allem nicht in solche "mit hohem Ausländeranteil".
 
 
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Berliner Senatskanzlei verbreitete Auschwitz-Leugnung 
Unfassbare Zustände in der Senatskanzlei  

Kriminelle Auschwitz-Leugner konnten über Monate hin ungehindert auf der Internetseite des Berliner Senats, die von Wowereits Presseamt moderiert wird, rassistische Hetze und die Leugnung der Ermorderung der europäischen Juden verbreiten. Die Redaktion des elektronischen "Gästebuches" des Senats ließ die Hetze ungehindert passieren.

 

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"Das schlechte Wetter machen die Juden"  
Dokumentation aus dem "Gästebuch" des Berliner Senats
 
"Die Türken mögen Deutschland erobern wollen, aber ein Stück weit werden wir dies auch zulassen." Massiver Rassismus kennzeichnete monatelang ein Drittel der Einträge im elektronischen "Gästebuch" des Berliner Senats.
 

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"Antijüdische Hetze auf der Internet-Seite der Senatskanzlei" 
Presseecho der BIFFF...-Aktion 

Der Tagesspiegel, Die Welt, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Rundfunk Berlin- Brandenburg ... -- alle sind entsetzt, nur die "taz" meckert.
 

 
 Kein Grußwort fürs BIFFF... --
trotz unseres selbstlosen Einsatzes gegen GanzRechtsAußen:
 
 
Sogar die fromme Presse macht sich lustig über zwei, die nichts mehr werden -- der Mann links wird nicht Bundeskanzler, der Mann rechts wird nicht US-Präsident (HA!), aber Wowi hat es nach langem Hampeln endlich auf Fotos für die Welt- presse geschafft, die freilich nicht mal die New York Times brachte. Der vielen als homophob geltende, in Sachen Wowi aber vielleicht sogar einmal kluge Barack Obama hatte die amerikanische Presse zu dem Wowi-Fototermin gar nicht erst zugelassen. Der Berliner "Tagesspiegel" (Screenshot unten) versah das Bild dann mit einer für Wowereits Amtsbestrebungen gar peinlichen, ironischen Unterzeile:
 
 
 Aus der Traum: Wowereit zeigt sich nach der Hessen-Wahlkatastrophe, die sein
"rot-rotes" Politik-Projekt beerdigte, bei Anne Will mit dem Blick ins Nichts:


 
Wowis politisches Steckenpferd, vom BIFFF... zuerst kritisiert: die Förderung von Gewalt-Sex im Nazi-Look. SPIEGEL-online (Screenshot unten) erinnerte gern mal wieder daran, und im Archiv der New York Times ist diese "dumbest idea ever", die das BIFFF... im August 2005 bekannt machte, sowieso immer online:
 
  
Breites Presseecho für die BIFFF...-Aktion. Wenig später verließ der Verantwortliche der Senats-Homepage, Wowereits Pressesprecher Michael Donnermeyer - wie der "Tagesspiegel schrieb: Wowereites "engster politischer Vertrauter" -, "freiwillig" den Staatsdienst. Hier Ausschnitte aus "Die Welt":
 
 
Die "taz"-Schnarchnasen konnten es gar nicht fassen, dass nicht sie, sondern die BIFFF...-Antifa-Spürnasen auf den Skandal gekommen waren -- und ziemlich unsouverän karteten sie im "taz"-Lokalteil für Berlin am 24. 11. 06 noch nach:
 
   

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Rechtes Neuheiden-Festival mit Nazi-Runen im "SO 36" 
Skandal in linkem Kreuzberger Kulturprojekt um "Pagan Metal"-Festival

"Wenn Feindesblut vom Messer spritzt ...": Aufstachelung zum Hass, "Überfremdungs"-Phobie, Blut-und-Boden-Ideologie, blutrünstige Vernichtungsphantasien und Geschwafel von nordischem Heldentum im Stammeskrieg gegen die Bibel-Religionen bringen Black-Metal- und Pagan- Metal-Bands wie die faschistoide Gruppe "Moonsorrow" unter der Sig-Rune und dem Hakenkreuz in dem bisher linken Kreuzberger Club "SO 36". Der Festival-Veranstalter "Folter Records" lässt offen gegen Antifaschisten hetzen.
 

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Die Geister, die sie riefen ... 
Hetze gegen das BIFFF... in 400 E-Mails aus der Pagan-Metal-Szene 

"Ungeheuerlich, dass Ihr 'Institut' überhaupt auf deutschem Boden existieren darf!" Die straff organisierte, schnell mobilisierbare Nazi-Neuheiden- Szene macht mobil. Auszüge aus meist anonymen eMails, überwiegend mit Drohungen und Beschimpfungen gegen dass BIFFF... gespickt, die wir in einer organisierten Kampagne der rechtsextremen "Pagan Metal"-Szene nach unserer Kritik an dem "Paganfest" im "SO36" erhielten.
  

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Das antifaschistische "apabiz" stimmt der Kritik des BIFFF... an "Pagan Metal" im Wesentlichen zu 
... und blamiert sich trotzdem mit Unwissen über die faschistische Kritik der Bibelreligionen
 
Immer mehr kritische Presseberichte über Nazi-Tendenzen im "Pagan Metal", aber die Bands beharren darauf, beim "Abschlachten der zugewanderten Fremden" doch nur unpolitisch zu sein.
  

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Stasi-Postille "Berliner Zeitung" für das "Paganfest" im SO 36 und gegen das BIFFF... 
Die Querfront der Unschuldigen  

Mit Ausweisungen kennen sich die DDR-Altkader aus. Da passen sie gut zu den Neuheiden, die uns zum Beispiel schrieben: "Wünschenwert wäre doch, Sie gleich des Landes zu verweisen", so wie damals Biermann usw. In der "Berliner Zeitung", die ihr Problem mit alten Stasi-Leuten auch 2008 noch nicht bewältigen kann,  scheint zwanzig Jahre nach dem Ende des DDR-Grenzregimes der alte Geist noch wach zu sein. Und "Selbsternanntes" mögen die schon gar nicht. In der Tat wurde das BIFFF... nicht von der Stasi "ernannt".

 
Zeichen der Band Moonsorrow mit Sig-Rune in SS-Schreibweise:
 
 
 
Moonsorrow-Texte von der Internetseite der Band -
Mordhetze gegen Migranten, hier gegen christliche "Überfremdung":
 
 
Türsturz-Bemalung der verlinkten "Gilde der Runen-Ritzer" 
mit einem Zeichen ähnlich dem der NS-"Deutsche Glaubensbewegung":
 

 
 
Unschuldslämmer protestieren im Internet -
Vertreter der Bands Moonsorrow und Tyr gegen Antifa und BIFFF...: 
 

 

"Berliner Zeitung", vormals SED-Bezirkszeitung für Berlin, am 16. 04. 08:
 
   

Das viel zitierte Buch von Peter Kratz:
 
Die Götter des New Age.
Im Schnittpunkt von "Neuem Denken",
Faschismus und Romantik.
 
Dieses Grundlagenbuch linker Esoterik-Kritik wird u.a. zitiert in:
Ernst Piper: Alfred Rosenberg - Hitlers Chefideologe, München 2005
und
Karla Poewe: New Religions and the Nazis, New York London 2006
(Ernst Piper ist Privatdozent und Leiter der Abteilung für Holocaust-Studien
am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
an der Universität Potsdam;
Karla Poewe ist Professorin an der Universität von Calgary/Kanada.)
 
Das Buch ist hier vollständig online.
   

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Kein Sex mehr mit Hitler!  
Klick-klick-klick mit illegalen Internet-Links vom Wowereit-Senat zu Hitler-Bildchen
 
Die Wirklichkeit der Berliner Sado-Maso-Welt: Die vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) politisch massiv unterstützte und seit Jahren persönlich als Landeschef geförderte Berliner Gewaltsex-Szene der "Fetisch"- und "Sadomasochismus"-Anhänger ist Teil einer Internet-Kette, die bei den offiziellen Informationsseiten des Berliner Senats beginnt und mit wenigen Klicks über die "Berlin Tourismus Marketing GmbH" und die Wowereit-Schützlinge des "Folsom Europe e. V." sowie weiteren Zwischenstationen der Internet-SM-Szene bei schwulen Neonazis endet, die Hitler-Bildchen, NSDAP-Propaganda-Plakate und pornographische KZ-Zeichnungen verbreiten. An der Unerdrückung in den Nazi-KZ erfreuen sie sich sexuell, und in Nazi-Uniformen haben sie Sex. Anders als beim Sex-Skandal um den Motorsport-Funktionär Max Mosley geht es hier um einen handfesten politischen Skandal, denn Wowereit fördert diese Szene politisch und explizit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Verbindung läuft über die halbstaatliche "Berlin Tourismus Marketing GmbH" des obersten Berlin-Werbers Hanns Peter Nerger. Die Reise von "Wowi" zu "Wölfi" führt auch wieder zurück, die Link-Kette ist beidseitig klickbar. Der Wowereit-Senat toleriert diese Internet-Verbindung zu den Nazis seit Jahren.

 
* 
... und wie die zeitweise SPD- eigene "Frankfurter Rundschau" ihrem Wowi mit Nazi-SM-Sex aus Israel beisprang
Ja, wenn sogar die Juuuhhuden
sowas machen ... !
 

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Landgericht Berlin bestätigte BIFFF...-Recherche zu Internet-Links  
Hanns Peter Nerger, Chef der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH", verliert vor Gericht gegen das BIFFF...

"Die Sex-Geschäfte des Herrn Nerger" verliefen und verlaufen von der offiziellen Berliner Tourismuswerbung im Internet zu Nazis und Nutten mit Webseiten. Nerger ging gerichtlich gegen unseren Text "Kein Sex mehr mit Hitler!" vor und verlor. Das Landgericht Berlin stellte fest: Die Linkketten von Nerger zu Nutten und Nazis gibt es tatsächlich. Die "Berlin Tourismus Marketing GmbH", die letztlich zu großen Teilen dem Land Berlin, also den Berliner Steuerzahler/innen gehört, muss die Prozesskosten bezahlen! Die direkten Internet-Links zu den Berliner Gewaltsex-Gruppen "Folsom Europe" und "Berliner Leder und Fetisch Club" ließ Nerger zwar beseitigen, über Umwege besteht die Link-Kette jedoch fort.


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Die "Folsom Europe"-Story 
Ältere Texte aus 2005 und 2006, zum Teil mit aktuellen Ergänzungen, über die inzwischen heillos zerstrittene rechtsextreme Berliner Gewaltsex-Szene, die seit Jahren von Wowereit unterstützt wird
 

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Landgericht Berlin gab dem BIFFF... recht 
... gegen die Gewaltsex-Zeitschrift "Box", dem einzigen "Medienpartner" des "Folsom Europe e. V."
  
Vergeblich klagten die Zeitschrift "Box" und ihr Geschäftsführer Michael Zgonjanin gegen einen BIFFF...-Text zu den Terrorismus-Verbindungen dieser Szene. Denn in "Box" schrieben und schreiben Sypathisanten und Unterstützer des deutschen und internationalen Terrorismus -- trotzdem ist "Box" das Hauptwerbemittel des von Wowereit unterstützten "Folsom Europe e. V."
  

 
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Hakenkreuz als Sex-Fetisch in Berliner "Queer"-Zeitschrift "Siegessäule" 
Hauptsache, die Kasse stimmt! 

Die Berliner Gewaltsex-Szene stellt sich bewusst in die Tradition der Menschenverachtung, und Klaus Wowereit dient ihr als Werbeträger ...

 
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Queer Jihad  
Eine neue Querfront für Anhänger von Männergesellschaften, und was Horkheimer und Adorno dagegen zu sagen hatten.
 
Mit Röhm und Kühnen für Saddam, Solidarität mit enttarnten SS-Leuten und geouteten Rechtsextremen. Und die Nazis waren wohl gar nicht so schlimm, viel schlimmer war und ist "die Linke" -- so versteht man die neue Botschaft des "wissenschaftlich-humanitären komitees" (whk) unter Eike Stedefeldt und Dirk Ruder und ihrer Zeitschrift "Gigi. Zeitschrift für sexuelle Emanzipation" wohl richtig.
  
Ein Sittenbild, noch als Entwurf, über rechte Schwule, schwule Nazis, Berliner Gewaltsex und Porno-Darsteller, frauenfeindliche Islamisten, Terror-Solidarität und Pädophilen-Solidarität, und über rechte Grüne, die sich für links halten. Im neuen Jahrhundert hat "sexpol" ganz neue Facetten, die sich die Kritiker aus der "68er"-Zeit nicht hätten träumen lassen. Aber Horkheimer und Adorno haben es voraus gesehen, als sie über die Faschismus-Visionen des Marquis de Sade schrieben. (Mit einem UPDATE 2009 zu Jörg Fischer.)
 
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Einreiseverbot in die USA für deutsch-bosnischen Fetisch- Führer  
"Ich könnte ja ein 'Schläfer' sein oder gar ein Terrorist sein!"
  
Der schwule "German Mister Leather" 2007, beim "Ostertreffen" der Szene in Berlin gewählt, durfte nicht an einem Treffen Gleichgesinnter in Chicago teilnehmen.
 
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Mit Klaus Wowereit und Harald Wolf nach "Gaytanamo" 
Schon wieder ein Skandal um die Internetseite des Berliner Senats
 
Der Internet-Auftritt der deutschen Hauptstadt, "berlin.de",  ist im Januar 2008 (und weit darüber hinaus) Teil einer Link-Kette zu verbotener Nazi-Propaganda und verbotener Gewaltpornographie. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Sex-Zeitschrift "blu", die im Wahlkampf auch für Wowereit Werbung machte. Die Internet-Seite der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH" (BTM), die von Wirtschaftssenator Wolf mit verwaltet wird, hat sich unter anderem mit der Internet-Seite von "blu" verlinkt und verbreitet in "info stores" für Touristen auch die Print-Ausgabe von "blu".
   
Die von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und zeitweise auch vom Chef der "Berlin Tourismus Marketing Gesellschaft" Hanns Peter Nerger massiv geförderte, teilweise kriminelle Gewaltsex-Szene macht es möglich. Strafgesetz und Jugendmedienschutz ignoriert der Berliner Senat dabei. Auch der Jesus-Porno "Passio" mit schwulem Sex beim Letzten Abendmahl ist 2008 von der Webseite des Berliner Senats aus erreichbar -- ein Skandal, den die fromme Berliner Presse totschweigt.
 
* 
Wowi-Zombies marschieren auf Berlin  
Mit Glatze, Springerstiefeln und Baseball-Schläger
  
Mehrfach im Jahr trifft sich die rechtsexreme Gewaltsex-Szene in Berlin, mal zum "Ostertreffen" mit der "Wahl des German Mister Leather", dann zu "Folsom Europe Berlin", dann zum "Skinhead-Treffen". Die kleine, aber rege Szene ist eng vernetzt, besucht sich europaweit und wirbt gegenseitig für ihre Treffen im Internet, auf Flyern und mit Info-Heftchen. Hier ein Artikel des BIFFF... zum "Ostertreffen" 2007.
 
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Anthros, Nazis, schwule Skinheads  
Die Berliner Motzstraße als Koexistenz-"Szenenviertel"  

Die geschichtsträchtige Berliner Motzstraße: Zwischen antisemitischer Literatur, Nazi-Devotionalien, Gewaltsex-Läden und aktuellen und historischen Bars für schwule Nazis und Skinheads feiert die Berliner Homosexuellenszene alljährlich im Juni unbekümmert ihr buntes "Lesbisch- Schwules Stadtfest".
 

* 
Nazi-Punks Fuck Off!  
"When you ape the cops it ain't anarchy." (Dead Kennedys)  

... auch auf gewaltsexuelle patriarchale "Fetischisten" anwendbar: "Ich bin nichts, ich kann's nicht, gebt mir eine Uniform!" 


In der BIFFF...-Darstellung wenden sich "Wowi" und "Wölfi" von einander ab, aber von der Internet-Seite des "Folsom Europe e. V.", dem Klaus Wowereit jährlich ein offizielles Senats-Grußwort zu seinem Berliner Straßenfest gewährt (links das Grußwort 2007 aus der "Folsom Europe Berlin"-Werbebroschüre), gelangt man mit nur wenigen Klicks zu illegaler Nazi-Propaganda, die ein Teil dieser "Fetisch"-Szene im Internet verbreitet (rechts ein Hitler-Poster, das ihnen vielleicht "nur" als "sexuelle" Vorlage dienen mag):
 
 
 
Tradition verbindet. Unten links: ein Verkaufsobjekt aus dem online-Shop "recon", der die Berliner Gewaltsex-Szene mit finanziert, unter anderem über Anzeigen im "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen mit Wowereit-Grußwort. Rechts: so illustriert "Spiegel online" einen Bericht über Neonazis. (Screenshots vom Dezember 2007)
 

 
 "Bild" stieg am 29. August 2005 auf die BIFFF...-Geschichte ein und erfüllte die Aufgabe des Boulevards glänzend -- allerdings konnte das Blatt "BIFFF..." nicht mal richtig schreiben (siehe vergrößerten Ausschnitt darunter):
 
 
 
 


 
Hakenkreuz auf Bübchen-Haut als Sex-Fetisch.
Foto-Ausschnitt aus der Berliner Zeitschrift "Siegessäule":
 

 

Queer Jihad: Mitleid mit dem Terroristen John Walker Lindh in der Kölner Gewalttsex-Zeitschrift "Box". Lindh (hier mit Arafat-Fetisch; in den USA wurde er als Talban-Kämpfer zu 20 Jahren Haft verurteilt) sei doch nur aus schwuler Liebe zum Terroristen geworden, so "Box". Rechts daneben: "whk"-Chef Dirk Ruder aus dem niederrheinischen Moers in seiner monatlichen "Box"-Kolumne. Ruder unterzeichnete auch Aufrufe zugunsten von Terroristen.
 
 
 

 
 
 
Der Screenshot unten zeigt in der Kopfzeile den Link-Weg von der offiziellen "berlin.de"-Webseite über die offizielle Tourismuswerbung-Seite "btm.de" ("Zielgruppe Schwule und Lesben") zur verlinkten Webseite der Berliner Zeitschrift "blu", die sich mit der Gewaltporno-Szene verlinkt hat. Dieser Linkweg war im Januar und Ende Februar 2008 über einen Direktlink gangbar, den die BTM zu "blu" geschaltet hatte. Im März 2008 musste man noch eine Zwischenstation von der BTM-Webseite aus anklicken, dann kam man immer noch zu "blu". Im August 2008 ist der Direktlink on BTM zu "blu" wieder vorhanden. Frei zugänglich, aber illegal, sind im Frühjahr 2008 am Ende dieses Link-Wegs zum Beispiel Trailer und Standbilder aus dem widerwärtigen Folterporno "Gaytanamo" zu sehen.
 


Mal in Berlin, mal in Stuttgart, mal in Köln, Brüssel Antwerpen, London oder Manchester: die Szene ist mobil und unterstützt sich europaweit. Im Internet ist sie eng vernetzt, meist mit direkten Links. Die Botschaft der Webseiten ist eindeutig:
 

 

Motzstraße live: Schwule Skinheads liebkosten ihre Nazi-Schnürsenkel in einer Werbeanzeige eines Sex-"Fetisch"- Szeneladens in der Motzstraße, die auch im Werbeheft des "Folsom Europe e. V." mit dem Wowi-Grußwort für das "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest abgedruckt war:

  
 

* NEU Dezember 2008 
"Gigi" und "whk" müssen ans BIFFF... 1 500 Euro bezahlen
Das Landgericht Berlin sprach uns nach einem mehr als vierjährigen juristischen Verfahren die Lizenzgebühr für einen von "Gigi" gestohlenen BIFFF...-Text zu.

Da halfen weder die Rechtsanwaltskanzlei "Renate Künast, Wolfgang Wieland und Hans-Joachim Ehrig" noch der DDR-Altkader Professor Doktor Jürgen Marten: von diesen Größen ließ Eike Stedefeldt, früher beim DDR-Ministerium für Außenhandel beschäftigt, heute Kopf und Chef der Kindersex-Postille "Gigi", sich und den "Gigi"-Herausgeber "Förderverein des whk e. V." vor Gericht vertreten.
Vergeblich: das BIFFF... klagte erfolgreich den Schadenersatz für die unerlaubte Verwertung unseres Textes in der "Gigi"-Ernst-Röhm-Gedenknummer ein. Dazu kommen die Gerichts- und Anwaltskosten -- ein teurer Spaß und eine Lehre für alle, die glauben, sie könnten sich an BIFFF...-Texten bedienen.


    Gedenktafel für den Berliner Juristen Hans Litten, der sich nach brutalen Folterungen im KZ Dachau das Leben nahm, am Gebäude des Berliner Landgerichts, vor dem Stedefeldt, "Gigi", "whk" und der DDR-Altkader Marten ihren Berufungsprozess gegen das BIFFF... verloren:

 

 Zahlreiche weitere BIFFF...-Texte sind über die Kapitel der Webseite zu erreichen:  
.
  

Neue Herausforderungen
Themen des BIFFF...
   

Schriften aus dem BIFFF...
BIFFF...  in  English
   

  e-Mail:  bifff@bifff-berlin.de
   

 
25 Jahre "Die Grünen" im Bundestag:
Rechte Politik: "Bio" heißt Hunger und Plastikflasche, wenn Mais und Weizen
nicht mehr gegessen, sondern verfeuert werden und das Dosenpfand die Ölindustrie erfreut, 
weil statt unbegrenzt einzuschmelzendem Metall jetzt das nur begrenzt recyclebare PVC
verwendet wird. Und Frieden hieß für viele Grüne damals schon "Nationale Revolution!"
Das und mehr konnte man wissen, seit "Die Grünen" bis in die Bundestagsfraktion hinein
rechte und rechtsextreme Politik "integrierten" und uns Joschka Fischer sagte:
"Allein das hehre Banner der Systemveränderung hochhalten, ohne zu wissen, wie das geht, 
das reicht mir nicht mehr und wird auch den Problemen nicht gerecht, vor denen wir stehen." 
 
"Termitenwerk der Zersetzung"
Interview von Peter Kratz mit dem Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Joschka Fischer,
aus dem Jahr 1984: erst ein Jahr im Parlament, und schon die "Grüne Krise".
 
 Deutsche Frage über alles
Der rechte Flügel der Grünen um das frühere Grünen-Bundesvorstandsmitglied Rolf Stolz,
den Grünen-Bundestagsabgeordneten Gerd Bastian
und ihre nationalrevolutionären Freunde auf dem Weg zum Vierten Reich.
Zwei Artikel von Peter Kratz aus dem Jahr 1985 über die Vorläufer und Mitstreiter Alfred Mechtersheimers
und ein Dokument: wie Gorbatschow einmal Rolf Stolz dankte!
 
   

 
Wie die "Agenda 2010" in der SPD vorbereitet wurde:
 
Rechte Genossen.
Neokonservatismus in der SPD.
 
Das Buch von Peter Kratz, einem langjährigen Insider 
des linken Flügels der SPD, analysiert die Entwicklung 
der westdeutschen Sozialdemokratie von den 80er Jahren 
bis zur gescheiterten Scharping-Wahl 1994:
nationalisierte Friedensbewegung statt "Mehr Demokratie wagen",
Rückgriff auf national-sozialdemokratische Konzepte
der autoritären Kaiserzeit in der ökonomischen Krise der 80er Jahre,
deutscher Taumel und "Mitteleuropa"-Vormachts-Ambitionen um 1990.
Stichworte: die "Winning Culture" des Peter Glotz, Formierte Gesellschaft statt Klassenkonflikte, das "Lied vom Teilen" des Oskar Lafontaine, Hofgeismarkreis der   Jungsozialisten und Ernst-Niekisch-Revival, "Sozialpatriotismus" und "Sozialismus in einer  Klasse", Modernisierung, Deregulierung, Globalisierung und imperialistische Konkurrenzen.
Das Buch ist hier vollständig online. 
 
"Sozialpatriotismus" der SPD
Artikel von Peter Kratz aus der antifaschistischen Zeitschrift
"Der Rechte Rand" von 2006 (Nr. 98)
 
Schon fast Geschichte, die Amigo-Affäre der SPD 1994:
Das sind Amigos!
Ein krimineller Abgeordneter des Europaparlaments, ein gescheiterter Geschichtsprofessor, ein Pate des antisemitischen Terrorismus, ein Ex-Neonazi mit besten Verbindungen zu seinen früheren Freunden und ein merkwürdig zwielichtiger Geheimdienst-Journalist schrieben einen Brief an den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Peter Struck,
in dem sie sich über den Leiter des BIFFF..., Peter Kratz, beschwerten.
 
 

 
 
 
 




*
Zwanzig Jahre nicht gesagt
Rittlings auf der Mauer.
Kam hier kam zusammen, was zusammengehörte?

Willy Brandts angeblicher Ausspruch "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört" wurde nachträglich erfunden, um einen griffigen Slogan für die Geschichtsbücher zu haben.

Was Brandt am 10. November 1989 vor dem Schöneberger Rathaus wirklich sagte, hat das BIFFF... schon 1995 aufwendig in Tonarchiven und bei Brandts Ghostwriter recherchiert. Es erinnert doch sehr an die Memoiren der Josefine Mutzenbacher.

Die Mutzenbacher schrieb: "Da ich schon einmal obenauf lag, fügte ich rittlings zusammen, was zusammen gehörte." Willy Brandt sagte ausweislich aller Tonaufzeichnungen am 10. November 1989 am Rande der Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus in die Mikrofone: "Dies ist eine schöne Bestätigung bisherigen Bemühens, aber auch eine Aufforderung an uns alle, nun noch ne Menge zusätzlich zu tun, damit das wieder zusammengefügt wird, was zusammengehört." Frappant! Willy ließ nur das "rittlings" weg! Selbst das Verb lieh er sich aus bei der berühmtesten Dirne der Weltliteratur.



Immer nur Bizarr-Sex beim BIFFF...?



"East Side Gallery" Spree-Ufer Berlin-Friedrichshain: Die Bilder, die zum 20-jährigen Jubiläum des Falls der Berliner Mauer samt der beschädigten Mauer als Touristenattraktion rekonstruiert wurden, sind keine originalen Mauermalereien der Teilungszeit, wie man sie von der Westseite her kannte, sondern entstanden ebenfalls erst nach dem 9. November 1989: 1990 und später. Wer zu DDR-Zeiten versucht hätte, die Ostseite der Mauer zu bemalen, wäre wohl schnell im Stasi-Knast gelandet. Jenseits der späteren East Side Gallery ertranken Kinder türkischer Einwanderer, die beim Spielen am Kreuzberger Ufer in die Spree gefallen waren und nicht gerettet werden konnten, weil DDR-Grenzer rüber schossen; das Spree-Wasser war auch auf der Westseite DDR-Gebiet.
 
 
Querfront-Köpfe aus der Mitte der Gesellschaft:                                                 .
  

* 
Jungs ohne Raum 
Die Nazi-Erziehungspsychologie des 
Wolfgang Bergmann.

Auf SPIEGEL-online bekannte sich Bergmann im April 2008 zum Recht des Stärkeren und zur Erziehung des Dschungels. Zivilisation und emanzipatoriche Erziehung zu allseitig entwickelten Persönlichkeiten ade, jetzt ist wieder feste Ordnung angesagt. 


* 
Ostern auf der Ordensburg  
Der prominente "Namensprofessor"
Jürgen Udolph erklärt das christliche Ostern mit Hilfe eines Buches aus der Nazi-Verbrecherelite-Schule "Ordensburg Sonthofen" zu einem Germanenfest.
 
Im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) fing er mittags an, deutsche Familiennamen zu interpretieren, dann kam er zum ZDF und riet abendfüllend zur Ahnenforschung, der Deutschen liebstes Steckenpferd. Lateinische Texte liest der deutsche Professor nicht etwa im Original, sondern in der Übersetzung aus der Nazi-Ordensburg.

* NEU Dezember 2008
jetzt mit zahlreichen Dokumenten
 
Blick von rechts 
Der SPD-nahe Informationsdienst "Blick nach Rechts" wird heute von einem Ex-Neonazi herausgegeben, einem Mann mit breitem Einfluss in der SPD.
Eine erstaunliche Geschichte.


Er nennt sich heute meistens "Helmut Lölhöffel", heißt in Wahrheit Hans Bruno Heltmut Lölhöffel von Löwensprung, stammt aus einer uralten Adeligenfamilie, deren Offiziere für Kaiser und Führer kämpften, war selbst noch in den 60er Jahren ein Anhänger des Hitler-Jugend-Führers und Kriegsverbrechers Baldur v. Schirarch, führte den rechtsextremen "Bund Deutsch-Unitarischer Jugend" (BDUJ) der "Deutschen Unitarier  Religions- gemeinschaft" (DUR) mit. 1990 spionierte er für seine "Deutschen Unitarier"-Freunde den heutigen BIFFF...-Leiter Peter Kratz aus. Gegen unsere Veröffentlichung seiner Nazi-Beziehungen klagte er vor dem Oberlandesgericht Köln und verlor.

2008 meldet die "Berliner Morgenpost" in einem zeitgeschichtlichen Rückblick "Wie es war", dass es Lölhöffel war, der Klaus Wowereit im Jahr 2001 zum öffentlichen Outing seiner homosexuellen Orientierung geraten hatte; er wurde Wowereits Pressesprecher und bekam nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserversorgung den lukrativen Lobbyisten-Posten des Pressesprechers beim neuen Miteigentümer Vivendi/Veolia.


*  NEU Dezember 2008
Von Ernst Niekisch zu Thor Steinar 
Der bekannte rechtsextreme Agitator Sascha Jung vertritt 2008 als Rechtsanwalt die bei Neonazis beliebte Klamottenmarke "Thor Steinar" gegen den Verfassungsschutz des Landes Brandenburg.

Er kommt aus der Gruppe der SPD-Jusos des "Hofgeismarer Kreises", die sich an dem Antidemokraten Ernst Niekisch orientierte, ging zur Burschenschaft "Danubia" und in die Zeitung "Junge Freiheit": der Weg des Sascha Jung ist gradlinig. Das BIFFF... gehörte mal wieder zu den ersten, die vor Jung warnten. Hier unsere Texte aus der Mitte der 90er Jahre über Jungs Aktivitäten am rechtsextremen Rand der Sozialdemokratie.

Hierarchien auskämpfen als Erziehungsziel --
Screenshot von Bergmann im SPIEGEL-online-Interview:

 



Stolze rbb-Werbung auf der gebührenfinanzierten Webseite (Screenshot) --
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk machte Udolph erst breit bekannt:
 



 


So ist Lölhöffel Ende 2008 im Internet zu sehen:
Ein Foto von der Webseite seines früheren Arbeitgebers Veolina, Miteigentümer der Berliner Wasserbetriebe BWB, bei dem jeder Berliner Wasserbezieher sein Trink- und Brauchwasser kaufen muss, findet sich heute auf einer Internetseite von Kritikern der Privatisierung der Berliner Wasserversorgung. Dort heißt es:
"Quelle Foto Helmut Lölhöffel: www.veolinawasser.de".











Oh alte Burschenherrlichkeit: Sascha Jung (SPD) zeigt sich mit dem Hambacher Schloss und Schwarz-Rot-Gold im Internet auf einer Protestseite gegen die Entscheidung des Freistaates Bayern, diesen rechtsextremen Wirrkopf nun aber mal NICHT in den Staatsdienst aufzunehmen.


   

 
Immer wieder bringt das BIFFF... zuerst die Themen, die erst
Jahre später zum Allgemeingut 
antifaschistischer Diskussionen werden.
 
Wir gehörten zu den ersten, die Anfang der 80er Jahre vehement
ein Verbot der NPD forderten und auf die Gefahren der
"nationalrevolutionären Verjüngung" der Partei hinwiesen,
während uns SPD-Bundestagsabgeordnete aus Berlin noch
abwiegelnd entgegneten: "Das haben wir alles im Griff. 
Wir sind gegen Verbote".
Durch politische Unabhängigkeit, solide linke theoretische
Grundlagen und streng empirische Forschung sind wir in der Lage,
aktuelle Entwicklungen scharf zu analysieren, Querverbindungen
im Ideologischen und Personellen aufzuzeigen und unsere
Ergebnisse frei von falschen parteipolitischen Rücksichtnahmen zu
publizieren.
 
Und auch bei diesen Themen gehörten das BIFFF... 
und seine Vorläufer zu den ersten,
die heute aktuelle Themen bereits vor Jahren aufgriffen:
Ein Großkonzern machte die "Neue Rechte" groß:
Siemens zum Beispiel ...
Der Text von 1991 zeigt, wie die Siemens-Stiftungs-Leiter Armin Mohler und Heinrich Meier
in den 70er und 80er Jahren systematisch die Erneuerung der faschistische Ideologie betrieben.
Dieser Text aus dem Buch "In bester Gesellschaft. Antifa-Recherche zwischen Konservativismus und
Neo-Faschismus" wurde schnell zu einer wichtigen Grundlage für antifaschisische Schulungen
und verband noch heute aktuelle Themen von der Kritik am Neuheidentum
und seinen rechtsextremen Bezügen bis zur Darstellung des rechtsextremen Umfelds
des heute heiß diskutierten biologistischen Ideologen Richard Dawkins.
 
Rechte Atheisten-Sekte setzt auf rechtsextreme "Naturreligion":
Nazi-Traditionen bei 
"Humanistischer Verband Deutschlands" (HVD)
Der Balken in seinem Auge: Der Berliner HVD-Vorsitzende Bruno Osuch kann im Juni 2008 im "Tagesspiegel"
das "tradierte Frauenbild" des Islam kritisieren, ausgerechnet unter dem Titel "Ethik statt Indoktrination".
Die eigenen Traditionen in der deutschen völkischen Bewegung und im Nationalsozialismus aber
spricht Osuch nicht an. Der Biologist Richard Dawkins ist der neue Vordenker der rechten HVD-Sekte,
die in Berlin und in Ostdeutschland aus einem "atheistischen" Missverständnis heraus
besonders in der SPD und in der Lafontaine-Partei verankert ist und jetzt die "Jugendweihe" abhält.
Den antisemitischen Agitator Michael Schmidt-Salomon - nebenbei auch deutsches Sprachrohr Dawkins' -
lädt eine HVD-Unterorganisation 2008 zum Vortrag über eine "neue" Ethik ein.
Schon 1998 wies das BIFFF... anläßlich einer lückenhaften Ausstellung über die "Geschichte" der Berliner
"Freireligiösen" und ihres Erben, des HVD, auf die rechtsextremen Traditionen der falschen Religionskritik
des HVD und anderer "naturreligiöser" Sekten hin: mit fliegenden Fahnen waren sie zu den Nazis übergelaufen!
 
Der Einfluss von Henning Eichberg als "Dutschke von rechts" in der Friedens- und Alternativbewegung:
Gaddafi - Mechtersheimer - Schönhuber
NEU: zahlreiche zeitgeschichtliche Dokumente im Original!
Mit dem Text von 1990, die für viel Wirbel in der Partei "Die Grünen" sorgte, wiesen wir nach, wie die
Nationalrevolutionäre um Eichberg, Herbert Ammon und Rolf Stolz mit der Hilfe des damaligen
"Grünen"-Politikers Alfred Mechtersheimer die Alternativen-Partei
und die deutsche Friedensbewegung für rechtsextreme Politik nutzen konnten:
Ethnopluralismus und Befreiungsnationalismus.
Die Verteidigung Mechtersheimers übernahm dann bezeichnenderweise die Tageszeitung "Neues Deutschland",
nachdem sie ihn zuerst noch unter Bezug auf unsere Broschüre vehement kritisiert hatte.
 
Schon vor mehr als 20 Jahren berichteten wir in Vorträgen, Flugblättern und Artikeln
über die Wirklichkeit des "Collegium Humanum" und seines Gründers Werner Georg Haverbeck.
BIFFF...-Leiter Peter Kratz schrieb darüber in dem Buch "Die Götter des New Age":
"Collegium Humanum" propagierte
das faschistische Menschenbild des
selbstvergöttlichten faustischen Täters
Aus dem Buch "Die Götter des New Age. Im Schnittpunkt von 'Neuem Denken', Faschismus und Romantik"
von 1994.
 
"Media Spree" und struktureller Rassismus im Kiez:
Antirassismus als Element der Kritik an
Investoren-orientierter Stadtentwicklungsplanung
Ein Text von 1999, mit dem wir auf die Situation im Südosten der damals noch getrennten
Berliner Stadtbezirke Kreuzberg und Friedrichshain hinwiesen:
Elendsquartiere für arbeitslose Unterschichts-Migranten neben Luxus-Arbeitsplätzen
fürs"Neue Medien"-Kapital.
 
Vermeintlich "linker" Antizionismus nutzt rechtsextreme antisemitische Stereotype:
Antisemitismus
als Basis treudeutscher Palästina-Solidarität
Dieser Text von 1991wandte sich bereits gegen das Auftreten von "Antizionisten" im Antifaschismus.
 
Oskar Lafontaine setzte immer schon auf völkisch-nationalistische Ideologie:
Lafontaine rechtsaußen
Der Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" aus dem Jahr 1995
analysiert die Kapital-freundliche Politik des damaligen SPD-Politikers. 
 
   

 
Das erste Buch aus der Bonner Antifa-Schule, 
aus der schließlich das BIFFF...  entstand: 
 
In bester Gesellschaft. 
Antifa-Recherche zwischen Konservativismus
und Neo-Faschismus. 
 
Das von Raimund Hethey und Peter Kratz 1991 herausgegebene Buch 
enthält zahlreiche Artikel zu den Querfronten der Nationalrevolutionäre,
Ökofaschisten, Ethnopluralisten, zum gesamtdeutschen Rassismus, 
der "Mode" Faschismus unter jungen Menschen, den Tarn- und 
Bündnisorganisationen für den bürgerlich-konservativen Bereich und 
das erste Glossar über "neurechte" und neofaschistische Zeitschriften.
 
Hier sind nur drei Artikel aus dem direkten BIFFF...-Bereich online. 
 
   

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