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neue rubrik! die
schnelle info mit biss:
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NEU Juli 2009 In
dem BIFFF...-Text war die enge Zusammenarbeit von Vorstandsmitgliedern
der Gewaltsex-Gruppe "Folsom
Europe
e.V." mit politisch gefährlichen Terrorismus- Sympathisanten
dargestellt
worden. Der
Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit
unterstützt trotz
dieser Verbindungen seit Jahren massiv und anhaltend diese Berliner
Gewaltsex-Gruppe,
der er sich offenbar eng verpflichtet fühlt, bis hin zu dem
Interview, das Wowereit im Frühjahr 2009 dem offen zur
Unterstützung des "bewaffneten Kampfes" aufrufenden Terrorismus-
Sympathisanten Markus Bernhardt für die Zeitschrift dieser
Gewaltsex-Szene gab (siehe unten). Der
Verfassungsgerichtshof läßt in seinen detaillierten
Ausführungen erkennen, dass Landgericht und Kammergericht mit
ihren rechtswidrigen Verboten die Verfassung des
Landes Berlin verletzten, um Wowereit vor missliebiger Kritik zu
schützen -- eine politische Katastrophe für die gesamte
Wowereit-Clique! Das Kammergericht hat den "Folsom Europe e.V." angesichts der eindeutigen Ausführungen des Verfassungsgerichtshofes bereits angefragt, ob er seine Klage nicht lieber zurückziehen wolle. Demnächst hier mehr über den seit 2005 anhaltenden Rechtsstreit. |
Hier der Link zur offiziellen Publikation der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin zugunsten des BIFFF...-Textes "Wowereit und der Terror" auf der Webseite für Berliner und Brandenburger Gerichtsentscheidungen (Klick aufs Bild):
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NEU August 2009 "Gut zu
hören, schön zu sehen", befand der "Tagesspiegel" zu diesem
Festival des Männlichkeitswahns und sah über die verbotenen
Symbole der Neonazis hinweg, die an Verkaufsständen offen auslagen
-- unter den Augen der Berliner Polizei! Die verbotenen Reichskriegsflaggen und Keltenkreuze als Gürtelschnallen waren selten, aber gut sichtbar vorhanden, unter den gnädigen Augen der Berliner Polizei. Dominiert wurden die Auslagen der fliegenden Händler vom Eisernen Kreuz des preußischen Militarismus, dem Erkennungszeichen vieler Harley-Fans. |
Erkennungszeichen preußischer Männlichkeit: |
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UPDATE September 2009 Neonazis, braune Uniformen und immer
wieder der Terrorismus-Unterstützer und Israel-Feind Markus
Bernhardt rund um "Folsom Europe Berlin" *
UPDATE 2010.01 Wowereits zweites Coming
Out: Dem bekannten DKP-Mitglied und "junge Welt"-Autoren,
Israel-Feind, Hamas-, Hezbollah-, Saddam-Hussein- und Al-Qaida-
Propagandahelfer, der sich auch mit den terroristischen Brandstiftern
solidarisierte, die das LKA Magdeburg abbrennen wollten, und der Sex
von HIV-Positiven ohne Kondom ("Barebacking") verteidigt, gibt der
Regierungs- chef der deutschen Hauptstadt bereitwillig ein Interview in
der Gewaltsex-Zeitschrift "Box", in dem er über Politi- sches und
Privates plaudert. Dass Bernhardt beim Land- gericht Berlin als
Unterstützer von Solidaritätsaufrufen für den deutschen
und internationalen Terrorismus bekannt ist, dass ihm ein Strafgericht
in Dortmund "ein gestörtes Verhältnis zur Polizei"
attestierte, dass er seit Jahren mit den kriminellen DDR-Spionen Rainer
Rupp und Klaus v, Raussendorff zusammenarbeitet, stört Wowereit
wohl nicht weiter. Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass
Wowereits Förderung der Gewaltsexualität politisch gemeint
ist. Er hat nun selbst den Beweis angetreten und gezeigt, wohin die
"rot-rote" Reise geht. UPDATE zu Sascha Steuer (CDU Berlin), zu Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin zum Zweiten) und zum Abgang von Tante Semra aus ihrem Leberkäseland. *
NEU Mai 2009 (mit UPDATE) UPDATE: Im "Tagesspiegel" liest man darüber nichts, denn die Zeitung macht offen Wowi-Propaganda und fragt den Regierenden Bürgermeister im Interview keineswegs nach seiner Verbindung zum Gewalt-Milieu. *
NEU Mai 2009 (mit UPDATE) UPDATE: Was damals beim Sex "Lebensfreude pur" war, kann doch wohl heute in der Politik nicht Unrecht sein! Das BIFFF... zeigt die Bilder aus dem neuen "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen für das Straßenfest 2009 - selbstverständlich wieder mit Wowereit-Grußwort für zahlreiche menschenverachtene Sexpraktiken - und die Bilder der "Folsom Europe"-Vorstandsmitglieder beim "Box-Büro-Fest" - selbstverständlich mit Terrorismus- Sympathisant Markus Bernhardt als Schützling der Wowi-Schützlinge -, die das Ende der politischen Karriere Wowereits bedeuten müssten, aber dann doch nur wieder für eine weitere Verarschung der Bevölkerung stehen. *
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Der Neonazi und kriminelle Auschwitz-Leugner Bela (Bernd) Ewald Althans mit offiziellem "Folsom Europe"-Sticker auf der Brust als gern geherzter Mit-Täter beim ersten "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest 2004: ![]() Oben: "Project X" war Althans' Beteiligung an dem Straßenfest; für die inzwischen eingestellte Gewaltsex-Zeitschrift "s/maker" machte er dort einen Infostand und wollte laut Protokoll einer "Folsom Europe e.V."-Vorstandssitzung, unterschrieben vom Berliner CSD-Organisator Robert Kastl, zur Finanzierung des "Folsom Europe Berlin"-Straßenfestes Geld einwerben. Das Standbild nahmen wir aus dem nur halb kritischen Film "männer helden schwule nazis" von Rosa von Praunheim, der gleich in den ersten Minuten die hippe Neonazi-Wirklichkeit auf dem ersten Straßenfest des "Folsom Europe e.V." zeigt. Allerdings verschweigt Praunheim in dem Film die Verbindung zu seinem Freund Klaus Wowereit und dem "rot-roten" Berliner Senat, obwohl er Althans mit all seinen Auschwitz-Leugnungen breit zu Wort kommen lässt und ihn in zahlreichen Sequenzen als Aktivisten auf dem "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest zeigt. Über Wowereits private (!) Bilanz "... sprach Markus Bernhardt mit ihm." Ausschnitt aus der Gewaltsex-Zeitschrift "Box" vom April 2009, Seite 6, für die Bernhardt seit langem als der hauptsächliche politische Autor arbeitet: ![]() Sind doch nur Pflastersteine und Glasscherben, meinen einige Passanten, doch die Brandflecken der Attentate auf Polizisten am 1. Mai 2009 wurden noch in der Nacht schnell weggemacht. Die Anwohner haben Angst und wollen ihre demolierten Cafés und Lokale nicht fotografieren lassen. Im Wowereit-Berlin bestimmt bereits die Al Qaida-nahe Gewaltszene, wer Angst haben muss. Alles im Mai 2009, auch der Jubel-Parteitag der Berliner SPD. Versaut Wowi dem Steini die Tour oder arrangieren sich mal wieder alle da oben in einem geilen Miteinander? Auch die "Berliner Morgenpost" schweigt sich dann doch lieber aus zu Wowis Gewalt-Polit-Sex-Verbindung. Hallo Afghanistan! ![]() Der Pate: In ihrer Ausgabe vom Mai 2009 zeigt die Zeitschrift "Box" Fotos vom "Büroempfang 15 Jahre Box Berlin". Zweiter von rechts: "Folsom Europe e.V."- Mitbegründer und "Folsom Europe e.V."-Vorstandsmitglied Jürgen Rentzel legt seine Hände auf die Schultern von Terror-Bernhardt (Dritter von rechts): ![]() |
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NEU April 2009 Aufgewachsen in einer
sozialdemokratischen Familie mit katholischer Werteorientierung: der
Großvater mütterlicherseits sozialdemokratischer
Antifaschist, der Vater Mitglied der "Katholischen Jungschar", die sich
auf den Straßen mit der Hitlerjugend schlug, dann Gewerk-
schafter und SPD-Politiker. Beide Eltern nach dem Krieg auf
internationalen pazifistischen Demonstrationen gegen Wiederbewaffnung
und Atomrüstung. 1958 SPD- Landtagskandidatur des Vaters. In den
60er Jahren Sympathisanten der Studentenbewegung, deren Ausbreitung in
die ländliche westdeutsche Provinz die Familie mitfinanzierte. Der
Vater langjähriger SPD- Kommunalpolitiker, dann durch die
entschiedene Unterstützung Johannes Raus 1972 bis 1980 Mitglied
des Deutschen Bundestages, Freund Herbert Wehners und über die
Grenzen der Bundestagsparteien hinweg hoch angesehener
gewerkschaftlicher Kämpfer für die Rechte der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; und bis zuletzt ein Mahner, das
deutsche Verbrechen der Shoah niemals zu vergessen. "Was hätte ich als
Sohn von Paul Kratz da anderes werden können als Leiter des
BIFFF...?"
*
DEMNÄCHST: "Als ich 1994 in Bonn
für die PDS zum Bundestag kandidierte, durfte die PDS-Kandidatin
Kerstin Kaiser aus Brandenburg ihr Bundestagsmandat nicht antreten,
weil herausgekommen war, dass sie als Studentin-IM in Leningrad ihre
Kommilitoninnen für die Stasi bespitzelt und wegen des Hörens
von 'West'-Radio angeschwärzt hatte. Heute ist Kaiser
Oppositionsführerin im Brandenburger Landtag und wird
als die eigentliche Strippenzieherin von "Rot-Rot" am Kabinettstisch
von
SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck sitzen. |
Das Protokoll der
Reichstagssitzung, auf der die Nazi-Diktatur
errichtet wurde, weil die liberalen, konservativen und christlichen
Parteien dem "Ermächtigungsgesetz" zustimmten, trug der Vater von
BIFFF...-Leiter Peter Kratz, der SPD-Politiker Paul Kratz, immer bei
sich, um aufzuzeigen, welche Lehren aus dem Versagen der
nicht-sozialistischen Demokraten der Weimarer Republik gezogen werden
müssten:![]() Da soll sich einer auskennen! "Der Mensch ist nicht gut oder schlecht, er hat Interessen." (Gregor Gysi) Aber welche? "Links"-Partei-Plakate aus dem Bundestagswahlkampf 2009 |
| * NEU Februar
2009 Wowereit verschweigt die Leichenberge Der Politiker Harvey Milk war ein Produkt der faschistoiden Sekte "People's Temple" des Massenmörders Jim Jones. Hat "Der Spiegel"
Wowereit schon wieder reingelegt und ihn erneut schonungslos sich
selbst überlassen, wie im November 2008 mit dem unsäglich
blamablen
Kultur-Interview (dazu hier demnächst mehr)? Der Regierende
Bürgermeister von Berlin demontiert sich mehr und mehr: Nun
rezensiert er im "Spiegel" Nr. 8/09 die Hollywood-Schnulze
"Milk" über den "ersten offen schwulen Politiker" Harvey Milk
völlig unkritisch, ohne auf die Leichenberge von Jonestown/Guyana
einzugehen, für die auch Milk politisch mit verantwortlich war.
Statt dessen stellt sich Wowereit in seiner Film-Rezension selbst in
die Tradition Milks -- ein unglaublicher Skandal! Die "New York Times"
hatte schon im Oktober 2008 kritisiert, dass der Film "Milk" die Rolle
des äußerst umstrittenen Harvey Milk in der und für die
kalifornische Sexterror- und Todes-Sekte des Jim Jones ebenso
verschweigt wie
die Rolle dieser Sekte für Milks politische Karriere. Jones
ermordete 1978 über 900 Menschen, darunter fast 300 Kinder, kurz
nachdem sich Milk für ihn und die Sekte bei US-Präsident
Jimmy Carter eingesetzt hatte, als eine US-Congress-Untersuchung
über das faschistoide Innenleben der Sekte drohte. Milk
bestritt die Anschuldigungen gegen die Sekte in seinem Brief an Carter,
obwohl bereits zahlreiche Politiker und die Presse warnten. Kurz nach
dem größten Massenmord der US-Geschichte
wurden Milk und sein politischer Pate Moscone, der durch Wahlbetrug der
damals in Kalifornien einflussreichen Jones-Sekte an die Macht gekommen
war,
erschossen. Der Film "Milk" verherrlicht nun das Mordopfer Harvey Milk
gegen alle historischen Tatsachen. Das BIFFF... dokumentiert
Milks "People's Temple"-Brief an US-Präsident Jimmy Carter im
Original. * UPDATE Januar 2010 Bücherverbrennung? Ein Gewaltsex-Porno-Darsteller bei der "Berlin Fashion Week" auf dem Bebel-Platz! Berlin entweihte eine Gedenkstätte gegen den Nazi-Terror, auf ganz spezielle Art. Im "Tagesspiegel" regte sich Werner van Bebber zu recht darüber auf, dass Ende Januar 2009 zur Berliner "Fashion Week" auf dem Bebelplatz ein riesiges Zelt und ein Laufsteg für Model-Selbstdarsteller über das Mahnmal "Bibliothek der verbrannten Bücher" gebaut wurde. Erstmals war so das Mahnmal gegen die Nazi- Kulturzerstörung verdeckt. Die "Berliner Morgenpost" brachte ein Foto vom Laufsteg im Zelt; das zeigt einen "Dressman". Was die "Berliner Morgenpost" verschwieg oder mangels Recherche gar nicht erst wusste, obwohl es seit Jahren auf der BIFFF...-Internetseite steht: der Mann ist als Gallionsfigur der rechtsextremen Gewaltsex-Szene bekannt, die von Wowereit seit Jahren massiv gefördert wird, und er zeigt im Internet als Darsteller in Pornofilmen "alles" an sexuellen Organen und Funktionen, was ein Mann zeigen kann, kostenlos und ohne jede Alterskontrolle anzuklicken. Er posiert auch für die Zeitschrift "Instigator", die Mord und Sex verbindet und in Deutschland gar nicht verkauft werden dürfte (Verstoß gegen §§ 131, 184a StGB). Doch der in Berlin ansässige "Bruno Gmünder Verlag", eine "Stütze" der deutschen Schwulenbewegung, der die Zeitschrift in seinen "Bruno's"-Läden illegal vertrieb, hat gute Verbindungen und offenbar nichts zu befürchten. UPDATE 2010: Proteste erfolgreich: "Mercedes-Benz Fashion Week" muss den Bebelplatz räumen, wie vorher schon in New York den Bryant Park. Einen freien Zugang zum Mahnmal gibt es auch im Januar 2010 nicht. |
Die Leichenberge von Jonestown/Guyana im "Wikipedia"-Artikel über das Massaker, ein Artikel, der seit Jahren im Internet zu lesen ist. Der Bericht geht auch auf Harvey Milk ein und wäre sogar für den Regierenden Bürgermeister von Berlin zu lesen gewesen, bevor er seine unkritische "Spiegel"-Rezension über das verfälschende und verherrlichende Hollywood-Märchen "Milk" schrieb: ![]() Auf dem Schild über den Leichen, das der faschistoide Sektenführer Jim Jones vor dem Massenmord wie zum Hohn über seinem primitiven Prediger-Stuhl hatte anbringen lassen, steht der nun zynisch zu verstehende Spruch: "Those who do not remember the past are condemned to repeat it." (Screenshot von Wikipedia) Zur "Mercedes-Benz Fashion Week" wurde einfach ein Zelt über das Mahnmal gegen die Büchervebrennung und die Verfolgung der Autoren durch die Nazis gebaut, und 2009 konnte sich ein einschlägig bekannter Pornostar aus der rechtsextremen Gewaltsex-Szene dann in dem Zelt zu Disko-Gewummere als "Dressman" darstellen, während er ansonsten zwischen Mord, Blut, zusammengeschlagenen Menschen und seinem eigenen Ejakulat posiert -- das von der "Fashion Week" mit Mode-Firlefanz und zweifelhaften Models entweihte Mahnmal zur Bücherverbrennung auf und unter dem Bebelplatz: "I don't like your fashion business, Mister!", singt Leonard Cohen in seinem berühmten Lied "First we take Manhattan, then we take Berlin". |
| * UPDATE Juli
2009 "Mayersche" Buchhandlung verbreitet Antisemitismus Deutschlands drittgrößte Buchhandelskette verkauft im großen Stil Bücher und "Hörbücher" von Jan van Helsing und Trutz Hardo -- ZDF-Journalist Steffen Seibert wirbt trotzdem für die "Mayersche". BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2008 Während das
Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Broschüre
"Argumentationsmuster im rechtsextremistischen Antisemitismus. Aktuelle
Entwicklungen" aus dem Jahr 2005 vor dem
verschwörungstheoretischen und antisemitischen Autor Jan van
Helsing (mit richtigem Namen: Jan Udo Holey) warnt und sein Buch
"Hände weg von diesem Buch!" als Beispiel für
"rechtsextremistische Esoterik" in der Broschüre sogar abbildet,
verkauft die in
Nordrhein- Westfalen verbreitete Buchhandelskette "Mayersche" genau
dieses Buch und legte es auf Angebotstischen aus. Nachdem das BIFFF...
dies im Januar 2009 öffentlich kritisiert hatte, verschwanden die
Bücher nach
und nach aus den Regalen der "Mayersche"-Filialen, doch im Mai 2009
fanden wir - ausgerechnet
im Aachener Stammhaus! - ein Buch des Antisemiten Trutz Hardo
(Hockemeyer) im
Regal. Bücher dieser Autoren verkauft die "Mayersche" weiterhin
online in ihrem
"Online Scop". Der Begründer der
traditionsreichen Aachener Verlagsbuchhandlung "Mayersche", Jacob Anton
Mayer, wurde unter dem Namen Jakob Abraham Mayer als Sohn eines
jüdischen Lehrers geboren. Die heutigen Inhaber schmücken
sich mit Mayer, erwähnen aber seine jüdische Herkunft nicht. Nachdem das BIFFF... im
Frühjahr 2009 die Presse und einige jüdische Organisationen
über den Fall unterrichtet hatte, sprangen im Juli das American
Jewish Commitee (AJC) in Berlin und anschließend der Vorsitzende
des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, der SPD-Politiker
Sebastian Edathy, auf die Sache an und weiteten die Recherchen auf
Online-Buchhändler wie "Amazon" usw. aus. Das AJC kritisiert
weiterhin den Verkauf zahlreicher Bücher mit rechtsextremem Inhalt
durch diese Online-Buchdienste, die den Verkauf mit der
Informationsfreiheit der Bürger/innen verteidigen. Edathy fordert
eine freiwillige Selbstkontrolle des Buchhandels, die "Mayersche" aber,
die in Nordrhein-Westfalen mit Grundschulen 'literarisch' kooperiert,
verkauft weiter Helsing und Hardo online.
Abwiegeln: die
zerstörten Bildtafeln einer
Ausstellung über die Verfolgung von Juden in Berlin wurden schnell
entfernt. Die Schüler und Studenten, die sich als Linke
ausgaben, konnten den Anblick der von der Großeltern-Generation
zerstörten jüdischen Geschäfte nicht ertragen und
mussten die Fotos von den damaligen Pogromen erneut zerstören. Die
deutsche Hauptstadt kann diese zurückgekommene Wahrheit nicht
ertragen und musste die neuen Zerstörungen schnell wieder
verbergen. Von der
groß angekündigten Dokumentation der antisemitischen
Ausschreitung im November 2008 war nach der Wiederöffnung der
Ausstellung im Foyer der Humboldt-Universität nichts zu sehen als
ein einziges Plakat (Bild rechts), obwohl zehn Bildtafeln
der
Ausstellung vom antisemitischen Mob zerstoßen, zerrissen
und in Brand gesteckt worden waren. Die
Hintergründe der
Ausschreitungen bei einer Schüler- und Studentendemonstration im
November 2008
blieben im Dunkeln. Aber das war wohl erst der Anfang, denn der Mob
wird weiter "von links her", das heißt von der SA-Zeitung "Junge
Welt" und ihren Anhängern in der "Links"-Partei, munitioniert
("SA" = Sozialismusdemagogie und Antisemitismus). Die Demo-Veranstalter
grenzten sogar in einer anschließenden Erklärung zu den
Ausschreitungen die deutschen Juden erneut als "Andere" aus. Trotzdem
erhalten sie Unterstützung vom Berliner Stadtbezirk
Friedrichshain-Kreuzberg. * *
* UPDATE
Februar 2009 Hubertus Mynarek war schon überall, wo es rechts zugeht: erst katholischer Priester, dann bei der nazistischen "Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft" (DUR), beim rechtslastigen "Humanistischer Verband Deutschland" (HVD), publizierte bei der antisemitischen Sekte "Universelles Leben / Heimholungswerk", sprach bei der "Scientology Church". Und jetzt kandidiert er in Rheinland-Pfalz für die Lafontaine-Partei zur Kommunalwahl. So was nennt man Karriere.
Der HVD schreibt alle paar Jahre seine Geschichte um: immer dann, wenn wieder mal auffällt, dass immer noch zu viele Nazis darin vorkommen. Bebber fiel auf die HVD-Taktik herein. Schlechte Recherche. Die frühere Heimat des rechtsextremen Sektenpredigers Hubertus Mynarek porträtierte das BIFFF... schon vor mehr als zehn Jahren, als der HVD noch stolz seine Tradition präsentierte, die wir als Nazi-Tradition enttarnen konnten, und als Mynarek in der HVD-Zeitschrift "Diesseits" die "gesunden Pflanzen" für moralisch-ethisch wertvoller ausgab als "kranke Menschen". Nazi-Ideologie eben, als "Humanismus" schlecht getarnt. Der damalige Berliner Landeschef des HVD verklagte das BIFFF... vor dem Berliner Landgericht wegen unserer Berichte über seine Organisation -- und verlor. *
NEU Dezember 2008 Als
Kult-Buch wird es angepriesen, doch Christopher Isherwoods "Good-bye to
Berlin" ("Leb wohl, Berlin") ist nur mieses Geschreibsel,
einfältig, voller Vorurteile und Überheblichkeit gegen die
Menschen in Berlin, gespickt mit den Stereotypen des Antisemitismus und
des eugenischen Rassismus. Doch ausgerechnet der Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam, der politische Rechtsausleger und gescheiterte kurzzeitige Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde Julius H. Schoeps, lobt das Buch und Isherwood. |
Auf ihrer Internet-Seite und in den Katalogen schmückt sich die "Mayersche" Buchhandelskette mit dem Bild des jüdischen Firmengründers Jakob Abraham (Anton) Mayer, verschweigt aber seine jüdische Herkunft; statt dessen verkauft sie Jan van Helsings und Trutz Hardos antisemitische Verschwörungs-Propaganda. Screenshot von "mayersche.de" mit Mayer-Portrait, Januar 2009: ![]() ZDF-Journalist Steffen Seibert macht Reklame für die "Mayersche": ![]() Ausschnitt aus dem Sommer-Katalog der "Mayerschen". Steffen Seibert stellt sich hier mit Foto lächelnd als Werbeträger für die "Mayersche" zur Verfügung. In einem Interview nimmt er Stellung zu seinem "bewegendsten" Ereignis der deutschen Geschichte und dazu, welche historische Figur er gerne einmal interviewen würde. Keine breite Dokumentation der Schäden, sondern einziges verbliebenes Dokument des antisemitischen Bildersturms im November 2008 in der Humboldt-Uni, bei der eine Ausstellung über die Verfolgung der Berliner Juden zerstört wurde, war bei der Wiederöffnung der Ausstellung dieses Plakat, das ein historisches Foto eines von Nazis zerstörten jüdischen Geschäftes mit zerschlagenen Schaufenstern zeigt. Wo sich der Junge bückt, um die Scherben aufzukehren (Bildmitte), sind die Risse zu erkennen (weiße gekringelte Linien), mit denen Teilnehmer der "Schülerdemo" das Plakat beschädigten: ![]() Von kriminellen Alt- und Neonazis geradezu magisch angezogen: Ein Artikel von Hubertus Mynarek auf der Internet-Seite der "Nationalanarchisten" des Berliner Rechtsextremisten Peter Töpfer. Das Keltenkreuz links oben über Mynareks Artikel wurde vom Bundesgerichtshof als "Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation" (der verboteten nazistischen "Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands/Partei der Arbeit" VSBD/PdA) ebenfalls verboten. Doch dies scheint Töpfer und Mynarek nicht weiter zu stören. Das BIFFF... erstattete jetzt Strafanzeige gegen die Webseite mit dem verbotenen Symbol: ![]() Werbeprospekt der gemeinsamen Ausstellung des HVD und der "Freireligiösen" zur gemeinsamen Geschichte, die 1998 im Heimatmuseum des damaligen Berliner Stadtbezirks Prenzlauer Berg stattfand und die dem BIFFF... Anlass gab, die rechtsextreme Geschichte und Gegenwart des HVD näher zu beleuchten: ![]() Gedenktafel mit falscher Angabe "März 1929" am Haus 17 in der Nollendorfstraße in Berlin-Schöneberg, in dem Isherwood ab Dezember 1930 gewohnt hat:
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| * November 2008
O. K., wir lagen völlig falsch -- un jätz? Rassismus besiegt! Schwarze wählten Obama: Bronx: 88 Prozent;
Baltimore: 88 Prozent; Prince George's (Maryland): 89 Prozent; District
of Columbia: 93 Prozent. Die homophoben
Evangelikalen feiern mit. * UPDATE Dezember 2008 Fascism Time International Herbstmode im Nacktscanner: Die Krise der Finanzmärkte beflügelt das Recycling von autoritären Herrschaftskonzepten und ablenkenden Jagden auf Sündenböcke. Doch offener Terror ist heutzutage nur ein unnötiger Ausrutscher. Alle an einem Strang, alle in einem Boot, keine Parteien mehr, nur noch Opfer anonymer Spekulanten: Die Gesellschaften formieren sich freiwillig, die Parlamente entmachten sich vollständig zugunsten der Rackets. Die zu vernichtenden Heuschrecken sind zwar ausgemacht, existieren aber nur virtuell -- eine Blutspur wird es nicht mehr geben, trotz der Terror-Hetze aus der Lafontaine-Partei gegen individuelle Kapitalisten. Biologismen und Rassismen sind zwar längst re-implementiert in die gesellschaftlichen Debatten, dienen aber nur noch der Ideologie - als Bewusstseins-Kleister, an dem die Krisenopfer bei ihren Fragen nach dem Warum kleben bleiben -, nicht mehr der unkapitalistischen physischen Ausgrenzung wichtiger Konsumentenfraktionen. Und nur noch ein paar letzte Liberale erinnern zaghaft an 1931/32.
Ein Ausschnitt aus dem
Buch "Rechte
Genossen. Neokonservatismus in der SPD" von Peter Kratz (1995). Vortrag gehalten 1986 auf
einem Seminar
des "Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
(BdWi)"
über Neokonservatismus und "Neue Rechte", als der BdWi noch nicht
Lafontaine und seine deutschen Volksgenossen untersützte. Nirgends außerhalb
Frankreichs
ist man so stolz auf seine revolutionäre Tradition gegen die
Tyrannei wie in den USA. Doch so manche Verheißung des
Unabhängigkeitskrieges
von 1776/83, den man im Mutterland der modernen Revolution ganz
ungeniert "Revolutionärer Krieg" nennt,
und einer seiner Hauptschlachten, des (verlorenen) Battle of Brooklyn
vom August 1776,
blieb bisher unerfüllt. |
Omen-Buttons auf einem Info-Tisch der Obama-Kampagne am 30. September 2008 an der Fulton Street im Bankenviertel von Lower Manhattan: Kaum gibt's Sturm an der Wall Street, verbrennt die Bourgeoisie wieder ihre Fahnen: Die Rackets wollen ohne lästige Verteilungsdebatten selbst entscheiden. "Parteienzank" wird ausgeschaltet, Bill of Rights hin oder her. ![]() Straßensperren, Panzerwagen, schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen und Stahlhelmen sichern Ende 2008 die Straßen um die New York Stock Exchange -- vor wem eigentlich? ![]() Böse Frucht eines Beinahe-Verhängnisses für Unsere Gute Frau Freiheit: Brooklyns Melonen, heute so beliebt wie bei den räuberischen Briten 1776. ![]() |
| * Berlins renommierte Charité jetzt auch wegen Hirschfeld-Ausstellung in der Kritik Die Nazi-Bezüge des "Sexualforschers" Magnus Hirschfeld werden verschwiegen Unter vielen anderen
Querverbindungen
ließ sich der Eugenik-Politiker Magnus Hirschfeld seine Weltreise
1930/31 von dem deutsch-amerikanischen Nazi George Sylester Viereck mit
organisieren, mit dem er eng befreundet war und der in den USA wegen
Nazi-Propaganda
inhaftiert wurde. Die Berliner Hirschfeld-Apologeten wollen es nicht
wahrhaben:
Ihr Idol war ein eugenischer Rassist, der nicht nur Menschen mit
"Behinderungen",
"Alkoholiker" und "Asoziale" mit Fortpflanzungs-Verboten belegen
wollte,
sondern auch Homosexualität als "natürliches" Mittel zur
"Ausmerze"
angeblich lebensunwerten Lebens aus der Keimbahn der menschlichen
Evolution
ansah. Eugenik statt sexuelle Emanzipation war sein Motiv. Die
Literaturwissenschaftlerin Marita
Keilson-Lauritz, die im Sommer 2008 als Mitautorin der
Hirschfeld- Ausstellung
des Medizinhistorischen Museums Berlin der Charité auftritt,
verteidigte
den falschen Germanistik-Professor und Rektor der RWTH Aachen, Hans
Schwerte,
der in Wahrheit der SS-Offizier Hans Ernst Schneider aus der
SS-"Kultur"-Organisation
"Ahnenerbe" gewesen war, nach dessen Enttarnung und griff die
SPD-Regierung
Nordrhein-Westfalens massiv an, weil sie dem Nazi-Betrüger seinen
Professoren-Titel und den größten Teil der Pension aberkannt
hatte. In einem groß
angelegten Projekt
arbeitet das BIFFF... die bisher nicht beachteten rechtsextremen
Hintergründe
der Berliner "Sexualwissenschaftler" Hirschfeld, Kronfeld, Hodann u. a.
auf. Sie waren allesamt eugenische Biopolitiker. Der leitende Arzt am
"Institut für
Sexualforschung" Kronfeld war Anhänger des antisemitischen
Philosophen
Jacob Friedrich Fries (Teil I des Textes, hier online), wurde als Jude
von Nazi-Deutschland
verfolgt
und agitierte aus dem Moskauer Exil als homophober Politiker gegen die
angeblich "degenerierten" und "homosexuellen" Führer der NSDAP
(Teil II, in Vorbereitung). Paper written about Hirschfeld on the occasion of the EFS/DGSS congress in Berlin June/July 2000. |
Denken
in den Kategorien des "werten" und "unwerten" Lebens --
Magnus
Hirschfeld beschrieb in seinem Buch "Die Sexualität des Mannes und
des Weibes" von 1914 mit diesem Schema, wie er sich die eugenische
Reinigung
des Volkskörpers von "Degeneration" vorstellte: damit Deutschland
im Kampf gegen England die stärkeren Soldaten hat, sollen
"Abartige"
homosexuell sein dürfen, um so die "degenerativen Züge" aus
der
Keimbahn des Volkes zu entfernen. Andererseits glaubte er, "die Natur"
habe deshalb die Homosexualität erfunden, um die "degenerativen"
Tendenzen
der menschlichen Evolution aus der Keimbahn auszuscheiden, weil diese
sich
bei den Homosexuellen sammeln würden. Pflanzten sich diese unter
dem
Zwang zum heterosexuellen Leben (wie dem damaligen Strafgesetz des
§
175) fort, so verbreiteten sie auch die "Degenerationen" unfreiwillig
weiter
im Volkskörper:
Der
eugenische Rassist ergötzt sich --
Hirschfelds
"Idealtypen" von "Vollmann" und "Vollweib" aus seinem Buch
"Geschlechtskunde",
Band 4, erschienen 1930. Wer nicht so aussieht, darf sich am besten
gleich
verstecken:
Von
Blümchen und Bienchen --
Dem
in der Medizinwissenschaft zeitlebens verlachten "Sexualforscher"
Hirschfeld,
der nie an einer Hochschule lehrte, aber an privaten tödlichen
Menschenexperimenten
zur Umwandlung Homosexueller in Heterosexuelle beteiligt war und auch
betrügerische
"Potenzpillen" herstellte und teuer verkaufte, widmet Berlin
gegenüber
dem Bundeskanzleramt an der Spree, gegenüber seinem alten, im
Zweiten
Weltkrieg zerstörten Institutsgebäude, eine Uferpromenade:
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| * 10 Jahre BIFFF... e. V. Wowereit verweigert Grußwort Grußworte hat Wowi
für
dies und das, vor allem dann, wenn Sex und Gewalt zusammen kommen, wie
beim "Folsom Europe"-Straßenfest, das gleich nach einem Jahr mit
dem berühmt-berüchtigten "Lebensfreude pur!"-Grußwort
geehrt
wurde. Das BIFFF... geht dagegen leer aus. *
Was der Regierende
Bürgermeister
von Berlin Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus über
das
BIFFF... sagte. *
UPDATE
Januar 2009 Und
jetzt auch noch der leere Bembel aus Hessen!
Der Regierende
Bürgermeister
von Berlin würde seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in
jede Berliner Schule schicken, vor allem nicht in solche "mit hohem
Ausländeranteil". Kriminelle
Auschwitz-Leugner konnten
über Monate hin ungehindert auf der Internetseite des Berliner
Senats,
die von Wowereits Presseamt moderiert wird, rassistische Hetze und die
Leugnung der Ermorderung der europäischen Juden verbreiten. Die
Redaktion
des elektronischen "Gästebuches" des Senats ließ die Hetze
ungehindert
passieren. *
*
Der Tagesspiegel, Die
Welt, Berliner
Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Rundfunk Berlin-
Brandenburg
... -- alle sind entsetzt, nur die "taz" meckert. |
Kein
Grußwort fürs BIFFF... --
trotz
unseres selbstlosen Einsatzes gegen GanzRechtsAußen:
Sogar
die fromme Presse macht sich lustig über zwei, die nichts mehr
werden
-- der Mann links wird nicht Bundeskanzler, der Mann rechts wird nicht
US-Präsident (HA!),
aber
Wowi hat es nach langem Hampeln endlich auf
Fotos
für die Welt- presse geschafft, die freilich nicht mal die New
York
Times brachte. Der vielen als homophob geltende, in Sachen Wowi aber
vielleicht
sogar einmal kluge Barack Obama hatte die amerikanische Presse zu dem
Wowi-Fototermin
gar nicht erst zugelassen. Der Berliner "Tagesspiegel" (Screenshot
unten)
versah das Bild dann mit einer für Wowereits Amtsbestrebungen gar
peinlichen, ironischen Unterzeile:
Aus der Traum: Wowereit zeigt sich nach der Hessen-Wahlkatastrophe, die sein "rot-rotes" Politik-Projekt beerdigte, bei Anne Will mit dem Blick ins Nichts: Wowis politisches Steckenpferd, vom BIFFF... zuerst kritisiert: die Förderung von Gewalt-Sex im Nazi-Look. SPIEGEL-online (Screenshot unten) erinnerte gern mal wieder daran, und im Archiv der New York Times ist diese "dumbest idea ever", die das BIFFF... im August 2005 bekannt machte, sowieso immer online: Breites Presseecho für die BIFFF...-Aktion. Wenig später verließ der Verantwortliche der Senats-Homepage, Wowereits Pressesprecher Michael Donnermeyer - wie der "Tagesspiegel schrieb: Wowereites "engster politischer Vertrauter" -, "freiwillig" den Staatsdienst. Hier Ausschnitte aus "Die Welt": ![]() Die
"taz"-Schnarchnasen konnten es gar nicht fassen, dass nicht sie,
sondern
die BIFFF...-Antifa-Spürnasen auf den Skandal gekommen waren --
und
ziemlich unsouverän karteten sie im "taz"-Lokalteil für
Berlin
am 24. 11. 06 noch nach:
![]() |
| * Rechtes Neuheiden-Festival mit Nazi-Runen im "SO 36" Skandal in linkem Kreuzberger Kulturprojekt um "Pagan Metal"-Festival "Wenn
Feindesblut
vom Messer spritzt ...": Aufstachelung zum Hass,
"Überfremdungs"-Phobie,
Blut-und-Boden-Ideologie, blutrünstige Vernichtungsphantasien und
Geschwafel von nordischem Heldentum im Stammeskrieg gegen die
Bibel-Religionen
bringen Black-Metal- und Pagan- Metal-Bands wie die faschistoide Gruppe
"Moonsorrow" unter der Sig-Rune und dem Hakenkreuz in dem bisher linken
Kreuzberger Club "SO 36". Der Festival-Veranstalter "Folter Records"
lässt
offen gegen Antifaschisten hetzen. *
"Ungeheuerlich,
dass Ihr 'Institut' überhaupt auf deutschem Boden existieren
darf!"
Die straff organisierte, schnell mobilisierbare Nazi-Neuheiden- Szene
macht
mobil. Auszüge aus meist anonymen eMails, überwiegend mit
Drohungen
und Beschimpfungen gegen dass BIFFF... gespickt, die wir in einer
organisierten
Kampagne der rechtsextremen "Pagan Metal"-Szene nach unserer Kritik an
dem "Paganfest" im "SO36" erhielten. *
*
Mit
Ausweisungen
kennen sich die DDR-Altkader aus. Da passen sie gut zu den Neuheiden,
die
uns zum Beispiel schrieben: "Wünschenwert wäre doch, Sie
gleich
des Landes zu verweisen", so wie damals Biermann usw. In der "Berliner
Zeitung", die ihr Problem mit alten Stasi-Leuten auch 2008 noch nicht
bewältigen
kann, scheint zwanzig Jahre nach dem Ende des DDR-Grenzregimes
der
alte Geist noch wach zu sein. Und "Selbsternanntes" mögen die
schon
gar nicht. In der Tat wurde das BIFFF... nicht von der Stasi "ernannt". |
Zeichen
der Band Moonsorrow mit Sig-Rune in SS-Schreibweise:
![]() Moonsorrow-Texte
von der Internetseite der Band -
Mordhetze
gegen Migranten, hier gegen christliche "Überfremdung":
Türsturz-Bemalung
der verlinkten "Gilde der Runen-Ritzer"
mit
einem Zeichen ähnlich dem der NS-"Deutsche Glaubensbewegung":
![]() Unschuldslämmer
protestieren im Internet -
Vertreter
der Bands Moonsorrow und Tyr gegen Antifa und BIFFF...:
![]() "Berliner Zeitung", vormals SED-Bezirkszeitung für Berlin, am 16. 04. 08: ![]() |
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![]() |
| *
Kein Sex mehr mit Hitler! Klick-klick-klick mit illegalen Internet-Links vom Wowereit-Senat zu Hitler-Bildchen Die Wirklichkeit der Berliner Sado-Maso-Welt: Die vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) politisch massiv unterstützte und seit Jahren persönlich als Landeschef geförderte Berliner Gewaltsex-Szene der "Fetisch"- und "Sadomasochismus"-Anhänger ist Teil einer Internet-Kette, die bei den offiziellen Informationsseiten des Berliner Senats beginnt und mit wenigen Klicks über die "Berlin Tourismus Marketing GmbH" und die Wowereit-Schützlinge des "Folsom Europe e. V." sowie weiteren Zwischenstationen der Internet-SM-Szene bei schwulen Neonazis endet, die Hitler-Bildchen, NSDAP-Propaganda-Plakate und pornographische KZ-Zeichnungen verbreiten. An der Unerdrückung in den Nazi-KZ erfreuen sie sich sexuell, und in Nazi-Uniformen haben sie Sex. Anders als beim Sex-Skandal um den Motorsport-Funktionär Max Mosley geht es hier um einen handfesten politischen Skandal, denn Wowereit fördert diese Szene politisch und explizit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Verbindung läuft über die halbstaatliche "Berlin Tourismus Marketing GmbH" des obersten Berlin-Werbers Hanns Peter Nerger. Die Reise von "Wowi" zu "Wölfi" führt auch wieder zurück, die Link-Kette ist beidseitig klickbar. Der Wowereit-Senat toleriert diese Internet-Verbindung zu den Nazis seit Jahren. *
"Die Sex-Geschäfte des Herrn Nerger" verliefen und verlaufen von der offiziellen Berliner Tourismuswerbung im Internet zu Nazis und Nutten mit Webseiten. Nerger ging gerichtlich gegen unseren Text "Kein Sex mehr mit Hitler!" vor und verlor. Das Landgericht Berlin stellte fest: Die Linkketten von Nerger zu Nutten und Nazis gibt es tatsächlich. Die "Berlin Tourismus Marketing GmbH", die letztlich zu großen Teilen dem Land Berlin, also den Berliner Steuerzahler/innen gehört, muss die Prozesskosten bezahlen! Die direkten Internet-Links zu den Berliner Gewaltsex-Gruppen "Folsom Europe" und "Berliner Leder und Fetisch Club" ließ Nerger zwar beseitigen, über Umwege besteht die Link-Kette jedoch fort.
*
Die Berliner
Gewaltsex-Szene stellt
sich bewusst in die Tradition der Menschenverachtung, und Klaus
Wowereit
dient ihr als Werbeträger ... Die
geschichtsträchtige Berliner
Motzstraße: Zwischen antisemitischer Literatur,
Nazi-Devotionalien,
Gewaltsex-Läden und aktuellen und historischen Bars für
schwule
Nazis und Skinheads feiert die Berliner Homosexuellenszene
alljährlich
im Juni unbekümmert ihr buntes "Lesbisch- Schwules Stadtfest". *
...
auch auf
gewaltsexuelle patriarchale "Fetischisten" anwendbar: "Ich bin nichts,
ich kann's nicht, gebt mir eine Uniform!" |
In der BIFFF...-Darstellung wenden sich "Wowi" und "Wölfi" von einander ab, aber von der Internet-Seite des "Folsom Europe e. V.", dem Klaus Wowereit jährlich ein offizielles Senats-Grußwort zu seinem Berliner Straßenfest gewährt (links das Grußwort 2007 aus der "Folsom Europe Berlin"-Werbebroschüre), gelangt man mit nur wenigen Klicks zu illegaler Nazi-Propaganda, die ein Teil dieser "Fetisch"-Szene im Internet verbreitet (rechts ein Hitler-Poster, das ihnen vielleicht "nur" als "sexuelle" Vorlage dienen mag): ![]() Tradition
verbindet. Unten links: ein Verkaufsobjekt aus dem online-Shop "recon",
der die Berliner Gewaltsex-Szene mit finanziert, unter anderem
über
Anzeigen im "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen mit
Wowereit-Grußwort.
Rechts: so illustriert "Spiegel online" einen Bericht über
Neonazis.
(Screenshots vom Dezember 2007)
![]() "Bild"
stieg am 29. August 2005 auf die BIFFF...-Geschichte ein und
erfüllte
die Aufgabe des Boulevards glänzend -- allerdings konnte das Blatt
"BIFFF..." nicht mal richtig schreiben (siehe vergrößerten
Ausschnitt darunter):
Hakenkreuz
auf Bübchen-Haut als Sex-Fetisch.
Foto-Ausschnitt
aus der Berliner Zeitschrift "Siegessäule":
![]() Queer Jihad: Mitleid mit dem Terroristen John Walker Lindh in der Kölner Gewalttsex-Zeitschrift "Box". Lindh (hier mit Arafat-Fetisch; in den USA wurde er als Talban-Kämpfer zu 20 Jahren Haft verurteilt) sei doch nur aus schwuler Liebe zum Terroristen geworden, so "Box". Rechts daneben: "whk"-Chef Dirk Ruder aus dem niederrheinischen Moers in seiner monatlichen "Box"-Kolumne. Ruder unterzeichnete auch Aufrufe zugunsten von Terroristen. ![]() Der
Screenshot unten zeigt in der Kopfzeile den Link-Weg von der
offiziellen
"berlin.de"-Webseite über die offizielle Tourismuswerbung-Seite
"btm.de"
("Zielgruppe Schwule und Lesben") zur verlinkten Webseite der Berliner
Zeitschrift "blu", die sich mit der Gewaltporno-Szene verlinkt hat.
Dieser
Linkweg war im Januar und Ende Februar 2008 über einen Direktlink
gangbar, den die BTM zu "blu" geschaltet hatte. Im März 2008
musste
man noch eine Zwischenstation von der BTM-Webseite aus anklicken, dann
kam man immer noch zu "blu". Im August 2008 ist der Direktlink on BTM
zu
"blu" wieder vorhanden. Frei zugänglich, aber illegal, sind im
Frühjahr
2008 am Ende dieses Link-Wegs zum Beispiel Trailer und Standbilder aus
dem widerwärtigen Folterporno "Gaytanamo" zu sehen.
Mal
in Berlin, mal in Stuttgart, mal in Köln, Brüssel Antwerpen,
London oder Manchester: die Szene ist mobil und unterstützt sich
europaweit.
Im Internet ist sie eng vernetzt, meist mit direkten Links. Die
Botschaft
der Webseiten ist eindeutig:
Motzstraße live: Schwule Skinheads liebkosten ihre Nazi-Schnürsenkel in einer Werbeanzeige eines Sex-"Fetisch"- Szeneladens in der Motzstraße, die auch im Werbeheft des "Folsom Europe e. V." mit dem Wowi-Grußwort für das "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest abgedruckt war: |
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NEU Dezember 2008 Da halfen weder
die
Rechtsanwaltskanzlei "Renate Künast, Wolfgang Wieland und
Hans-Joachim Ehrig" noch der DDR-Altkader Professor Doktor Jürgen
Marten: von diesen Größen ließ Eike Stedefeldt,
früher beim DDR-Ministerium für Außenhandel
beschäftigt, heute Kopf und Chef der Kindersex-Postille "Gigi",
sich und den "Gigi"-Herausgeber "Förderverein des whk e. V." vor
Gericht vertreten. |
Gedenktafel für den Berliner Juristen Hans Litten, der sich nach brutalen Folterungen im KZ Dachau das Leben nahm, am Gebäude des Berliner Landgerichts, vor dem Stedefeldt, "Gigi", "whk" und der DDR-Altkader Marten ihren Berufungsprozess gegen das BIFFF... verloren:
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Stichworte: die "Winning Culture" des Peter Glotz, Formierte Gesellschaft statt Klassenkonflikte, das "Lied vom Teilen" des Oskar Lafontaine, Hofgeismarkreis der Jungsozialisten und Ernst-Niekisch-Revival, "Sozialpatriotismus" und "Sozialismus in einer Klasse", Modernisierung, Deregulierung, Globalisierung und imperialistische Konkurrenzen. |
![]() ![]() |
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Willy
Brandts angeblicher Ausspruch "Jetzt wächst zusammen, was zusammen
gehört" wurde nachträglich erfunden, um einen griffigen
Slogan für die Geschichtsbücher zu haben. Was
Brandt am 10. November 1989 vor dem Schöneberger Rathaus wirklich
sagte, hat das BIFFF... schon 1995 aufwendig in Tonarchiven und bei
Brandts Ghostwriter recherchiert. Es erinnert doch sehr an die Memoiren
der Josefine Mutzenbacher. Die
Mutzenbacher schrieb: "Da ich schon einmal obenauf lag, fügte ich
rittlings zusammen, was zusammen gehörte." Willy Brandt sagte
ausweislich aller Tonaufzeichnungen am 10. November 1989 am Rande der
Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus in die Mikrofone: "Dies ist eine schöne
Bestätigung
bisherigen Bemühens, aber auch eine Aufforderung an uns alle, nun
noch ne Menge zusätzlich zu tun, damit das wieder
zusammengefügt
wird, was zusammengehört." Frappant! Willy ließ nur das
"rittlings"
weg! Selbst das Verb lieh er sich aus bei der berühmtesten Dirne
der
Weltliteratur. |
Immer nur Bizarr-Sex beim BIFFF...? "East Side Gallery" Spree-Ufer Berlin-Friedrichshain: Die Bilder, die zum 20-jährigen Jubiläum des Falls der Berliner Mauer samt der beschädigten Mauer als Touristenattraktion rekonstruiert wurden, sind keine originalen Mauermalereien der Teilungszeit, wie man sie von der Westseite her kannte, sondern entstanden ebenfalls erst nach dem 9. November 1989: 1990 und später. Wer zu DDR-Zeiten versucht hätte, die Ostseite der Mauer zu bemalen, wäre wohl schnell im Stasi-Knast gelandet. Jenseits der späteren East Side Gallery ertranken Kinder türkischer Einwanderer, die beim Spielen am Kreuzberger Ufer in die Spree gefallen waren und nicht gerettet werden konnten, weil DDR-Grenzer rüber schossen; das Spree-Wasser war auch auf der Westseite DDR-Gebiet. |
| * Jungs ohne Raum Die Nazi-Erziehungspsychologie des Wolfgang Bergmann. Auf SPIEGEL-online
bekannte sich
Bergmann im April 2008 zum Recht des Stärkeren und zur Erziehung
des
Dschungels. Zivilisation und emanzipatoriche Erziehung zu allseitig
entwickelten
Persönlichkeiten ade, jetzt ist wieder feste Ordnung
angesagt.
*
jetzt mit zahlreichen Dokumenten Blick von rechts Der SPD-nahe Informationsdienst "Blick nach Rechts" wird heute von einem Ex-Neonazi herausgegeben, einem Mann mit breitem Einfluss in der SPD. Eine erstaunliche Geschichte. Er nennt sich heute meistens "Helmut Lölhöffel", heißt in Wahrheit Hans Bruno Heltmut Lölhöffel von Löwensprung, stammt aus einer uralten Adeligenfamilie, deren Offiziere für Kaiser und Führer kämpften, war selbst noch in den 60er Jahren ein Anhänger des Hitler-Jugend-Führers und Kriegsverbrechers Baldur v. Schirarch, führte den rechtsextremen "Bund Deutsch-Unitarischer Jugend" (BDUJ) der "Deutschen Unitarier Religions- gemeinschaft" (DUR) mit. 1990 spionierte er für seine "Deutschen Unitarier"-Freunde den heutigen BIFFF...-Leiter Peter Kratz aus. Gegen unsere Veröffentlichung seiner Nazi-Beziehungen klagte er vor dem Oberlandesgericht Köln und verlor. 2008 meldet die "Berliner Morgenpost" in einem zeitgeschichtlichen Rückblick "Wie es war", dass es Lölhöffel war, der Klaus Wowereit im Jahr 2001 zum öffentlichen Outing seiner homosexuellen Orientierung geraten hatte; er wurde Wowereits Pressesprecher und bekam nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserversorgung den lukrativen Lobbyisten-Posten des Pressesprechers beim neuen Miteigentümer Vivendi/Veolia. * NEU Dezember 2008 Von Ernst Niekisch zu Thor Steinar Der bekannte rechtsextreme Agitator Sascha Jung vertritt 2008 als Rechtsanwalt die bei Neonazis beliebte Klamottenmarke "Thor Steinar" gegen den Verfassungsschutz des Landes Brandenburg. Er kommt aus der Gruppe der SPD-Jusos des "Hofgeismarer Kreises", die sich an dem Antidemokraten Ernst Niekisch orientierte, ging zur Burschenschaft "Danubia" und in die Zeitung "Junge Freiheit": der Weg des Sascha Jung ist gradlinig. Das BIFFF... gehörte mal wieder zu den ersten, die vor Jung warnten. Hier unsere Texte aus der Mitte der 90er Jahre über Jungs Aktivitäten am rechtsextremen Rand der Sozialdemokratie. |
Hierarchien auskämpfen als Erziehungsziel -- Screenshot
von Bergmann im SPIEGEL-online-Interview:
![]() Stolze
rbb-Werbung auf der gebührenfinanzierten Webseite (Screenshot) --
Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk machte Udolph erst breit bekannt:
![]() So ist Lölhöffel Ende 2008 im Internet zu sehen: Ein Foto von der Webseite seines früheren Arbeitgebers Veolina, Miteigentümer der Berliner Wasserbetriebe BWB, bei dem jeder Berliner Wasserbezieher sein Trink- und Brauchwasser kaufen muss, findet sich heute auf einer Internetseite von Kritikern der Privatisierung der Berliner Wasserversorgung. Dort heißt es: "Quelle Foto Helmut Lölhöffel: www.veolinawasser.de". ![]() Oh alte Burschenherrlichkeit: Sascha Jung (SPD) zeigt sich mit dem Hambacher Schloss und Schwarz-Rot-Gold im Internet auf einer Protestseite gegen die Entscheidung des Freistaates Bayern, diesen rechtsextremen Wirrkopf nun aber mal NICHT in den Staatsdienst aufzunehmen. |
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