Berliner Institut für Faschismus-Forschung und Antifaschistische Aktion e. V.  Vorstand: Dipl.-Psych. Peter Kratz
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die schnelle info mit biss:

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neue themen u.a.:

* flughafen klaus wowereit: "türkeiverkehr" im ethno-zelt

  * marlene: nicht als gi, nur als glamour-girl willkommen

* warum thilo sarrazin in die spd gehört

  * überall verrückte: der "rbb" vergleicht wowereit mit schill,
der "Spiegel" setzte wowereits wesen mit dem hitlers gleich,
für den "Tagesspiegel" ähnelt wowereits ex-
finanzsenator sarrazin hitlers finanzchef
 
* UPDATES  odenwaldschule und nazis
 


Update
  2012

  

* Mai 2012
Hirschfeld - Viereck - Münsterberg
Psycho-medizinische Eheberatung an Hirschfelds "Institut für Sexualwissenschaft" als gesellschaftliche Lenkungsstrategie

Erste Betrachtungen zu einer bisher unbeachteten Verbindung zwischen den Freunden Magnus Hirschfeld und George Sylvester Viereck und den Freunden George Sylvester Viereck und Hugo Münsterberg, einem der Erfinder und Propagandisten psychologischer Eignungstest-Selektion.

* Januar 2012
Arthur Kronfelds Moskauer "antifaschistische" Schrift "Degenerierte an der Macht":
Vom Antisemitismus zur Homophobie  (Teil III)

Mit den Kategorien der Nazis
gegen die Nazi-Führer

Eine neue Sensation des Hirschfeld-Forschungs- projektes des BIFFF...: Erstmals legen wir hier eine gültige text- und historisch-kritische Übersetzung der homophoben Moskauer Rundfunkreden Arthur Kron- felds von 1941 vor. Der ehemals engste Mitarbeiter Magnus Hirschfelds am "Institut für Sexualwissenschaft" bediente sich der menschenverachtenden Hirschfeld- schen Kategorie der "Degeneration", die sich angeblich in Homosexualität, Drogensucht und Körperbehinde- rung zeige, um die Nazi-Führer von Hitler über Göring und Goebbels bis zu Himmler, Ley und Streicher als "Degenerierte" zu denunzieren, deren Politik aus ihren "Behinderungen" folge.
Der als Jude von den Nazis verfolgte Kronfeld beendete damit im Moskauer Exil den Bogen von seinen am Antisemiten Jacob Friedrich Fries orientierten frühen Arbeiten (vgl. Teil I) zur offenen Homophobie, die seine Arbeiten nach seinem Ausscheiden aus dem Hirschfeld- Institut Mitte der 20er Jahre zunehmend - aber auch vorher schon bisweilen - kennzeichneten.


* Januar 2012
Russisch-deutsche Gegenüberstellung des Textes "Degenerierte an der Macht"


Vom Antisemitismus zur Homophobie  (Teil I) 
Über Hirschfelds Mitarbeiter Arthur Kronfeld  

Der leitende Arzt am "Institut für Sexualforschung"
Dr. Dr. Arthur Kronfeld, promovierter Mediziner und Philosoph, war Anhänger des antisemitischen Philoso- phen Jacob Friedrich Fries, obwohl er als Jude von Nazi- Deutschland verfolgt wurde. Kronfelds Anfänge liegen in Fries' mystischem Denken, am Ende agitierte er aus dem Moskauer Exil als homophober Politiker gegen die angeblich "degenerierten" und "homosexuellen" Führer der NSDAP (siehe oben: Teil III).
Der zeitgenössische ideologische Pate Kronfelds war der wirre Philosoph Leonard Nelson, der Fries im 20. Jahr- hundert  wiederentdeckte; im Jahr 2010 wird er von der SPD als einer ihrer Vordenker geehrt.
Das BIFFF... legt hier erstmals eine Darstellung der zahlreichen "Friesianer" und "Nelsonianer" aus dem Umfeld Magnus Hirschfelds vor. Damit wird erstmals der weltanschauliche Rahmen dargestellt und analysiert, in dem sich wesentliche Mitbegründer, Mitarbeiter und Aktivisten des "Wissenschaftlich-humanitären Komitees", der "Bundes für Mutterschutz" und des "Instituts für Sexualforschung" bewegten: Kurt Hiller, Max Hodann, Arthur Kronfeld, Franz Oppenheimer.

* September 2011
Magnus Hirschfeld:
Nazis pflasterten seinen Weg

Sensationelle BIFFF...-Recherche:
Hirschfeld ließ sich seine USA-Reise von US-Nazis organisieren!

Ein unscheinbarer Zeitungsschnipsel aus dem "New York American" vom 16. November 1930 kündigte Magnus Hirschfelds USA-Reise an, das "Haeberle-Hirschfeld- Archiv" der Berliner Humboldt-Universität veröffentlicht ihn seit Jahren auf seiner Internetseite kommentarlos, das BIFFF... hat ihn jetzt genauer betrachtet: das  "Ehrenkomitee" zur Begrüßung Hirschfelds in den USA 1930, angeführt von Hirschfelds langjährigem bestem Freund, dem Nazi George Sylvester Viereck, bestand aus Nazis, späteren Holocaust-Leugnern, Deutschnatio- nalen, Anhängern Kaiser Wilhelms II., Leugnern der deutschen Kriegsschuld an beiden Weltkriegen, Eugeni- kern und Rassisten -- und ein paar verirrten Psychoana- lytikern.
Das BIFFF... forschte zu den Namen des "honorary committee" für Hirschfelds "reception" in den USA, das Viereck für seinen alten Freund zusammengestellt hatte: ein illusteres Grüppchen von Personen, die in den USA die Interessen des Deutschen Kaiserreiches und seine Kriegspolitik propagiert hatten und sich zum Teil später den Nazis und Neonazis anschlossen. Die bedeutendsten Nazis unter ihnen sind Viereck und der Erste-Weltkriegs-Revisionist und spätere Auschwitz-Leugner Harry E. Barnes.
Mit einem Exkurs zu dem Apostel der Hirschfeld- Religion Volkmar Sigusch, der die Rassenhygieniker entschuldigt, indem er den Komplex Auschwitz zum allgemeinen Zeitphänomen erklärt, und die teils wört- lichen Parallelen zwischen Hirschfelds "Geschlechts- kunde" und dem Protokoll der Wannsee-Konferenz nicht sieht.


* September 2011
Über das "Haeberle-Hirschfeld- Archiv für Sexualwissenschaft" der Humboldt-Universität zu Berlin
Seltsamer Sex-Professor Erwin J. Haeberle bringt die Humboldt-Uni in Verruf.

BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2011

Propaganda für Rassenhygiene und die chinesische Fortpflanzungsdiktatur, Werbung für "Amazon" und den Rassisten Alfred Kinsey, Internet-Links zu einem dubiosen Institut für Sexarbeiter/innen-Ausbildung in Kalifornien, von dem Haeberle seinen "Full Professor"- Titel bekam: Das "Haeberle-Hirschfeld-Archiv" (HHA) ist katastrophal unwissenschaftlich, dafür umso ideologi- scher. Auf einer Internetseite der Humboldt-Uni hetzt das HHA gegen eine konservative jüdische Publizistin, die Haeberles Idol Alfred Kinsey wegen dessen Verbin- dung zu einem pädophilen Nazi-Offizier aus Berlin kritisierte, der als Besatzungskommandant polnische Mädchen vor die Wahl stellte: "Sex oder Gaskammer!"

Gleichzeitig wirbt das HHA für Sex-Museen in aller Welt. Haeberle, selbst Mit-Initiator des Berliner Sexmuseums der alten Nazisse Beate Uhse am Bahnhof Zoo, darf sich mit Hilfe der HU ein Denkmal setzen. Seine Beiträge zu Hirschfeld und zur Geschichte der Sexualwissenschaft sind allerdings bloße Lobhudeleien der Eugeniker um Hirschfeld.

* UPDATE Juli 2010
Magnus Hirschfeld als Rassist
Das BIFFF... veröffentlicht erstmals im deutschsprachigen Raum Artikel des "Sexualforschers" Magnus Hirschfeld, die ihn als Rassisten und technizistischen Menschenplaner zeigen.


BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2010

In einer aufwendigen Recherche in den USA haben wir die Artikel in Originalen aufgetrieben, in denen Hirschfeld auf seiner USA-Reise 1930/31 über seine Arbeit im Berliner "Institut für Sexualwissenschaft" berichtete. Seine Vortragsreise zu US-amerikanischen Eugenikern, die gegen die "Rassenvermischung" kämpften, hatte sich Hirschfeld von dem deutsch- amerikanischen Nazi George Sylvester Viereck  organisieren lassen, der in den letzten Lebensjahren Hirschfelds zu dessen engsten Vertrauten zählte.

Der Inhalt der Artikel ist erschreckend und lässt vermuten, was sich heutige Neoliberale - in der Zeit der Umstrukturierung des Gesundheitssystems - von der Benennung einer Stiftung nach einem Eugeniker versprechen mögen. Menschen, die heute von der Mehrheitsgesellschaft zu "Behinderten" definiert werden, müssen von einer "Magnus-Hirschfeld-Stiftung" wohl das Schlimmste befürchten.

UPDATE: Trotzdem zeigte die Berliner Humboldt- Universität im Mai und Juni 2010  eine unkritische und zum Teil falsche Ausstellung der Berliner "Magnus Hischfeld Gesellschaft e.V." über das "Institut für Sexualwissenschaft".


*  
Keine Idole der Emanzipation, sondern Vorbereiter rassistischer und eugenischer Verfolgung 
Aus den Forschungen des BIFFF... zu
Magnus Hirschfeld und seinem Berliner "Institut für Sexualwissenschaft"

In einem groß angelegten Projekt arbeitet das BIFFF... die bisher nicht beachteten rechtsextremen Hintergründe der Berliner "Sexualwissenschaftler" Hirschfeld, Kronfeld, Hodann und anderer auf. Sie waren allesamt eugenische Biopolitiker.

*  
There Is No Political Virginity in German Sexology 
Eugenics and Racism -- Biopolitics in the Name of Sexual Emancipation 

Paper written about Hirschfeld on the occasion of the EFS/DGSS congress in Berlin June/July 2000.

* 
Berlins renommierte Charité 2008 auch wegen Hirschfeld-Ausstellung in der Kritik
Die Nazi-Bezüge des "Sexualforschers" Magnus  Hirschfeld werden verschwiegen

Unter vielen anderen Querverbindungen ließ sich der Eugenik-Politiker Magnus Hirschfeld seine Weltreise 1930/31 von dem deutsch-amerikanischen Nazi George Sylvester Viereck mit organisieren, mit dem er eng befreundet war und der in den USA wegen Nazi-Propaganda inhaftiert wurde. Die Berliner Hirschfeld-Apologeten wollen es nicht wahrhaben: Ihr Idol war ein eugenischer Rassist, der nicht nur Menschen mit "Behinderungen", "Alkoholiker" und "Asoziale" mit Fortpflanzungs-Verboten belegen wollte, sondern auch Homosexualität als "natürliches" Mittel zur "Ausmerze" angeblich lebensunwerten Lebens aus der Keimbahn der menschlichen Evolution ansah. Eugenik statt sexuelle Emanzipation war sein Motiv.

* 
Mitautorin der Charité-Ausstellung steht selbst weit rechts
Medizinhistorisches Museum der Charité Berlin verschweigt auch dies

Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, die im Sommer 2008 als Mitautorin der Hirschfeld- Ausstellung des Medizinhistorischen Museums Berlin der Charité auftritt, verteidigte den falschen Germanistik-Professor und Rektor der RWTH Aachen, Hans Schwerte, der in Wahrheit der SS-Offizier Hans Ernst Schneider aus der SS-"Kultur"-Organisation "Ahnenerbe" gewesen war, nach dessen Enttarnung und griff die SPD-Regierung Nordrhein-Westfalens massiv an, weil sie dem Nazi-Betrüger seinen Professoren-Titel und den größten Teil der Pension aberkannt hatte.


Menschenverachtung statt Emanzipation!
V.l.n.r.: Arthur Kronfeld, Magnus Hirschfeld und Friedrich Wertheim gründeten 1919 in Berlin das eugenisch ausgerichtete "Institut für Sexualwissenschaft":



Statt die sexuelle Emanzipation zu befördern, hielt Hirschfeld das "Erbgut" von Homosexuellen, Alkoholkranken, Straffälligen, Prostituierten usw. für "degenerie- rend" und wollte sie von der Fortpflanzung - notfalls zwangsweise - ausschließen.


Titel von Kronfelds Schrift "Degenerierte an der Macht", Moskau 1941:





Hirschfelds "Rechte Hand" in den ersten Jahren des "Instituts für Sexualwissenschaft", der Psychiater und Philosoph Arthur Kronfeld:

     

Oben links: Kronfeld  1908 bei einem Treffen des philosophisch-politschen Kreises um Leonard Nelson, der sich an der völksich-mystizistischen Philosophie des militanten Antisemiten Jacob Friedrich Fries orientierte; zahlreiche "Assimilierte", deren Eltern und Vorfahren jüdisch gewesen waren und die sich selbst vom Judentum abgewandt hatten, gehörten dem Nelson-Kreis an.
Oben rechts: Kronfeld 1919 in Hirschfelds "Institut für Sexualwissenschaft";
im Institut und dem politischen Kreis um Hirschfeld waren mit Kurt Hiller
und Max Hodann weitere "Nelsonianer" aktiv.




Nur ein Zeitungsschnipsel, hat es aber in sich:

 

Die Namen im letzten Abschnitt zeigen, mit wem Hirschfeld sich in den USA traf. Nicht die Berliner Humboldt-Universität, die diesen Schnipsel aus einer US-Zeitung heute im Internet verbreitet, forschte hierzu; erst die neue BIFFF...- Recherche zu den Namen macht die Verbindung Hirschfelds zu US-Rechtsextre- misten deutlich, die in den USA die Politik des Deutschen Reiches propagierten, und ermöglicht ein neues, vollständiges Verständnis von Hirschfelds "Sexualwissenschaft".







Von der Humboldt-Uni in die Sexarbeit:



Das "Haeberle-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft" der Berliner Humboldt- Universität, wie es inzwischen heißt, ist auch eine offene Propaganda-Einrichtung für Rassenhygiene und Eugenik und eine kaum versteckte für Sexarbeit und die internationale Sexindustrie.






Bekannt aus Rosa von Praunheims Hirschfeld-Spielfilm "Der Einstein des Sex" ist ein Zeitungsausschnitt wie dieser. Aber die Inhalte der Artikel von Hirschfelds USA-Reise wurden bisher nicht zur Kenntnis genommen:






Denken in den Kategorien des "werten" und "unwerten" Lebens --
Magnus Hirschfeld beschrieb in seinem Buch "Die Homosexualität des Mannes und des Weibes" von 1914 mit diesem Schema, wie er sich die eugenische Reinigung des Volkskörpers von "Degeneration" vorstellte: damit Deutschland im Kampf gegen England die stärkeren Soldaten hat, sollen "Abartige" homosexuell sein dürfen, um so die "degenerativen Züge" aus der Keimbahn des Volkes zu entfernen. Andererseits glaubte er, "die Natur" habe deshalb die Homosexualität erfunden, um die "degenerativen" Tendenzen der menschlichen Evolution aus der Keimbahn auszuscheiden, weil diese sich bei den Homosexuellen sammeln würden. Pflanzten sich diese unter dem Zwang zum heterosexuellen Leben (wie dem damaligen Strafgesetz des § 175) fort, so verbreiteten sie auch die "Degenerationen" unfreiwillig weiter im Volkskörper:





Von Blümchen und Bienchen -- 
Dem in der Medizinwissenschaft zeitlebens verlachten "Sexualforscher" Hirschfeld, der nie an einer Hochschule lehrte, aber an privaten tödlichen Menschenexperimenten zur Umwandlung Homosexueller in Heterosexuelle beteiligt war und auch betrügerische "Potenzpillen" herstellte und teuer verkaufte, widmet Berlin gegenüber dem Bundeskanzleramt an der Spree, gegenüber seinem alten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Institutsgebäude, eine Uferpromenade:



* UPDATE November 2011
Schon wieder Nazi-Musik-Fest
im früher linken Club "SO 36"
in Berlin-Kreuzberg
Getarnt als "Black Metal" hetzen drei Ekel-Bands aus dem norwegischen Nazi-Dunstkreis mit Musik

Wie schon im April 2008 findet im Berliner Szene-Club
"SO 36" erneut ein Festival für die rechtsextreme "Pagan Metal"-Szene statt. Top-Act ist diesmal die norwegische Band "Gorgoroth", die direkt in die neonazistischen Kirchen-Brandstiftungen der 90er Jahre verwickelt war. Mit dabei sind die Hetz-Bands "Valkyrja" aus Schweden, deren Fans sich im Internet mit "Heil!"-Rufen begrüßen und die sich ebenso wie die polnische Gruppe "Vader" im Internet mit Nazi-Symbolik verlinkt.
UPDATE: "Spiegel TV" zeigt dieselben Symbole in einem Film zum "NSU"-Terror und zu russischen Neonazis.

"Berliner Kurier" griff BIFFF...-Recherche auf
Zwei große Artikel über Nazi-Musik im "SO 36"


Freunde der SO 36-Top-Acts "Vader" und "Gorgoroth"
lieben das Hakenkreuz in jeder Form:



Rechts: Aus der "Gorgoroth"-MySpace-Seite, Rubrik "Freunde", im Oktober 2011. Links: Das Zeichen der "Vader"-Freunde "Slavic Heart" in einem Bericht von "Spiegel TV" vom November 2011 über russische terroristische Neonazis, in dem unter dem Titel "Braune Armee Fraktion" das Umfeld des europäischen rechtsextremistischen Terrorismus untersucht wurde. Im Rechts-Links- Übergangsfeld findet diese Szene heute im "SO 36" eine Heimstatt.

* Dezember 2011
"Mayersche" Buchladenkette unterliegt im Rechtsstreit
gegen das BIFFF...

Antisemitismus lohnt sich nicht!

Die Verbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien des Hetzers "Jan van Helsing" / Jan Udo Holey durch die nordrhein-westfälische Buchladenkette "Mayersche" kam vor Gericht gar nicht gut an: Das OLG Köln gab die BIFFF...- Berichte frei  --  die "Mayersche" muss mehr als 20.000 Euro Prozesskosten bezahlen. 


Selbstdarstellung der großen antisemitischen Buchladenkette in Deutschland 2011:
 

* September 2011
Mutmaßlicher Sozialbetrug in Wowereits Buberlpartie
Teile seines Wahlkampfs durch
Bundesagentur für Arbeit bezahlt


Sado-Maso und kein Ende!
In dem seit 2005 andauernden Rechtsstreit um einen BIFFF...-Text über die Verbindungen von Wowereit und der von ihm geförderten Gewaltsex-Szene um den "Folsom Europe e.V." und das "Fetisch"-Straßenfest "Folsom Europe Berlin" zu rechtsextremen Unterstützern des deutschen und internationalen Terrorismus gibt es eine neue Volte: die Berliner Justiz weigert sich, mut- maßlichem Sozialbetrug in Wowis Buberlpartie nachzu- gehen, vertuscht statt dessen mögliche Straftaten in Wowereits Umfeld, indem sie gegen BIFFF...-Leiter
Peter Kratz vorgeht.
Ein paar ganz Schlaue dachten wohl, sie könnten Kratz reinlegen! Jemand, der für Wowereits Wahlkampf Redaktionsarbeit und Layout macht, zum Beispiel das rechts im Ausschnitt abgebildete Interview, behauptet, mittellos zu sein. Für seine Gerichtsschulden beim Land Berlin, die aus einem verlorenen Prozess gegen Kratz  herrühren, soll nun Kratz als "Zweitschuldner" aufkom- men, denn der Wowi-Freund lebe von "sozialen Leistun- gen durch das Job-Center", behauptet die Berliner Justizkasse. Gleichzeitig arbeitet er aber als Redakteur, Texter und Layouter für den "Folsom Europe e.V." und dessen Vereins-Magazin "Box", das deutschlandweit in Bars, Sexshops und Sex-Clubs kostenlos zum Mitneh- men ausliegt und seitenweise Wowereit-Wahlwerbung enthält.
Dazu Kratz: "Nachtigall, ick hör Dir trapsen!"


* UPDATE: Papst in Berlin, September 2011
Opus-Dei-Papst trifft
Sado-Maso-Wowi
Mit Friedensgruß: Zwei, die zusammen gehören, geben sich in Berlin die Hand.


Sado-Maso und kein Ende!
Bei der Anti-Papst-Kampagne gehen neopagane "Links"- Parteijaner mit Homosexuellen, der SM-Szene und Nazi- Sekten gemeinsam gegen den vatikanischen Förderer des Opus Dei auf die Straße. Berlins Regierender Bürger- meister äußert "Verständnis" für die Proteste und gibt Papst Ratzi dennoch brav die Hand. Denn eigentlich wollen doch alle nur das Eine! "In den Arsch! Gib's ihr in den Arsch!", schrie
Opus Dei-Gründer und Faschismus- Fan Escrivá, nachzulesen im Archiv von "Spiegel Online". Das Blatt macht sich seit Jahren um die Aufklärung über die faschistische Geheimorganisation "Werk Gottes" ver- dient, deren Mitglieder zu täglichem Sado-Maso mit Peit- schen und Stacheldraht-Gürteln verpflichtet sind, damit sie anschließend die böse Menschheit so richtig zwiebeln können. Dildos in Form des Kruzifixes, mit Herrnjesus oben an einem Kreuz, das sich nach unten zum Sexspiel- zeug verjüngt, verkaufte man auf dem "Folsom"-Straßen- fest 2007 in San Francisco. Eine konservative amerikani- sche Internet-Seite zeigt die Fotos bis heute und kriti- siert, dass Herrjesus im Arsch auf der "Folsom Street Fair" -- Mutterorganisation des von Wowereit unterstütz- ten "Folsom Europe e.V." mit seinem "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest -- auch gleich beim öffentlichen Sex ausprobiert wurde. Da freut sich der Papst!


* September 2011
Nachgerechnet
Wie schon beim letzten Mal haben wir auf der Basis der absoluten Zahlen der abgegebenen Stimmen die Berliner Wahl analysiert.


Viel größer als es die "MoPo" (Abbildung rechts) am Wahlabend auf ihrer Internet- Seite angab, ist das Debakel für den Oberpiraten Wowereit, den Tabubrecher, den von Karlsruhe gerichtlich besiegelten Verfassungs- brecher, der sich nicht an Regeln halten mag, es sei denn, es wären seine eigenen: Wenn man die absoluten Zahlen zugrunde legt, hat sein innerparteilicher Konkur- rent Buschkowsky ein Plus von 34 Prozent gegenüber 2006 erreicht, Wowereit verliert in seinem Direktwahlkreis 11 Prozent seiner persönlichen Wähler/innen von 2006, Berlin-weit gehen noch weniger "wg. Wowi" zur Wahl als 2006: ganze 5,6 Prozent der Wahlberechtigten geben an, wegen dieses Spitzenkandidaten SPD gewählt zu haben. CDU und FDP brechen gemeinsam um 7,7 Prozent ein, die "Links"-Partei verliert 8 Prozent ihrer Wähler/innen von 2006, zu "Linke" plus WASG von 2006 sogar 32 Pro- zent. Für die NPD stimmen 31.000 feige Piefkes, die nie zu einer Neonazi-Demo gehen würden. 


Mitten im Rot-Rot-Rotlicht
erwischt sie der BIFFF...-Scheinwerfer:

 

Hartzer Roller: Scheinarbeitsloser arbeitet für Wowereit.



Hat auch nicht jeder, 'nem Papst mal Guten Tag gesagt:
"Hahaha, Eure BIFFF...-Fotos vom Handschlag Ratzi-Wowi vor der Aldi-Alu-Folie sind doch gefaket! Und außerdem erkennt man gar nicht, wer wer sein soll!"







Na also!



Die ganze Wahrheit verschweigt die "Berliner Morgenpost":
Waren 2006 nur 6 Prozent aller wahlberechtigten Berliner/innen "wg. Wowi" zur Wahl gegangen und hatten SPD gewählt, waren es 2011 Berlin-weit nur noch 5,6 Prozent, die angaben, am Sonntag das Haus verlassen und ihr Kreuz bei der SPD gemacht zu haben, um Spitzenkandidat Wowereit zu unterstützen.


* Januar 2011
BIFFF...-Erfolg: "Hugendubel", "Weltbild" und die Karstadt- Kaufhäuser werfen "Jan van Helsing" aus dem Bücher-Sortiment
Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen handelte nach der BIFFF...-Veröffentlichung und machte Druck auf die Karstadt-Partner. 
Die unbelehrbare "Mayersche"-Buchladenkette verkauft Helsing dagegen weiter!

Man kann eben doch etwas bewirken: Wenige Tage, nachdem wir unsere solide Recherche über den Verkauf des neuen Buches des antisemitischen Verschwörungs- theoretiker "Jan van Helsing" in den "Hugendubel"- Filialen der Karstadt-Kaufhäuser am Berliner Hermannplatz und im Berliner Luxus-Kaufhaus KaDeWe, das zum Karstadt-Konzern gehört, sowie in den Online-Shops der Karstadt-Kooperationspartner "Weltbild" und "Hugendubel" veröffentlicht und eine breite Medieninformation gestartet hatten, flogen die Bücher "Helsings" nicht nur aus dem Präsenzbestand der Filialen raus; "Weltbild.de" und "Hugendubel.de" stellten den Verkauf ebenfalls online ein und warfen auch die Bücher des rechtskräftig verurteilten antisemitischen Volksverhetzers "Trutz Hardo" / Tom Hockemeyer aus dem Sortiment.

Von den vier großen Buchladenketten in Deutschland - "Weltbild", "Thalia" (die schon vorher keine "Helsing"-Bücher verkaufte), "Hugendubel" und die in Nordrhein-Westfalen ansässige "Mayersche" - verkauft jetzt nur noch die "Mayersche" der unbelehrbaren Aachener Eigentümerfamilie Falter die Bücher "Helsings" weiterhin online und wirbt sogar auf ihrer Internetseite weiterhin mit teilweise volksverhetzenden "Kunden- bewertungen" von Neonazis für diese Bücher.


* UPDATE Januar 2011
Antisemitische "Esoterik" flog nach BIFFF...-Protest aus dem Berliner Luxus-Kaufhaus KaDeWe und dem Karstadt- Traditionshaus am Berliner Hermannplatz raus
Schock für Karstadt-Neueigentümer Nicolas Berggruen, dem Sohn des jüdischen Kunst- händlers Heinz Berggruen, der vor den Nazis aus Deutschland fliehen musste, um sein Leben zu retten. Doch nach der BIFFF...- Veröffentlichung des Skandals flogen die Antisemiten aus dem Sortiment!

Die Filialen der Buchladenkette "Hugendubel" in den Karstadt-Premium-Warenhäusern, zu denen auch das bekannteste deutsche Kaufhaus "KaDeWe" ("Kaufhaus des Westens") an der Tauentzienstraße in der Berliner City West gehört, verkauften im Dezember 2010 und im Januar 2011 das neueste Buch des rechtsextremisti- schen, antisemitischen Hetzers Jan Udo Holey, der sich "Jan van Helsing" nennt: "Geheimgesellschaften 3 Krieg der Freimaurer". Das Mitte 2010 erschienene Buch ersetzt die beiden zeitweise wegen des Verdachts der Volksverhetzung verbotenen Helsing-Bücher "Geheimgesellschaften 1 und 2" und ist wohl die wichtigste neonazistische Neuerscheinung des Jahres. Das BIFFF... analysierte das Buch: Erneut erzählt Helsing/Holey hier in seiner wirren Art Inhalte der antisemitischen "Protokolle der Weisen von Zion" und des darauf fußenden Buches des NSDAP-Chefideologen Alfred Rosenberg "Der Mythus des 20. Jahrhunderts" nach, freilich ohne die "Protokolle" als Quelle seiner Verschwörungstheorie offen zu nennen. Schon in den Jahren 2004 und 2005 warnte der Verfassungsschutz vor Helsing und seinem Neuaufguss der Nazi-Propaganda.
Diese Verkaufspolitik antisemitischer Literatur mag besonders schmerzlich für das traditionsreiche KaDeWe gewesen sein, das bis zu seiner "Arisierung" der jüdischen Kaufmannsfamilie Tietz ("Hertie") gehörte und beim "Judenboykott" der SA am 1. April 1933 geschlossen bleiben musste.

* UPDATE Januar 2011

Katholische Bischöfe verbreiteten wieder Antisemitismus -- diesmal aber nur gegen Geld !
Ablass möglich oder lassen sie ab? Nach BIFFF...-Veröffentlichung ließen sie ab und warfen die antisemitischen Autoren aus dem Sortiment ihres "Weltbild"-Onlineshops!

Die katholische "Weltbild"-Gruppe pries im Januar 2011 auf ihrer Internetseite "Weltbild.de" ganz ungeniert das zeitweise wegen Volksverhetzung verbotene Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" (als "Geheimgesellschaften 1" bekannt) des antisemitischen "Esoterikers" Jan Udo Holey, der sich "Jan van Helsing" nennt, und verkaufte im Internethandel etliche "Helsing"-Bücher, auch die hetzerische antisemitische Neuerscheinung "Geheim- gesellschaften 3".
Fast die Hälfte des "Weltbild"-Unternehmens gehört den katholischen Bistümern Augsburg, Mainz und München, der Rest gehört elf weiteren deutschen Bistümern und der Soldatenseelsorge Berlin. Vor allem wegen des breiten "esoterischen" Literaturangebotes gibt es immer wieder innerkirchlichen Streit um das Unternehmen; Verkaufsplänen aus dem Jahr 2008 verweigerten die Bischöfe jedoch ihr Amen, denn "Weltbild" bringt ihnen viel Geld ein.


Dank breit angelegter BIFFF...-Proteste verkauft "Hugendubel" im Karstadt- Warenhaus am Berliner Hermannplatz Mitte Januar 2011 nicht mehr die antisemitischen Verschwörungstheorien des "Jan van Helsing" / Jan Udo Holey, sondern das Buch des Berliner FU-Professors Wolfgang Wippermann gegen Verschwörungstheorien, das sich auch kritisch mit "Helsing" auseinandersetzt:



Das war bis Mitte Januar 2011 noch anders: Die Buchladenkette "Hugendubel" benutzte die Markennamen "Karstadt" und "KaDeWe", die seit Oktober 2010 Eigentum der "Berggruen Holdings" sind, im Dezember 2010 und im Januar 2011 zum Verkauf des verschwörungstheoretischen antisemitischen Buches "Geheimgesellschaften 3 Krieg der Freimaurer" des Autos "Jan van Helsing", der mit richtigem Namen Jan Udo Holey heißt und vom Verfassungsschutz als "rechtsextremistischer Esoteriker" bezeichnet wird:



Oben: Preisschild auf einem Helsing-Buch aus dem Esoterik-Verkaufsregal der Bücherabteilung im Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe ("Kaufhaus des Westens"). Diese Abteilung des KaDeWe wird unter dem Namen der Buchladenkette "Hugendubel" von der Holding "DBH Deutsche Buch Handels GmbH & Co. KG
" geführt, die die Familie Hugendubel 2007 gemeinsam mit der "Weltbild"-Verlagsgruppe gründete und die laut "Wikipdia" die größte Buchhandelskette in Deutschland ist. Zu der Holding gehören u.a. die überwiegend in Bayern und Berlin vertretene Münchener Buchladenkette "Hugendubel", die "Weltbild"-Ladenkette, die "Wohlthat'sche"-Buchläden und "die übernommenen Karstadt-Buchabteilungen", wie es auf der Hugendubel-Internetseite heißt, auf der man auch direkt die antisemitische Hetze des "Jan van Helsing" / Jan Udo Holey online kaufen konnte, was auch auf der "Weltbild"-Internetseite möglich war. Die Verlagssgruppe Weltbild ist im Besitz der katholischen Kirche (14 Diözesen der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und die Soldatenseelsorge Berlin); die Bischöfe wollten wohl doch nicht mit dem online-Verkauf der Helsing-Ideologie den alten christlichen Antisemitismus weiter pflegen. In "Weltbild"-Läden hatten wir keine Helsing-Bücher im Präsenzbestand gefunden, aber auf "Weltbild.de" wurden sie ebenso online verkauft wie bei "Hugendubel.de". Mitte Januar 2011 flogen sie aus beiden Internet-Shops raus!


Die "Weltbild"-Gruppe mit verschiedenen Buchladenketten und den Internet- händlern "Weltbild.de" und "buecher.de" ist laut "Handelsblatt" der größte Buchhändler im deutschsprachigen Raum:



Die Bischöfe schenkten den Gläubigen der antisemitischen Helsing/Holey- Verschwörungstheorien sogar noch das Porto, wenn sie die Bücher bei ihrem "Weltbild.de" kauften; und eine zusätzliche "Gewinnchance" sollten die Neonazi-Kunden nutzen, wie die Google-Abfrage zeigt."Gewinnchance" auf eine Wolke im Himmelreich neben Bischof Richard Williamson und Papst Pius XII? "Weltbild.de" wurde das dann doch zu heiß, die Bücher der Antisemiten Helsing und Hardo flogen nach dem BIFFF...-Bericht aus dem Sortiment!


 

Das Grundlagenbuch linker Esoterik-Kritik
von BIFFF...-Leiter Dipl.-Psych. Peter Kratz:
 
Die Götter des New Age.
Im Schnittpunkt von "Neuem Denken",
Faschismus und Romantik
 
Dieses immer noch aktuelle und viel beachtete Grundlagenbuch
aus dem Jahr 1994 wird u. a. zitiert in:
Uwe Puschner und Clemens Vollnhals (Hg.): Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus, Göttingen 2012
(Artikel von Christoph Knüppel: Völkisch-religiöse Einigungsversuche)
und in:

Ernst Piper: Alfred Rosenberg - Hitlers Chefideologe, München 2005
sowie in:
Karla Poewe: New Religions and the Nazis, New York London 2006
(Ernst Piper ist Privatdozent für Neuere Geschichte und Leiter der Abteilung für Holocaust-Studien am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studienan der Universität Potsdam; Karla Poewe ist Professorin der Universität von Calgary/Kanada.)
 Das Buch ist hier vollständig und kostenlos online lesbar,
erweitert um den Text eines Vortrags von Peter Kratz und das ungedruckte Abschlusskapitel des Buches sowie einige Fotodokumente zum Thema.


 

* UPDATE Januar 2011
"Esoterik"-Antisemitismus-Skandal um "Mayersche"-Buchladenkette ausgeweitet
Vor dem Kölner Landgericht erschien Firmen- Patriarch Helmut Falter persönlich und verlangte das Verbot der BIFFF...-Berichte über seinen Verkauf der Esoterik-Bücher der Antisemiten Jan van Helsing und Trutz Hardo.

Unsere weitere Recherche zeigt jedoch, wie breit die "Mayersche" mit dem antisemitischen Esoterik-Milieu Geld macht: sie verbreitet auf der "Mayersche"-Internet- seite selbst antisemitische "Rezensionen" der Helsing- Bücher durch "Mayersche"-Kunden, die zum Kauf dieser Bücher auffordern, und wirbt mit einem separaten Esoterik-Literatur-Katalog unter dem "Mayersche"-Logo, der in den "Mayersche"-Filialen kostenlos ausliegt, für den rechtsextremen Ideologen Ruediger Dahlke. In dem Katalog wird der "meta-medizinische" Scharlatan Dahlke auf drei Seiten angepriesen, inklusive fast ganzseitigem Dahlke-Foto. Der "Schulmedizin-Kritiker" Dahlke, der in Deutschland nicht als Arzt approbiert ist und sich "Psycho-Onkologe" nennt, verteidigt im Internet und im Vorwort zu einem anti-wissenschaftlichen "Meta-Medizin Handbuch" den neonazistischen Agitator Ryke Geerd Hamer und dessen "Germanische Neue Medizin". Dem berüchtigten "Krebsheiler" Hamer wurde die Approbation aberkannt, er saß sogar im Knast wegen seiner "Heilungen", doch Dahlke schreibt, mit "drei Vierteln" der Ideen Hamers überein zu stimmen. Hamer glaubt sich von der "jüdischen Schulmedizin" verfolgt, die seine Ideen "meinen deutschen nichtjüdischen Landsleuten" vorenthalten wolle, um sie exklusiv für das Überleben "der Juden" zu reservieren -- Wahnideen eines Kriminellen und psychisch Kranken, die Dahlke bei seinen Solidaritätserklärungen für Hamer einfach unerwähnt lässt.
Dennoch verkauft auch die von einem Juden gegründete "Mayersche" Buchladenkette das Buch, in dem Dahlke sich für Hamer einsetzt. Und verkauft auch zahlreiche andere Dahlke-Bücher; und wirbt sogar massiv für Dahlke; mit diesem Star aus der meist rechtsextremen Esoterik-Szene lässt sich eben gut Kasse machen!

* Juni 2010
"Mayersche"-Buchladenkette unterliegt im Rechtsstreit um BIFFF...-Text
Mit Antisemitismus Geld verdienen wollen und gegen Kritik daran vor Gericht ziehen -- das kann nicht gut gehen!

Eine einstweilige Verfügung gegen den unten verlinkten BIFFF...-Text vom Januar/Juli 2009, den wir im Juni 2010 aktualisiert haben, wollte das Landgericht Köln nicht erlassen. Jetzt klagt die heutige Inhaberfamilie Falter, die mit der ursprünglich jüdischen Gründerfamilie Mayer nicht verwandt ist, sondern das Unternehmen erst "nach 1945" kaufte, gegen das BIFFF... in einem ordentlichen Zivilverfahren dem Kölner Landgericht. Denn die "Mayersche" möchte sich zwar auf den jüdischen Firmengründer Mayer berufen, aber weiterhin mit antisemitischer Literatur Geld machen, vor der der Verfassungsschutz warnt, und deshalb keineswegs öffentlich kritisiert werden.

Ein einmaliger Vorgang im deutschsprachigen Buchhandel: mit Hinweis auf die jüdische Abstammung des Firmengründers und gleichzeitig mit dem Verkauf antisemitischer Literatur Geschäfte machen, und dann auch noch Zensur gegen antifaschistische Kritik daran ausüben wollen!

* UPDATE Juni 2010 
"Mayersche"-Buchhandlung verbreitet Antisemitismus
Deutschlands drittgrößte Buchhandelskette verkauft seit Jahren im großen Stil Bücher und "Hörbücher" von Jan van Helsing und Trutz Hardo -- ZDF-Journalist Steffen Seibert wirbt trotzdem für die "Mayersche".

BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2008

Während das Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Broschüre "Argumentationsmuster im rechtsextremistischen Antisemitismus. Aktuelle Entwicklungen" aus dem Jahr 2005 vor dem verschwörungstheoretischen und antisemitischen Autor Jan van Helsing (mit richtigem Namen: Jan Udo Holey) warnt und sein Buch "Hände weg von diesem Buch!" als Beispiel für "rechtsextremistische Esoterik" in der Broschüre sogar abbildet, verkauft die in Nordrhein- Westfalen und Rheinland-Pfalz verbreitete Buchhandelskette "Mayersche" genau dieses Buch und legte es sogar auf Angebotstischen aus. Nachdem das BIFFF... dies im Januar 2009 öffentlich kritisiert hatte, verschwanden die Bücher nach und nach aus den Regalen der "Mayersche"-Filialen, doch im Mai 2009 fanden wir - ausgerechnet im Aachener Stammhaus! -  ein Buch des Antisemiten Trutz Hardo (Hockemeyer) im Regal. Bücher dieser Autoren verkauft die "Mayersche" auch 2010 weiterhin online in ihrem "Online Shop".

Der Begründer der traditionsreichen Aachener Verlagsbuchhandlung "Mayersche", Jacob Anton Mayer, wurde unter dem Namen Jakob Abraham Mayer als Sohn eines jüdischen Lehrers geboren. Die heutigen Inhaber schmücken sich eifrig mit Mayer, erwähnen aber seine jüdische Herkunft auf ihrer Internetseite erst, nachdem das BIFFF... einen fehlenden Hinweis auf Mayers jüdische Herkunft kritisiert hatte.

Nachdem das BIFFF... im Frühjahr 2009 die Presse und einige jüdische Organisationen über den Fall unterrichtet hatte, sprangen im Juli das American Jewish Commitee (AJC) in Berlin und anschließend der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, der SPD-Politiker Sebastian Edathy, auf die Sache an und weiteten die Recherchen auf Online-Buchhändler wie "Amazon" usw. aus. Das AJC kritisiert weiterhin den Verkauf zahlreicher Bücher mit rechtsextremem Inhalt durch diese Online-Buchdienste, die den Verkauf mit der Informationsfreiheit der Bürger/innen verteidigen. Edathy fordert eine freiwillige Selbstkontrolle des Buchhandels. Die "Mayersche" aber, die in Nordrhein-Westfalen quasi staatsoffiziell mit Grundschulen 'literarisch' kooperiert und sich neuerdings auf Druck des BIFFF... auch offensiv zur jüdischen Herkunft des Firmengründers bekennt, verkauft dennoch weiter Helsing und Hardo online.


Kasse machen mit Antisemitismus und dann wohltätig sein:
"Mayersche"-Firmen-Patriarch Helmut Falter, hier auf einem Wohltätigkeitsbasar seines Aachener Rotary Clubs, für den er Bücher spendete.
Welche Bücher in diesem Fall? Das wissen wir nicht.



Vor dem Landgericht Köln im Prozess gegen das BIFFF... um unseren Bericht über den Verkauf der antisemitischen Bücher des "Jan van Helsing" und des wegen Volksverhetzung verurteilten "Trutz Hardo" durch die "Mayersche" teilte Falter mit, dass er auch Bücher wie die Helsings und Hardos, wenn sie im Laden nicht gleich verkauft werden,"nach Ablauf bestimmter Fristen in Sonder-Verkaufsaktionen, häufig für soziale Projekte, verkauft." Mit dem Falter-Foto vom Bücher-Basar (oben; auf der Fahne hinter Falter das Symbol der Rotary Foundation) prahlt der Rotary-Club, für den Falter sich "ehrenamtlich" engagiere, auch im Dezember 2010 stolz im Internet, ohne auf den Antisemitismus-Skandal um die "Mayersche" einzugehen, die in den letzten Jahren in ihren Selbstdarstellungen die jüdische Herkunft ihres Firmengründers Jakob Anton (Abraham) Mayer verschwieg. Die heutige "Mayersche"-Eigentümer-Familie Falter aus Aachen ist mit der ursprünglich jüdischen Mayer-Familie nicht verwandt, sondern kaufte die Buchhandlung erst "nach 1945". Die Falters bestehen darauf, mit Mayers Namen auch antisemitische Autoren zu verkaufen, ohne dass dies öffentlich kritisiert werden dürfe; denn solche Kritik schade ihrem Geschäft, so Helmut Falter vor dem Kölner Landgericht -- wir finden das perfide.


Auf ihrer Internet-Seite und in den Katalogen schmückt sich die "Mayersche" Buchhandelskette mit dem Bild des jüdischen Firmengründers Jakob Abraham (Anton) Mayer, erwähnt aber seine jüdische Herkunft auf ihrer Internetseite erst seit kurzem -- erst nachdem das BIFFF... fehlende Hinweise darauf im Januar 2009 kritisiert hatte und die "Mayersche" mit einer einstweiligen Verfügung gegen unseren Text am Landgericht Köln im Januar 2010 gescheitert ist.
Unten: Screenshots von "mayersche.de" mit Mayer-Portrait im Januar 2009 ...



... und im Juni 2010, nachdem die "Mayersche"-Webseite verändert wurde:



Oben: Erst eineinhalb Jahre nach der BIFFF...-Kritik und nach der Niederlage vor dem Landgericht Köln hat die "Mayersche" - wohl im Mai 2010 - ihre Internetseite verändert und geht nun auf die jüdische Herkunft des Firmengründers ein, allerdings im Gegensatz zu anderen Internet-Quellen mit dem Vornamen "Isaak". Trotzdem will die "Mayersche" auch weiterhin antisemitische Bücher verkaufen.


ZDF-Journalist Steffen Seibert, inzwischen Sprecher der Bundesregierung, machte im Jahr 2009 Reklame für die "Mayersche":



Oben: Ausschnitt aus dem Sommer-Katalog der "Mayerschen" 2009.
Steffen Seibert stellt sich hier mit Foto lächelnd als Werbeträger für die "Mayersche" zur Verfügung. In einem Interview nimmt er Stellung zu seinem "bewegendsten" Ereignis der deutschen Geschichte und dazu, welche historische Figur er gerne einmal interviewen würde: statt eines Opfers des deutschen Antisemitismus nennt er im "Mayersche"-Katalog einen Politiker, der dem Ermächtigungsgesetz der Nazis zustimmte und so den Terror mit ermöglichte.

* UPDATE September 2010
"Lebensfreude pur" im
KZ-Krematorium

Die Wowereit-Clique um den "Folsom Europe"-Verein kennt keine Scham mehr --
das BIFFF... erstattet Strafanzeige

Die Szene mutet an wie aus einer Fernsehdokumentation über die Verbrechen Nazi-Deutschlands: Ein Mann in SS-artiger Lederuniform an einer geöffneten Krematoriumsklappe, die Füße einer Leiche stehen aus dem gemauerten Verbrennungsofen heraus. Eine Szene aus Auschwitz, Buchenwald, Dachau? Bilder von KZ-Krematorien im Internet zeigen ähnliche Bauarten der Öfen, die heute ergreifende Gedenkorte sind.

Doch das rechts wiedergegebene Bild ist ein Foto aus dem gerade erschienennen neuen Heft der schwulen Gewaltsex-Zeitschrift "Instigator", über die wir schon vor Jahren berichtet haben. Das Blatt brachte in der Vergangenheit Hakenkreuze, Hitler-Bild und blutig geschlagene Menschen als sexuelle Stimulanz, ein Mitglied der Berliner "Folsom"-Gewaltsex-Szene war hier als Coverboy abgebildet, ein Hauptsponsor des jährlichen "Folsom Europe Berlin"-Straßenfestes, der Laden "Mr B", verkauft das Magazin unbehelligt, obwohl dies nach den Paragraphen 130, 131 und 184a des deutschen Strafgesetzbuches eine Straftat darstellt, die sonstwo mit Freiheitsstrafe geahndet würde.
Auch die so sauber erscheinenden schwulen "Bruno's"- Sexshops des Berliner Großverlegers Bruno Gmünder in Berlin, Hamburg, Köln und München verkaufen das illegale Magazin unbehelligt. Ob die Strafanzeige des BIFFF... bei der Berliner Staatsanwaltschaft wenigstens diesmal zur Strafverfolgung führen wird?

UPDATE: Auch der Berliner "Links"-Partei-Landesvor-
sitzende Klaus Lederer unterstützt die Gewalt-Szene: gegen Ordnungshüter führte er an, pornographische Darstellungen auf dem "Folsom Europe"-Straßenfest  seien "szenetypisch" und dürften deshalb nicht strafrechtlich verfolgt werden.


* Dezember 2010
"Kunstfreiheit"!

Jeder Nazi-Dreck geht im "rot-roten" Wowereit-Lederer-Berlin straffrei aus, wenn er nur sexuell genug gefärbt ist.

Wie schon bei dem Foto mit dem tätowierten Hakenkreuz neben dem Genital eines Sadomasochi- sten (rechts), das 2006 mehrfach im Berliner "Queer Magazin 'Siegessäule'" gedruckt wurde, entschied die Berliner Staatsanwaltschaft auch 2010 auf "Kunstfreiheit" beim  "Instigator"-KZ-Krematorium- Sado-Maso-Sex. Wir bringen die interessante Entscheidung im Original. Das BIFFF... findet derweil im Internet SM-Pornos mit dem Titel "Auschwitz". Die deutsche SM-Szene warnt ihre Webmaster im Internet, Gewaltdarstellungen seien oft generell illegal -- offenbar nicht in Berlin.

Nach Sarrazins Abgang ist hierfür weiterhin Platz in der Berliner SPD:
Im Hochglanzmagazin "Instigator" für Wowereits schwule Gewaltverherrlicher  sieht's so sauber aus, es soll sexuell stimulieren --
aber es ist Menschenverachtung pur, es ist Faschismus-Propaganda
 und es ist eigentlich sogar strafbar -- auch im Wowereit-Berlin?



Ausschnitt aus Seite 57 der Nr.20 des illegalen Gewaltsex-Magazins "Instigator", das in Berlin in den schwulen Sexshops "Bruno's" und vom Gewaltsex-Shop
"Mr B" frei verkauft wird: Verhöhnung der Millionen KZ-Opfer!
"Mr B" sponsert auch 2010 wieder das von Klaus Wowereit in seiner Eigenschaft als Regierender Bürgermeister unterstützte Gewaltsex-Straßenfest
"Folsom Europe Berlin", wie jedes Jahr.


  2006 entschied die Berliner Staatsanwaltschaft bei diesem Bild
auf "Kunstfreiheit" für das Hakenkreuz:


 

Auf Betreiben des spätreren "Links"-Partei-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Klaus Lederer prüfte die Staatsanwaltschaft das obige Bild, nachdem das BIFFF... seine Veröffentlichung kritisiert hatte. Was Lederer damit bezweckte, ist unklar. Wir bringen auch diese, unveröffentlichte, interne "Kunstfreiheit"- Entscheidung der Berliner Staatsanwaltschaft hier im Original, weil sie tiefe Einblicke gewährt in die Methode, durch langes Heruminterpretieren schließlich zur politisch gewünschten Straffreiheit zu gelangen.
 

* August 2009
"Friedliche und ausgelassene Stimmung"
Harley-Davidson-Fans feierten mit Reichskriegsflagge und Keltenkreuz ihre ersten "Berlin Harley Days" am Salzufer.


BESTE BIFFF...-RECHERCHE 2009

"Gut zu hören, schön zu sehen", befand der "Tagesspiegel" zu diesem Festival des Männlichkeitswahns und sah über die verbotenen Symbole der Neonazis hinweg, die an Verkaufsständen offen auslagen -- unter den Augen der Berliner Polizei!
Eine offizielle Vertretung der Motorradfirma, "Classic Bike" am Salzufer in Berlin-Charlottenburg am Ende des Tiergartens, hatte eingeladen: "Das hat Berlin - Weltstadt und Regierungssitz, Zentrum der Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft - noch nicht erlebt!", hieß es enthusiastisch auf der Webseite des Unternehmens. So falsch kann man(n) liegen.

Die verbotenen Reichskriegsflaggen und Keltenkreuze als Gürtelschnallen waren selten, aber gut sichtbar vorhanden, unter den gnädigen Augen der Berliner Polizei. Dominiert wurden die Auslagen der fliegenden Händler vom Eisernen Kreuz des preußischen Militarismus, dem Erkennungszeichen vieler Harley-Fans.



Erkennungszeichen preußischer Männlichkeit:




* März 2010
Erneut ein juristischer Erfolg
für das BIFFF...

Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin hob Verbote des Kammergerichts gegen den BIFFF...-Text "Wowereit und der Terror" aus dem Jahr 2005 als verfassungswidrig auf.

In dem BIFFF...-Text war die enge Zusammenarbeit von Vorstandsmitgliedern der Gewaltsex-Gruppe "Folsom Europe e.V." mit politisch gefährlichen Terrorismus- Sympathisanten dargestellt worden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit unterstützt trotz dieser Verbindungen seit Jahren massiv und anhaltend diese Berliner Gewaltsex-Gruppe, der er sich offenbar eng verpflichtet fühlt, bis hin zu dem Interview, das Wowereit im Frühjahr 2009 dem offen zur Unterstützung des "bewaffneten Kampfes" aufrufenden Terrorismus- Sympathisanten Markus Bernhardt für die Zeitschrift dieser Gewaltsex-Szene gab (siehe unten).

Der Verfassungsgerichtshof läßt in seinen detaillierten Ausführungen erkennen, dass Landgericht und Kammergericht mit ihren rechtswidrigen Verboten die Verfassung des Landes Berlin verletzten, um Wowereit vor missliebiger Kritik zu schützen -- eine politische Katastrophe für die gesamte Wowereit-Clique!

Inzwischen musste das Kammergericht seine alten rechtswidrigen Verurteilungen gegen den BIFFF...-Text entsprechend den Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes ändern -- Totalniederlage des "Folsom Europe e.V." gegen das BIFFF...! Demnächst hier mehr über den seit 2005 anhaltenden Rechtsstreit.

Text der pro-BIFFF...-Entscheidung jetzt auch in juristischer Fachzeitschrift veröffentlicht


Hier der Link zur offiziellen Publikation der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin zugunsten des BIFFF...-Textes "Wowereit und der Terror" auf der Webseite für Berliner und Brandenburger Gerichtsentscheidungen (Klick aufs Bild):



Inzwischen wurde der Text der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin zugunsten des BIFFF...-Textes auch in einer juristischen Fachzeitschrift veröffentlicht:



* UPDATE September 2009
Weiterhin politische Promi-Unterstützung für die teilweise rechtsextreme
und Terrorismus-nahe "Folsom"-Gewaltsex-Szene

Neonazis, braune Uniformen und immer wieder der Terrorismus-Unterstützer und Israel-Feind Markus Bernhardt rund um "Folsom Europe Berlin"

Wowereit hat 2009 wieder brav sein Grußwort für das Straßenfest der Gewaltsex-Szene geschrieben. Im April hatte er sogar dem
Al-Qaida-nahen, von kriminellen SED-MfS-Verteranen gesteuerten und durch seine  Israel-feindlichen "Junge Welt"-Artikel bekannten DKP-Mitglied Markus Bernhardt aus der "Folsom"-Gewaltsex-Szene noch ein Interview gegeben (siehe unten); seitdem ist Wowi außerhalb seiner "rot-roten"-Berliner Koalition politisch tot. Nach Bernhardts Aufruf für die gewalttätige 1.-Mai-Demo in Berlin, der seinen Namen auch in den großen Medien breit bekannt machte, wollten sich keine weiteren Politiker/innen mehr öffentlich mit dem Gelegenheitsjournalisten für "Junge Welt", "Neues Deutschland", "unsere zeit" und die Kölner Gewaltsex-Zeitschrift "Box" einlassen -- bis der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch aus Dortmund kam: Der frühere Möllemann-Mann mit sicherem Listenplatz bei der kommenden Bundestagswahl ist Bernhardts neuer Spezi. Kauch hat auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR, nach dem Aufdecken der Fluchtorte für die antisemitische RAF und nur Wochen nach den Berliner Mai-Krawallen 2009 noch immer nichts begriffen.
UPDATE: FDP-Kauch unterstützt weiterhin Terror-Bernhardt. Die "Folsom Europe"-Erfinder Rüster und Rentzel sind nach den verlorenen Prozessen gegen einen BIFFF...-Text und dem folgenden finanziellen Desaster für den "Folsom Europe e.V." aus dem Vorstand ihres Vereins ausgeschieden.

* UPDATE 2010.02
Sicherheitsrisiko Wowereit
Der Regierende Bürgermeister von Berlin ließ sich mit dem gerichts- und Internet-bekannten Terrorismus-Sympathisanten Markus Bernhardt ein. Das BIFFF... zeigt zahlreiche Dokumente.

Wowereits zweites Coming Out:  Dem bekannten DKP-Mitglied und "junge Welt"-Autoren, Israel-Feind, Hamas-, Hezbollah-, Saddam-Hussein- und Al-Qaida-  Propagandahelfer, der sich auch mit den terroristischen Brandstiftern solidarisierte, die das LKA Magdeburg abbrennen wollten, und der Sex von HIV-Positiven ohne Kondom ("Barebacking") verteidigt, gibt der Regierungs- chef der deutschen Hauptstadt bereitwillig ein Interview in der Gewaltsex-Zeitschrift "Box", in dem er über Politi- sches und Privates plaudert. Dass Bernhardt beim Land- gericht Berlin als Unterstützer von Solidaritätsaufrufen für den deutschen und internationalen Terrorismus bekannt ist, dass ihm ein Strafgericht in Dortmund "ein gestörtes Verhältnis zur Polizei" attestierte, dass er seit Jahren mit den kriminellen DDR-Spionen Rainer Rupp und Klaus v, Raussendorff zusammenarbeitet, stört Wowereit wohl nicht weiter. Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass Wowereits Förderung der Gewaltsexualität politisch gemeint ist. Er hat nun selbst den Beweis angetreten und gezeigt, wohin die "rot-rote" Reise geht.
Auch Auszüge aus Bernhardts Buch "Schwule Nazis", das im wesentlichen aus Propaganda für die antisemitische RAF der 70er Jahre und aus dem Versuch besteht, die Ideen Ernst Röhms und Michael Kühnens zu popularisieren, zeigen, mit wem sich der Regierungschef der deutschen Hauptstadt da eingelassen hat.

UPDATE zu Sascha Steuer (CDU Berlin), zu Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin zum Zweiten) und zum Abgang von Tante Semra aus ihrem Leberkäseland. Und Bernhardts "Box"-Interview-Partner Lehmann, früher eine DDR-Blockflöte, wechselt von der FDP zur SPD: Wowi klatscht Beifall.

* Mai 2009 (mit UPDATE)
Wowereits Saat -- Al Qaidas Ernte?
Die Krawall-Demo des Wowereit-Gewaltsex- Spezis Markus Bernhardt am 1. Mai 2009 hätte politisch und juristisch verboten werden können. Wie erpressbar ist der Regierende Bürgermeister von Berlin?

Nach der Ankündiging der Gewaltdemo am 1. Mai 2009 durch den breit bekannten Terrorismus-Sympathisanten Markus Bernhardt, der seit Jahren fleißig dabei hilft, im Internet Al Qaida-Propaganda zu verbreiten, hätte der Aufzug seiner Szene verboten werden können, weil Gewalt im großen Stil absehbar war: denn Bernhardt hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für die Unterstützung des Terrorismus und des "bewaffneten Kampfes" ausgesprochen. Doch er gehört auch zu der kleinen agilen Berliner Gewaltsex-Szene, die von Klaus Wowereit seit Jahren massiv unterstützt wird. Kurz vor der Gewaltdemo am 1. Mai hatte Wowereit dem sexuellen und politischen Gewaltfan Bernhardt sogar ein freundliches Interview gegeben (siehe Artikel oben: "Sicherheitsrisiko Wowereit"). Bei einem Verbot der Demo hätten vor dem Verwaltungsgericht auch die Beziehungen Bernhardts zu Wowereit thematisiert werden können.

UPDATE: Im "Tagesspiegel" liest man darüber nichts, denn die Zeitung macht offen Wowi-Propaganda und fragt den Regierenden Bürgermeister im Interview keineswegs nach seiner Verbindung zum Gewalt-Milieu.

* Mai 2009 (mit UPDATE)
Das Ende der Hybris
Klaus Wowereit ist zum internationalen Problem für die Bundesrepublik Deutschland geworden.

Frühjahr 2009: Während Deutschlands Außenminister, Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier um die Welt reist, um den Terrorismus zu bekämpfen, unterstützt der Regierungschef der deutschen Hauptstadt Klaus Wowereit zum wiederholten Mal die schwule Gewaltsex-Szene um den "Folsom Europe e.V." und dessen Berliner Sado-Maso-Straßenfest mit einem "Grußwort". Teil dieser Szene ist der Terrorismus-Sympathisant und Gewaltaufrufer Markus Bernhardt, der im Internet die Unterstützung des gegen die USA, Israel und Deutschland gerichteten Terrorismus fordert. BIFFF...-Leiter Peter Kratz: "In Afghanistan sterben Bundeswehrsoldaten bei Terroranschlägen, während der Regierungschef der deutschen Hauptstadt mit Leuten rummacht, aus deren Mitte die Unterstützung der Terroristen gefordert wird. Jeder weiß, dass das nicht geht."

UPDATE: Was damals beim Sex "Lebensfreude pur" war, kann doch wohl heute in der Politik nicht Unrecht sein! Das BIFFF... zeigt die Bilder aus dem neuen "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen für das Straßenfest 2009 - selbstverständlich wieder mit Wowereit-Grußwort für zahlreiche menschenverachtene Sexpraktiken - und die Bilder der "Folsom Europe"-Vorstandsmitglieder beim "Box-Büro-Fest" - selbstverständlich mit Terrorismus- Sympathisant Markus Bernhardt als Schützling der Wowi-Schützlinge -, die das Ende der politischen Karriere Wowereits bedeuten müssten, aber dann doch nur wieder für eine weitere Verarschung der Bevölkerung stehen.

*
Die "Folsom Europe"-Story 
Ältere Texte zum Thema. Weitere Links unten.


Der Neonazi und kriminelle Auschwitz-Leugner Bela (Bernd) Ewald Althans mit offiziellem "Folsom Europe"-Sticker auf der Brust als gern geherzter Mit-Täter beim ersten "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest 2004:



Oben: "Project X" war Althans' Beteiligung an dem Straßenfest; für die inzwischen eingestellte Gewaltsex-Zeitschrift "s/maker" machte er dort einen Infostand und wollte laut Protokoll einer "Folsom Europe e.V."-Vorstandssitzung, unterschrieben vom Berliner CSD-Organisator Robert Kastl, zur Finanzierung des "Folsom Europe Berlin"-Straßenfestes Geld einwerben. Das Standbild nahmen wir aus dem nur halb kritischen Film "männer helden schwule nazis" von Rosa von Praunheim, der gleich in den ersten Minuten die hippe Neonazi-Wirklichkeit auf dem ersten Straßenfest des "Folsom Europe e.V." zeigt. Allerdings verschweigt Praunheim in dem Film die Verbindung zu seinem Freund Klaus Wowereit und dem "rot-roten" Berliner Senat, obwohl er Althans mit all seinen Auschwitz-Leugnungen breit zu Wort kommen lässt und ihn in zahlreichen Sequenzen als Aktivisten auf dem "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest zeigt.


Über Wowereits private (!) Bilanz "... sprach Markus Bernhardt mit ihm."
Ausschnitt aus der Gewaltsex-Zeitschrift "Box" vom April 2009, Seite 6, für die Bernhardt seit langem als der hauptsächliche politische Autor arbeitet:



Sind doch nur Pflastersteine und Glasscherben, meinen einige Passanten, doch die Brandflecken der Attentate auf Polizisten am 1. Mai 2009 wurden noch in der Nacht schnell weggemacht. Die Anwohner haben Angst und wollen ihre demolierten Cafés und Lokale nicht fotografieren lassen. Im Wowereit-Berlin bestimmt bereits die Al Qaida-nahe Gewaltszene, wer Angst haben muss.




  Alles im Mai 2009, auch der Jubel-Parteitag der Berliner SPD.
Versaut Wowi dem Steini die Tour oder arrangieren sich mal wieder alle da oben in einem geilen Miteinander? Auch die "Berliner Morgenpost" schweigt sich dann doch lieber aus zu Wowis Gewalt-Polit-Sex-Verbindung. Hallo Afghanistan!





Der Pate: In ihrer Ausgabe vom Mai 2009 zeigt die Zeitschrift "Box" Fotos vom "Büroempfang 15 Jahre Box Berlin". Zweiter von rechts: "Folsom Europe e.V."- Mitbegründer und "Folsom Europe e.V."-Vorstandsmitglied Jürgen Rentzel legt seine Hände auf die Schultern von Terror-Bernhardt (Dritter von rechts):



* April 2009
"Was ich heute bin und machen kann, verdanke ich meiner sozialistischen, katholischen und rheinisch-internationalistischen Familie -- und letztlich auch Johannes Rau"
BIFFF...-Leiter Peter Kratz spricht im Interview
über seine Zeit in der deutschen Sozialdemokratie.

Aufgewachsen in einer sozialdemokratischen Familie mit katholischer Werteorientierung: der Großvater mütterlicherseits sozialdemokratischer Antifaschist, der Vater Mitglied der "Katholischen Jungschar", die sich auf den Straßen mit der Hitlerjugend schlug, dann Gewerk- schafter und SPD-Politiker. Beide Eltern nach dem Krieg auf internationalen pazifistischen Demonstrationen gegen Wiederbewaffnung und Atomrüstung. 1958 SPD- Landtagskandidatur des Vaters. In den 60er Jahren Sympathisanten der Studentenbewegung, deren Ausbreitung in die ländliche westdeutsche Provinz die Familie mitfinanzierte. Der Vater langjähriger SPD- Kommunalpolitiker, dann durch die entschiedene Unterstützung Johannes Raus 1972 bis 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages, Freund Herbert Wehners und über die Grenzen der Bundestagsparteien hinweg hoch angesehener gewerkschaftlicher Kämpfer für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; und bis zuletzt ein Mahner, das deutsche Verbrechen der Shoah niemals zu vergessen.

"Was hätte ich als Sohn von Paul Kratz da anderes werden können als Leiter des BIFFF...?"


* DEMNÄCHST:
"Die PDS war der Irrtum meiner Generation"
Fortsetzung des Interviews mit BIFFF...-Leiter Peter Kratz über die deutsche Sozialdemokratie

"Als ich 1994 in Bonn für die PDS zum Bundestag kandidierte, durfte die PDS-Kandidatin Kerstin Kaiser aus Brandenburg ihr Bundestagsmandat nicht antreten, weil herausgekommen war, dass sie als Studentin-IM in Leningrad ihre Kommilitoninnen für die Stasi bespitzelt und wegen des Hörens von 'West'-Radio angeschwärzt hatte. Heute ist Kaiser Oppositionsführerin im Brandenburger Landtag und wird als die eigentliche Strippenzieherin von "Rot-Rot" am Kabinettstisch von SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck sitzen.
Als wir bei den Jusos in den 70er Jahren am Niederrhein ein Jugendzentrum forderten und dabei die lokale SDAJ mit auf der Unterstützerliste des Flugblatts stand, winke die Orts-SPD mit dem Unvereinbarkeitsbeschluss und drohte uns mit Parteiausschluss, weil auch mitten in der Entspannungspolitik eine Zusammenarbeit mit der DDR-finanzierten Organisation nicht erlaubt war. Heute sind die SPD-Spitzen in den Ländern und im Bund kaum von Koalitionen mit den SED-Nachfolgern abzuhalten.
Da soll sich einer auskennen!"  

Das Protokoll der Reichstagssitzung, auf der die Nazi-Diktatur errichtet wurde, weil die liberalen, konservativen und christlichen Parteien dem "Ermächtigungsgesetz" zustimmten, trug der Vater von BIFFF...-Leiter Peter Kratz, der SPD-Politiker Paul Kratz, immer bei sich, um aufzuzeigen, welche Lehren aus dem Versagen der nicht-sozialistischen Demokraten der Weimarer Republik gezogen werden müssten:




Da soll sich einer auskennen!



"Der Mensch ist nicht gut oder schlecht, er hat Interessen." (Gregor Gysi)
Aber welche?
"Links"-Partei-Plakate aus dem Bundestagswahlkampf 2009


* Februar 2009 
Wowereit verschweigt
die Leichenberge
Der Politiker Harvey Milk war ein Produkt der faschistoiden Sekte "People's Temple" des Massenmörders Jim Jones.

Hat "Der Spiegel" Wowereit schon wieder reingelegt und ihn erneut schonungslos sich selbst überlassen, wie im November 2008 mit dem unsäglich blamablen Kultur-Interview (dazu hier demnächst mehr)? Der Regierende Bürgermeister von Berlin demontiert sich mehr und mehr: Nun rezensiert er im "Spiegel" Nr. 8/09 die Hollywood-Schnulze "Milk" über den "ersten offen schwulen Politiker" Harvey Milk völlig unkritisch, ohne auf die Leichenberge von Jonestown/Guyana einzugehen, für die auch Milk politisch mit verantwortlich war. Statt dessen stellt sich Wowereit in seiner Film-Rezension selbst in die Tradition Milks -- ein unglaublicher Skandal!

Die "New York Times" hatte schon im Oktober 2008 kritisiert, dass der Film "Milk" die Rolle des äußerst umstrittenen Harvey Milk in der und für die kalifornische Sexterror- und Todes-Sekte des Jim Jones ebenso verschweigt wie die Rolle dieser Sekte für Milks politische Karriere. Jones ermordete 1978 über 900 Menschen, darunter fast 300 Kinder, kurz nachdem sich Milk für ihn und die Sekte bei US-Präsident Jimmy Carter eingesetzt hatte, als eine US-Congress-Untersuchung über das faschistoide Innenleben der Sekte drohte. Milk bestritt die Anschuldigungen gegen die Sekte in seinem Brief an Carter, obwohl bereits zahlreiche Politiker und die Presse warnten. Kurz nach dem größten Massenmord der US-Geschichte wurden Milk und sein politischer Pate Moscone, der durch Wahlbetrug der damals in Kalifornien einflussreichen Jones-Sekte an die Macht gekommen war, erschossen. Der Film "Milk" verherrlicht nun das Mordopfer Harvey Milk gegen alle historischen Tatsachen.

Das BIFFF... dokumentiert Milks "People's Temple"-Brief an US-Präsident Jimmy Carter im Original.



* UPDATE Januar 2011 

Bücherverbrennung?
Ein Gewaltsex-Porno-Darsteller
bei der "Berlin Fashion Week"
auf dem Bebel-Platz!
Berlin entweihte eine Gedenkstätte gegen den Nazi-Terror, auf ganz spezielle Art.
Der Kulturausschuss setzte einen Riegel vor.

Im "Tagesspiegel" regte sich Werner van Bebber zu recht darüber auf, dass Ende Januar 2009 zur Berliner "Fashion Week" auf dem Bebelplatz ein riesiges Zelt und ein Laufsteg für Model-Selbstdarsteller über das Mahnmal "Bibliothek der verbrannten Bücher" gebaut wurde. Erstmals war so das Mahnmal gegen die Nazi- Kulturzerstörung verdeckt.

Die "Berliner Morgenpost" brachte ein Foto vom Laufsteg im Zelt; das zeigt einen "Dressman". Was die "Berliner Morgenpost" verschwieg oder mangels Recherche gar nicht erst wusste, obwohl es seit Jahren auf der BIFFF...-Internetseite steht: der Mann ist als Gallionsfigur der rechtsextremen Gewaltsex-Szene bekannt, die von Wowereit seit Jahren massiv gefördert wird, und er zeigt im Internet als Darsteller in Pornofilmen "alles" an sexuellen Organen und Funktionen, was ein Mann zeigen kann, kostenlos und ohne jede Alterskontrolle anzuklicken. Er posiert auch für die Zeitschrift "Instigator", die Mord und Sex verbindet und in Deutschland gar nicht verkauft werden dürfte (Verstoß gegen §§ 131, 184a StGB). Doch der in Berlin ansässige "Bruno Gmünder Verlag", eine "Stütze" der deutschen Schwulenbewegung, der die Zeitschrift in seinen "Bruno's"-Läden illegal vertrieb, hat gute Verbindungen und offenbar nichts zu befürchten.

UPDATE Juli 2010: In Manhatten muss die "Mercedes-Benz Fashion Week" den Bryant Park räumen, in Berlin bleibt sie trotz Protesten vorerst auf dem Bebelplatz und verdeckt das Mahnmal weiter. Das Mahnmal gegen die Bücherverbrennung durch die Nazis steht jetzt unter dem Mercedes-Stern, der auch für die Nazi-Verbrechen steht.

UPDATE September 2010: Der Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses verbietet gegen den ausdrücklichen Willen des Kultursenators, Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, weitere Kommerzveranstaltungen auf dem Bebelplatz ab 2011.

UPDATE Januar 2011: Entgegen dem Parlamentsbeschluss findet die "Fashion Week" erneut auf dem Mahnmal statt, der Zugang zur Gedenkstätte ist nicht möglich, wie BIFFF...-Bilder zeigen.




* Februar 2009
Antisemitische Ausschreitungen an der Berliner Humboldt-Universität waren absehbar 
Die politische Saat der "Jungen Welt", bei der auch der Hamas-Führer als Autor schreibt, geht auf. Auch Fahnen der Jugendorganisation der "Links"-Partei waren bei der Pogrom-Übung in der Humboldt-Uni zu sehen.

Abwiegeln: die zerstörten Bildtafeln einer Ausstellung über die Verfolgung von Juden in Berlin wurden schnell entfernt. Die Schüler und Studenten, die sich als Linke ausgaben, konnten den Anblick der von der Großeltern-Generation zerstörten jüdischen Geschäfte nicht ertragen und mussten die Fotos von den damaligen Pogromen erneut zerstören. Die deutsche Hauptstadt kann diese zurückgekommene Wahrheit nicht ertragen und musste die neuen Zerstörungen schnell wieder verbergen. Von der groß angekündigten Dokumentation der antisemitischen Ausschreitung im November 2008 war nach der Wiederöffnung der Ausstellung im Foyer der Humboldt-Universität nichts zu sehen als ein einziges Plakat (Bild rechts), obwohl zehn Bildtafeln der Ausstellung vom antisemitischen Mob zerstoßen, zerrissen und in Brand gesteckt worden waren. Die Hintergründe der Ausschreitungen bei einer Schüler- und Studentendemonstration im November 2008 blieben im Dunkeln. Aber das war wohl erst der Anfang, denn der Mob wird weiter "von links her", das heißt von der SA-Zeitung "Junge Welt" und ihren Anhängern in der "Links"-Partei, munitioniert ("SA" = Sozialismusdemagogie und Antisemitismus). Die Demo-Veranstalter grenzten sogar in einer anschließenden Erklärung zu den Ausschreitungen die deutschen Juden erneut als "Andere" aus. Trotzdem erhalten sie Unterstützung vom Berliner Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg.


* Dezember 2008 
Isherwood, gelesen
Berlin verehrt einen Antisemiten.

Als Kult-Buch wird es angepriesen, doch Christopher Isherwoods "Good-bye to Berlin" ("Leb wohl, Berlin") ist nur mieses Geschreibsel, einfältig, voller Vorurteile und Überheblichkeit gegen die Menschen in Berlin, gespickt mit den Stereotypen des Antisemitismus und des eugenischen Rassismus.

Doch ausgerechnet der Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam, der politische Rechtsausleger und gescheiterte kurzzeitige Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde Julius H. Schoeps, lobt das Buch und Isherwood.


Die Leichenberge von Jonestown/Guyana im "Wikipedia"-Artikel über das Massaker, ein Artikel, der seit Jahren im Internet zu lesen ist. Der Bericht geht auch auf Harvey Milk ein und wäre sogar für den Regierenden Bürgermeister von Berlin zu lesen gewesen, bevor er seine unkritische "Spiegel"-Rezension über das verfälschende und verherrlichende Hollywood-Märchen "Milk" schrieb:



Auf dem Schild über den Leichen, das der faschistoide Sektenführer Jim Jones
vor dem Massenmord wie zum Hohn über seinem primitiven Prediger-Stuhl hatte anbringen lassen, steht der nun zynisch zu verstehende Spruch:
"Those who do not remember the past are condemned to repeat it."
(Screenshot von Wikipedia)



 
Zur "Mercedes-Benz Fashion Week" wurde einfach ein Zelt über das Mahnmal gegen die Büchervebrennung und die Verfolgung der Autoren durch die Nazis gebaut, und 2009 konnte sich ein einschlägig bekannter Pornostar aus der rechtsextremen Gewaltsex-Szene dann in dem Zelt zu Disko-Gewummere als "Dressman" darstellen, während er ansonsten zwischen Mord, Blut, zusammengeschlagenen Menschen und seinem eigenen Ejakulat posiert --
das von der "Fashion Week" mit Mode-Firlefanz und zweifelhaften Models entweihte Mahnmal zur Bücherverbrennung auf und unter dem Bebelplatz:



"I don't like your fashion business, Mister!", singt Leonard Cohen in seinem berühmten Lied "First we take Manhattan, then we take Berlin".
Unten: Fashion Week Juli 2010, Mercedes-Benz okkupiert das Mahnmal.






Keine breite Dokumentation der Schäden, sondern einziges verbliebenes Dokument des antisemitischen Bildersturms im November 2008 in der Humboldt-Uni, bei der eine Ausstellung über die Verfolgung der Berliner Juden zerstört wurde, war bei der Wiederöffnung der Ausstellung dieses Plakat, das ein historisches Foto eines von Nazis zerstörten jüdischen Geschäftes mit zerschlagenen Schaufenstern zeigt. Wo sich der Junge bückt, um die Scherben aufzukehren (Bildmitte), sind die Risse zu erkennen (weiße gekringelte Linien), mit denen Teilnehmer der "Schülerdemo" das Plakat beschädigten:





Gedenktafel mit falscher Angabe "März 1929" am Haus 17 in der Nollendorfstraße in Berlin-Schöneberg, in dem Isherwood ab Dezember 1930 gewohnt hat:


 
Gutbürgerliches Bekenntnis:



Dies sieht die "New York Times" als zentrale Aussage von Barack H. Obama in seiner Rede zur Amtseinführung.

* November 2008 
O. K., wir lagen völlig falsch --
un jätz?
 
Rassismus besiegt! Schwarze wählten Obama:

Bronx: 88 Prozent; Baltimore: 88 Prozent; Prince George's (Maryland): 89 Prozent; District of Columbia: 93 Prozent.

Die homophoben Evangelikalen feiern mit.









* UPDATE Dezember 2008 

Fascism Time International
Herbstmode im Nacktscanner: Die Krise der Finanzmärkte beflügelt das Recycling von autoritären Herrschaftskonzepten und ablenkenden Jagden auf Sündenböcke. Doch offener Terror ist heutzutage nur ein unnötiger Ausrutscher.

Alle an einem Strang, alle in einem Boot, keine Parteien mehr, nur noch Opfer anonymer Spekulanten: Die Gesellschaften formieren sich freiwillig, die Parlamente entmachten sich vollständig zugunsten der Rackets. Die zu vernichtenden Heuschrecken sind zwar ausgemacht, existieren aber nur virtuell -- eine Blutspur wird es nicht mehr geben, trotz der Terror-Hetze aus der Lafontaine-Partei gegen individuelle Kapitalisten.  Biologismen und Rassismen sind zwar längst re-implementiert in die gesellschaftlichen Debatten, dienen aber nur noch der Ideologie - als Bewusstseins-Kleister, an dem die Krisenopfer bei ihren Fragen nach dem Warum kleben bleiben -, nicht mehr der unkapitalistischen physischen Ausgrenzung wichtiger Konsumentenfraktionen. Und nur noch ein paar letzte Liberale erinnern zaghaft an 1931/32.


*

"Formierte Gesellschaft" 
Ein damals als "Faschismus leicht" heiß umstrittenes Herrschaftskonzept der deutschen Konservativen aus den 60er Jahren gewann Land mit Hilfe der SPD der 80er und 90er Jahre und ist heute hegemonial.

Ein Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" von Peter Kratz (1995).
  

 
*

Die Bourgeoisie verbrennt wieder ihre Fahnen 
Ein Text von Hartmut Meyer zur Erklärung der Interessen an Faschismus und Neofaschismus 

Vortrag gehalten 1986 auf einem Seminar des "Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)" über Neokonservatismus und "Neue Rechte", als der BdWi noch nicht Lafontaine und seine deutschen Volksgenossen untersützte.
  

 
*
November 2008 
Brooklyn Views 
Revolution und Alltag 2008 

Nirgends außerhalb Frankreichs ist man so stolz auf  seine revolutionäre Tradition gegen die Tyrannei wie in den USA. Doch so manche Verheißung des Unabhängigkeitskrieges von 1776/83, den man im Mutterland der modernen Revolution ganz ungeniert "Revolutionärer Krieg" nennt, und einer seiner Hauptschlachten, des (verlorenen) Battle of Brooklyn vom August 1776, blieb bisher unerfüllt.


Omen-Buttons auf einem Info-Tisch der Obama-Kampagne am 30. September 2008 an der Fulton Street im Bankenviertel von Lower Manhattan:





Kaum gibt's Sturm an der Wall Street, verbrennt die Bourgeoisie wieder ihre Fahnen: Die Rackets wollen ohne lästige Verteilungsdebatten selbst entscheiden. "Parteienzank" wird ausgeschaltet, Bill of Rights hin oder her.
 

Straßensperren, Panzerwagen, schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen und Stahlhelmen sichern Ende 2008 die Straßen um die New York Stock Exchange -- vor wem eigentlich?
Die Presse zeigt diese Bilder nicht, das BIFFF... hat sie (mehr im Text):




Böse Frucht eines Beinahe-Verhängnisses für Unsere Gute Frau Freiheit: Brooklyns Melonen, heute so beliebt wie bei den räuberischen Briten 1776.


* 
10 Jahre BIFFF...  e. V. 
Wowereit verweigert Grußwort 

Grußworte hat Wowi für dies und das, vor allem dann, wenn Sex und Gewalt zusammen kommen, wie beim "Folsom Europe"-Straßenfest, das gleich nach einem Jahr mit dem berühmt-berüchtigten "Lebensfreude pur!"-Grußwort geehrt wurde. Das BIFFF... geht dagegen leer aus.
 


* 
"Ein eher zweifelhafter Ruf" 
Dokumentation des Wortprotokolls 

Was der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus über das BIFFF... sagte.
 

*  UPDATE Januar 2009 
Das war's 
mit Klaus Wowereits Karriere. 

Und jetzt auch noch der leere Bembel aus Hessen!
Das Ende kam am 23. Mai 2008 (deutscher  Verfassungstag), nachdem der Anfang vom Ende schon
am 1. September 2005 (Weltfriedenstag) begonnen hatte. Denn ein Politiker, der seine Regierung nicht zum Bekenntnis zur Europäischen Union führen kann, wird ebenso wenig Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wie einer, der sich als Politiker für die Verbindung von Sex und Gewalt einsetzt. Und jetzt ist auch noch Wowereits "rot-rotes" Kartenhaus in Hessen zusammengefallen, beim ersten Windhauch der Wirtschaftskrise.
 


 
"Kanzlerkandidat"? 
... und nicht vergessen! Die Freak-Show des Wowereit-Senats als internationaler
Spaß-Motor
 
Von Wolf über von der Aue und Körting bis zu Knake-Werner und Sarrazin: bei "dumbest ideas" und "idiotic speaches" führt der Wowi-Senat, noch vor Franz-Josef Strauß. Die englisch-sprachige Seite von SPIEGEL-online sieht sich im Februar 2008 veranlasst, mit bösem Spott auch an Wowis Nazi-Sado-Maso- Skandal von 2005 zu erinnern, den das BIFFF... aufdeckte. Und die "New York Times" bringt zum Stichwort "Wowereit" immer noch den Sado-Maso- Archiv-Artikel vom August 2005.
 


 
*  
SS ist geil! 
Das Bifff...-Flugblatt von 2005, das den Berliner Sado-Maso-Skandal - ein politischer, kein privater! - aufdeckte
 
Sex im Nazi-Look und rassistische Vergewaltigungs-Pornographie als "Lebensfreude pur", von Berlins Regierendem Bürgermeister verharmlost, begrüßt und anempfohlen.
 
 
*  
Rassist Wowereit 
Schulen für Arme und für Reiche 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin würde seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in jede Berliner Schule schicken, sagte er dem "Focus", vor allem nicht in solche "mit hohem Ausländeranteil".
 
 
*  
Berliner Senatskanzlei verbreitete Auschwitz-Leugnung 
Unfassbare Zustände in der Senatskanzlei  

Kriminelle Auschwitz-Leugner konnten über Monate hin ungehindert auf der Internetseite des Berliner Senats, die von Wowereits Presseamt moderiert wird, rassistische Hetze und die Leugnung der Ermorderung der europäischen Juden verbreiten. Die Redaktion des elektronischen "Gästebuches" des Senats ließ die Hetze ungehindert passieren.

 

* 
"Das schlechte Wetter machen die Juden"  
Dokumentation aus dem "Gästebuch" des Berliner Senats
 
"Die Türken mögen Deutschland erobern wollen, aber ein Stück weit werden wir dies auch zulassen." Massiver Rassismus kennzeichnete monatelang ein Drittel der Einträge im elektronischen "Gästebuch" des Berliner Senats.
 

* 
"Antijüdische Hetze auf der Internet-Seite der Senatskanzlei" 
Presseecho der BIFFF...-Aktion 

Der Tagesspiegel, Die Welt, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Rundfunk Berlin- Brandenburg ... -- alle sind entsetzt, nur die "taz" meckert.
 

 
 Kein Grußwort fürs BIFFF... --
trotz unseres selbstlosen Einsatzes gegen GanzRechtsAußen:
 
 
Sogar die fromme Presse macht sich lustig über zwei, die nichts mehr werden -- der Mann links wird nicht Bundeskanzler, der Mann rechts wird nicht US-Präsident (HA!), aber Wowi hat es nach langem Hampeln endlich auf Fotos für die Welt- presse geschafft, die freilich nicht mal die New York Times brachte. Der vielen als homophob geltende, in Sachen Wowi aber vielleicht sogar einmal kluge Barack Obama hatte die amerikanische Presse zu dem Wowi-Fototermin gar nicht erst zugelassen. Der Berliner "Tagesspiegel" (Screenshot unten) versah das Bild dann mit einer für Wowereits Amtsbestrebungen gar peinlichen, ironischen Unterzeile:
 
 
 Aus der Traum: Wowereit zeigt sich nach der Hessen-Wahlkatastrophe, die sein
"rot-rotes" Politik-Projekt beerdigte, bei Anne Will mit dem Blick ins Nichts:


 
Wowis politisches Steckenpferd, vom BIFFF... zuerst kritisiert: die Förderung von Gewalt-Sex im Nazi-Look. SPIEGEL-online (Screenshot unten) erinnerte gern mal wieder daran, und im Archiv der New York Times ist diese "dumbest idea ever", die das BIFFF... im August 2005 bekannt machte, sowieso immer online:
 
  
Breites Presseecho für die BIFFF...-Aktion. Wenig später verließ der Verantwortliche der Senats-Homepage, Wowereits Pressesprecher Michael Donnermeyer - wie der "Tagesspiegel schrieb: Wowereites "engster politischer Vertrauter" -, "freiwillig" den Staatsdienst. Hier Ausschnitte aus "Die Welt":
 
 
Die "taz"-Schnarchnasen konnten es gar nicht fassen, dass nicht sie, sondern die BIFFF...-Antifa-Spürnasen auf den Skandal gekommen waren -- und ziemlich unsouverän karteten sie im "taz"-Lokalteil für Berlin am 24. 11. 06 noch nach:
 
  
* 
Rechtes Neuheiden-Festival mit Nazi-Runen im "SO 36" 
Skandal in linkem Kreuzberger Kulturprojekt um "Pagan Metal"-Festival

"Wenn Feindesblut vom Messer spritzt ...": Aufstachelung zum Hass, "Überfremdungs"-Phobie, Blut-und-Boden-Ideologie, blutrünstige Vernichtungsphantasien und Geschwafel von nordischem Heldentum im Stammeskrieg gegen die Bibel-Religionen bringen Black-Metal- und Pagan- Metal-Bands wie die faschistoide Gruppe "Moonsorrow" unter der Sig-Rune und dem Hakenkreuz in dem bisher linken Kreuzberger Club "SO 36". Der Festival-Veranstalter "Folter Records" lässt offen gegen Antifaschisten hetzen.
 

* 
Die Geister, die sie riefen ... 
Hetze gegen das BIFFF... in 400 E-Mails aus der Pagan-Metal-Szene 

"Ungeheuerlich, dass Ihr 'Institut' überhaupt auf deutschem Boden existieren darf!" Die straff organisierte, schnell mobilisierbare Nazi-Neuheiden- Szene macht mobil. Auszüge aus meist anonymen eMails, überwiegend mit Drohungen und Beschimpfungen gegen dass BIFFF... gespickt, die wir in einer organisierten Kampagne der rechtsextremen "Pagan Metal"-Szene nach unserer Kritik an dem "Paganfest" im "SO36" erhielten.
  

* 
Das antifaschistische "apabiz" stimmt der Kritik des BIFFF... an "Pagan Metal" im Wesentlichen zu 
... und blamiert sich trotzdem mit Unwissen über die faschistische Kritik der Bibelreligionen
 
Immer mehr kritische Presseberichte über Nazi-Tendenzen im "Pagan Metal", aber die Bands beharren darauf, beim "Abschlachten der zugewanderten Fremden" doch nur unpolitisch zu sein.
  

* 
Stasi-Postille "Berliner Zeitung" für das "Paganfest" im SO 36 und gegen das BIFFF... 
Die Querfront der Unschuldigen  

Mit Ausweisungen kennen sich die DDR-Altkader aus. Da passen sie gut zu den Neuheiden, die uns zum Beispiel schrieben: "Wünschenwert wäre doch, Sie gleich des Landes zu verweisen", so wie damals Biermann usw. In der "Berliner Zeitung", die ihr Problem mit alten Stasi-Leuten auch 2008 noch nicht bewältigen kann,  scheint zwanzig Jahre nach dem Ende des DDR-Grenzregimes der alte Geist noch wach zu sein. Und "Selbsternanntes" mögen die schon gar nicht. In der Tat wurde das BIFFF... nicht von der Stasi "ernannt".

 
Zeichen der Band Moonsorrow mit Sig-Rune in SS-Schreibweise:
 
 
 
Moonsorrow-Texte von der Internetseite der Band -
Mordhetze gegen Migranten, hier gegen christliche "Überfremdung":
 
 
Türsturz-Bemalung der verlinkten "Gilde der Runen-Ritzer" 
mit einem Zeichen ähnlich dem der NS-"Deutsche Glaubensbewegung":
 

 
 
Unschuldslämmer protestieren im Internet -
Vertreter der Bands Moonsorrow und Tyr gegen Antifa und BIFFF...: 
 

 

"Berliner Zeitung", vormals SED-Bezirkszeitung für Berlin, am 16. 04. 08:
 
   

Das Grundlagenbuch linker Esoterik-Kritik
von BIFFF...-Leiter Dipl.-Psych. Peter Kratz:
 
Die Götter des New Age.
Im Schnittpunkt von "Neuem Denken",
Faschismus und Romantik
 
Dieses immer noch aktuelle und viel beachtete Grundlagenbuch
aus dem Jahr 1994 wird u. a. zitiert in:
Uwe Puschner und Clemens Vollnhals (Hg.): Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus, Göttingen 2012
(Artikel von Christoph Knüppel: Völkisch-religiöse Einigungsversuche)
und in:

Ernst Piper: Alfred Rosenberg - Hitlers Chefideologe, München 2005
sowie in:
Karla Poewe: New Religions and the Nazis, New York London 2006
(Ernst Piper ist Privatdozent für Neuere Geschichte und Leiter der Abteilung für Holocaust-Studien am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studienan der Universität Potsdam; Karla Poewe ist Professorin der Universität von Calgary/Kanada.)
 Das Buch ist hier vollständig und kostenlos online lesbar,
erweitert um den Text eines Vortrags von Peter Kratz und das ungedruckte Abschlusskapitel des Buches sowie einige Fotodokumente zum Thema.


   
*   
Kein Sex mehr mit Hitler!  
Klick-klick-klick mit illegalen Internet-Links vom Wowereit-Senat zu Hitler-Bildchen
 
Die Wirklichkeit der Berliner Sado-Maso-Welt: Die vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) politisch massiv unterstützte und seit Jahren persönlich als Landeschef geförderte Berliner Gewaltsex-Szene der "Fetisch"- und "Sadomasochismus"-Anhänger ist Teil einer Internet-Kette, die bei den offiziellen Informationsseiten des Berliner Senats beginnt und mit wenigen Klicks über die "Berlin Tourismus Marketing GmbH" und die Wowereit-Schützlinge des "Folsom Europe e. V." sowie weiteren Zwischenstationen der Internet-SM-Szene bei schwulen Neonazis endet, die Hitler-Bildchen, NSDAP-Propaganda-Plakate und pornographische KZ-Zeichnungen verbreiten. An der Unerdrückung in den Nazi-KZ erfreuen sie sich sexuell, und in Nazi-Uniformen haben sie Sex. Anders als beim Sex-Skandal um den Motorsport-Funktionär Max Mosley geht es hier um einen handfesten politischen Skandal, denn Wowereit fördert diese Szene politisch und explizit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Verbindung läuft über die halbstaatliche "Berlin Tourismus Marketing GmbH" des obersten Berlin-Werbers Hanns Peter Nerger. Die Reise von "Wowi" zu "Wölfi" führt auch wieder zurück, die Link-Kette ist beidseitig klickbar. Der Wowereit-Senat toleriert diese Internet-Verbindung zu den Nazis seit Jahren.

 
* 
... und wie die zeitweise SPD- eigene "Frankfurter Rundschau" ihrem Wowi mit Nazi-SM-Sex aus Israel beisprang
Ja, wenn sogar die Juuuhhuden
sowas machen ... !
 

* 
Landgericht Berlin bestätigte BIFFF...-Recherche zu Internet-Links  
Hanns Peter Nerger, Chef der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH", verliert vor Gericht gegen das BIFFF...

"Die Sex-Geschäfte des Herrn Nerger" verliefen und verlaufen von der offiziellen Berliner Tourismuswerbung im Internet zu Nazis und Nutten mit Webseiten. Nerger ging gerichtlich gegen unseren Text "Kein Sex mehr mit Hitler!" vor und verlor. Das Landgericht Berlin stellte fest: Die Linkketten von Nerger zu Nutten und Nazis gibt es tatsächlich. Die "Berlin Tourismus Marketing GmbH", die letztlich zu großen Teilen dem Land Berlin, also den Berliner Steuerzahler/innen gehört, muss die Prozesskosten bezahlen! Die direkten Internet-Links zu den Berliner Gewaltsex-Gruppen "Folsom Europe" und "Berliner Leder und Fetisch Club" ließ Nerger zwar beseitigen, über Umwege besteht die Link-Kette jedoch fort.


*
 
Die "Folsom Europe"-Story 
Ältere Texte aus 2005 und 2006, zum Teil mit aktuellen Ergänzungen, über die inzwischen heillos zerstrittene rechtsextreme Berliner Gewaltsex-Szene, die seit Jahren von Wowereit unterstützt wird
 

* 
Landgericht Berlin gab dem BIFFF... recht 
... gegen die Gewaltsex-Zeitschrift "Box", dem einzigen "Medienpartner" des "Folsom Europe e. V."
  
Vergeblich klagten die Zeitschrift "Box" und ihr Geschäftsführer Michael Zgonjanin gegen einen BIFFF...-Text zu den Terrorismus-Verbindungen dieser Szene. Denn in "Box" schrieben und schreiben Sypathisanten und Unterstützer des deutschen und internationalen Terrorismus -- trotzdem ist "Box" das Hauptwerbemittel des von Wowereit unterstützten "Folsom Europe e. V."
  

 
* 
Hakenkreuz als Sex-Fetisch in Berliner "Queer"-Zeitschrift "Siegessäule" 
Hauptsache, die Kasse stimmt! 

Die Berliner Gewaltsex-Szene stellt sich bewusst in die Tradition der Menschenverachtung, und Klaus Wowereit dient ihr als Werbeträger ...

 
* 
Queer Jihad  
Eine neue Querfront für Anhänger von Männergesellschaften, und was Horkheimer und Adorno dagegen zu sagen hatten.
 
Mit Röhm und Kühnen für Saddam, Solidarität mit enttarnten SS-Leuten und geouteten Rechtsextremen. Und die Nazis waren wohl gar nicht so schlimm, viel schlimmer war und ist "die Linke" -- so versteht man die neue Botschaft des "wissenschaftlich-humanitären komitees" (whk) unter Eike Stedefeldt und Dirk Ruder und ihrer Zeitschrift "Gigi. Zeitschrift für sexuelle Emanzipation" wohl richtig.
  
Ein Sittenbild, noch als Entwurf, über rechte Schwule, schwule Nazis, Berliner Gewaltsex und Porno-Darsteller, frauenfeindliche Islamisten, Terror-Solidarität und Pädophilen-Solidarität, und über rechte Grüne, die sich für links halten. Im neuen Jahrhundert hat "sexpol" ganz neue Facetten, die sich die Kritiker aus der "68er"-Zeit nicht hätten träumen lassen. Aber Horkheimer und Adorno haben es voraus gesehen, als sie über die Faschismus-Visionen des Marquis de Sade schrieben. (Mit einem UPDATE 2009 zu Jörg Fischer.)
 
* 
Einreiseverbot in die USA für deutsch-bosnischen Fetisch- Führer  
"Ich könnte ja ein 'Schläfer' sein oder gar ein Terrorist sein!"
  
Der schwule "German Mister Leather" 2007, beim "Ostertreffen" der Szene in Berlin gewählt, durfte nicht an einem Treffen Gleichgesinnter in Chicago teilnehmen.
 
* 
Mit Klaus Wowereit und Harald Wolf nach "Gaytanamo" 
Schon wieder ein Skandal um die Internetseite des Berliner Senats
 
Der Internet-Auftritt der deutschen Hauptstadt, "berlin.de",  ist im Januar 2008 (und weit darüber hinaus) Teil einer Link-Kette zu verbotener Nazi-Propaganda und verbotener Gewaltpornographie. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Sex-Zeitschrift "blu", die im Wahlkampf auch für Wowereit Werbung machte. Die Internet-Seite der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH" (BTM), die von Wirtschaftssenator Wolf mit verwaltet wird, hat sich unter anderem mit der Internet-Seite von "blu" verlinkt und verbreitet in "info stores" für Touristen auch die Print-Ausgabe von "blu".
   
Die von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und zeitweise auch vom Chef der "Berlin Tourismus Marketing Gesellschaft" Hanns Peter Nerger massiv geförderte, teilweise kriminelle Gewaltsex-Szene macht es möglich. Strafgesetz und Jugendmedienschutz ignoriert der Berliner Senat dabei. Auch der Jesus-Porno "Passio" mit schwulem Sex beim Letzten Abendmahl ist 2008 von der Webseite des Berliner Senats aus erreichbar -- ein Skandal, den die fromme Berliner Presse totschweigt.
 
* 
Wowi-Zombies marschieren auf Berlin  
Mit Glatze, Springerstiefeln und Baseball-Schläger
  
Mehrfach im Jahr trifft sich die rechtsexreme Gewaltsex-Szene in Berlin, mal zum "Ostertreffen" mit der "Wahl des German Mister Leather", dann zu "Folsom Europe Berlin", dann zum "Skinhead-Treffen". Die kleine, aber rege Szene ist eng vernetzt, besucht sich europaweit und wirbt gegenseitig für ihre Treffen im Internet, auf Flyern und mit Info-Heftchen. Hier ein Artikel des BIFFF... zum "Ostertreffen" 2007.
 
* 
Anthros, Nazis, schwule Skinheads  
Die Berliner Motzstraße als Koexistenz-"Szenenviertel"  

Die geschichtsträchtige Berliner Motzstraße: Zwischen antisemitischer Literatur, Nazi-Devotionalien, Gewaltsex-Läden und aktuellen und historischen Bars für schwule Nazis und Skinheads feiert die Berliner Homosexuellenszene alljährlich im Juni unbekümmert ihr buntes "Lesbisch- Schwules Stadtfest".
 

* 
Nazi-Punks Fuck Off!  
"When you ape the cops it ain't anarchy." (Dead Kennedys)  

... auch auf gewaltsexuelle patriarchale "Fetischisten" anwendbar: "Ich bin nichts, ich kann's nicht, gebt mir eine Uniform!" 


In der BIFFF...-Darstellung wenden sich "Wowi" und "Wölfi" von einander ab, aber von der Internet-Seite des "Folsom Europe e. V.", dem Klaus Wowereit jährlich ein offizielles Senats-Grußwort zu seinem Berliner Straßenfest gewährt (links das Grußwort 2007 aus der "Folsom Europe Berlin"-Werbebroschüre), gelangt man mit nur wenigen Klicks zu illegaler Nazi-Propaganda, die ein Teil dieser "Fetisch"-Szene im Internet verbreitet (rechts ein Hitler-Poster, das ihnen vielleicht "nur" als "sexuelle" Vorlage dienen mag):
 
 
 
Tradition verbindet. Unten links: ein Verkaufsobjekt aus dem online-Shop "recon", der die Berliner Gewaltsex-Szene mit finanziert, unter anderem über Anzeigen im "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen mit Wowereit-Grußwort. Rechts: so illustriert "Spiegel online" einen Bericht über Neonazis. (Screenshots vom Dezember 2007)
 

 
 "Bild" stieg am 29. August 2005 auf die BIFFF...-Geschichte ein und erfüllte die Aufgabe des Boulevards glänzend -- allerdings konnte das Blatt "BIFFF..." nicht mal richtig schreiben (siehe vergrößerten Ausschnitt darunter):
 
 
 
 


 
Hakenkreuz auf Bübchen-Haut als Sex-Fetisch.
Foto-Ausschnitt aus der Berliner Zeitschrift "Siegessäule":
 

 

Queer Jihad: Mitleid mit dem Terroristen John Walker Lindh in der Kölner Gewalttsex-Zeitschrift "Box". Lindh (hier mit Arafat-Fetisch; in den USA wurde er als Talban-Kämpfer zu 20 Jahren Haft verurteilt) sei doch nur aus schwuler Liebe zum Terroristen geworden, so "Box". Rechts daneben: "whk"-Chef Dirk Ruder aus dem niederrheinischen Moers in seiner monatlichen "Box"-Kolumne. Ruder unterzeichnete auch Aufrufe zugunsten von Terroristen.
 
 
 

 
 
 
Der Screenshot unten zeigt in der Kopfzeile den Link-Weg von der offiziellen "berlin.de"-Webseite über die offizielle Tourismuswerbung-Seite "btm.de" ("Zielgruppe Schwule und Lesben") zur verlinkten Webseite der Berliner Zeitschrift "blu", die sich mit der Gewaltporno-Szene verlinkt hat. Dieser Linkweg war im Januar und Ende Februar 2008 über einen Direktlink gangbar, den die BTM zu "blu" geschaltet hatte. Im März 2008 musste man noch eine Zwischenstation von der BTM-Webseite aus anklicken, dann kam man immer noch zu "blu". Im August 2008 ist der Direktlink on BTM zu "blu" wieder vorhanden. Frei zugänglich, aber illegal, sind im Frühjahr 2008 am Ende dieses Link-Wegs zum Beispiel Trailer und Standbilder aus dem widerwärtigen Folterporno "Gaytanamo" zu sehen.
 


Mal in Berlin, mal in Stuttgart, mal in Köln, Brüssel Antwerpen, London oder Manchester: die Szene ist mobil und unterstützt sich europaweit. Im Internet ist sie eng vernetzt, meist mit direkten Links. Die Botschaft der Webseiten ist eindeutig:
 

 

Motzstraße live: Schwule Skinheads liebkosten ihre Nazi-Schnürsenkel in einer Werbeanzeige eines Sex-"Fetisch"- Szeneladens in der Motzstraße, die auch im Werbeheft des "Folsom Europe e. V." mit dem Wowi-Grußwort für das "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest abgedruckt war:

   

* Dezember 2008 
"Gigi" und "whk" mussten ans BIFFF... 1500 Euro bezahlen
Das Landgericht Berlin sprach uns nach einem mehr als vierjährigen juristischen Verfahren die Lizenzgebühr für einen von "Gigi" gestohlenen BIFFF...-Text zu.

Da halfen weder die Rechtsanwaltskanzlei "Renate Künast, Wolfgang Wieland und Hans-Joachim Ehrig" noch der DDR-Altkader Professor Doktor Jürgen Marten: von diesen Größen ließ Eike Stedefeldt, früher beim DDR-Ministerium für Außenhandel beschäftigt, heute Kopf und Chef der Kindersex-Postille "Gigi", sich und den "Gigi"-Herausgeber "Förderverein des whk e. V." vor Gericht vertreten.
Vergeblich: das BIFFF... klagte erfolgreich den Schadenersatz für die unerlaubte Verwertung unseres Textes in der "Gigi"-Ernst-Röhm-Gedenknummer ein. Dazu kommen die Gerichts- und Anwaltskosten -- ein teurer Spaß und eine Lehre für alle, die glauben, sie könnten sich an BIFFF...-Texten bedienen.

Ein gutes Jahr, nachdem wir unser Geld erhielten, ging "Gigi" im Frühjahr 2010 sang- und klanglos ein. Rückblickend verriet Stedefeldt im Abschiedstext doch noch das Konzept seines "whk": "nonkonforme Sexualität". "Nonkonform" ist seit je her das Zauberwort der politischen Rechts-Links-Querfront-Versuche, der "Konservativen Revolution" und der "Neuen Rechten".



   
Gedenktafel für den Berliner Juristen Hans Litten, der sich nach brutalen Folterungen im KZ Dachau das Leben nahm, am Gebäude des Berliner Landgerichts, vor dem Stedefeldt, "Gigi", "whk" und der DDR-Altkader Marten ihren Berufungsprozess gegen das BIFFF... verloren:

 

 Zahlreiche weitere BIFFF...-Texte sind über die Kapitel der Webseite zu erreichen:  
.
 
Neue Herausforderungen
Themen des BIFFF...
  
Schriften aus dem BIFFF...
BIFFF...  in  English
  
  e-Mail:  bifff@bifff-berlin.de
  
 
25 Jahre "Die Grünen" im Bundestag:
Rechte Politik: "Bio" heißt Hunger und Plastikflasche, wenn Mais und Weizen
nicht mehr gegessen, sondern verfeuert werden und das Dosenpfand die Ölindustrie erfreut, 
weil statt unbegrenzt einzuschmelzendem Metall jetzt das nur begrenzt recyclebare PVC
verwendet wird. Und Frieden hieß für viele Grüne damals schon "Nationale Revolution!"
Das und mehr konnte man wissen, seit "Die Grünen" bis in die Bundestagsfraktion hinein
rechte und rechtsextreme Politik "integrierten" und uns Joschka Fischer sagte:
"Allein das hehre Banner der Systemveränderung hochhalten, ohne zu wissen, wie das geht, 
das reicht mir nicht mehr und wird auch den Problemen nicht gerecht, vor denen wir stehen." 
 
"Termitenwerk der Zersetzung"
Interview von Peter Kratz mit dem Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Joschka Fischer,
aus dem Jahr 1984: erst ein Jahr im Parlament, und schon die "Grüne Krise".
 
 Deutsche Frage über alles
Der rechte Flügel der Grünen um das frühere Grünen-Bundesvorstandsmitglied Rolf Stolz,
den Grünen-Bundestagsabgeordneten Gerd Bastian
und ihre nationalrevolutionären Freunde auf dem Weg zum Vierten Reich.
Zwei Artikel von Peter Kratz aus dem Jahr 1985 über die Vorläufer und Mitstreiter Alfred Mechtersheimers
und ein Dokument: wie Gorbatschow einmal Rolf Stolz dankte!
 
  
 
Wie die "Agenda 2010" in der SPD vorbereitet wurde:
 
Rechte Genossen.
Neokonservatismus in der SPD.
 
Das Buch von Peter Kratz, einem langjährigen Insider 
des linken Flügels der SPD, analysiert die Entwicklung 
der westdeutschen Sozialdemokratie von den 80er Jahren 
bis zur gescheiterten Scharping-Wahl 1994:
nationalisierte Friedensbewegung statt "Mehr Demokratie wagen",
Rückgriff auf national-sozialdemokratische Konzepte
der autoritären Kaiserzeit in der ökonomischen Krise der 80er Jahre,
deutscher Taumel und "Mitteleuropa"-Vormachts-Ambitionen um 1990.
Stichworte: die "Winning Culture" des Peter Glotz, Formierte Gesellschaft statt Klassenkonflikte, das "Lied vom Teilen" des Oskar Lafontaine, Hofgeismarkreis der   Jungsozialisten und Ernst-Niekisch-Revival, "Sozialpatriotismus" und "Sozialismus in einer  Klasse", Modernisierung, Deregulierung, Globalisierung und imperialistische Konkurrenzen.
Das Buch ist hier vollständig online.
Eine These des Buches, nach der die SPD unter Willy Brandt Teile des konvervativen Konzeptes der "Formierten Gesellschaft" übernahm, bestätigte 2010 auf der Tagung der "Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung" der Hamburger Historiker, Querfront- und Konservatismus-Forscher Axel Schildt. 
 
"Sozialpatriotismus" der SPD
Artikel von Peter Kratz aus der antifaschistischen Zeitschrift
"Der Rechte Rand" von 2006 (Nr. 98)
 
Schon fast Geschichte, die Amigo-Affäre der SPD 1994:
Das sind Amigos!
Ein krimineller Abgeordneter des Europaparlaments, ein gescheiterter Geschichtsprofessor, ein Pate des antisemitischen Terrorismus, ein Ex-Neonazi mit besten Verbindungen zu seinen früheren Freunden und ein merkwürdig zwielichtiger Geheimdienst-Journalist schrieben einen Brief an den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Peter Struck,
in dem sie sich über den Leiter des BIFFF..., Peter Kratz, beschwerten.
 


 
 
 





*
Zwanzig Jahre nicht gesagt
Rittlings auf der Mauer.
Kam hier zusammen, was zusammengehörte?

Willy Brandts angeblicher Ausspruch "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört" wurde nachträglich erfunden, um einen griffigen Slogan für die Geschichtsbücher zu haben.

Was Brandt am 10. November 1989 vor dem Schöneberger Rathaus wirklich sagte, hat das BIFFF... schon 1995 aufwendig in Tonarchiven und bei Brandts Ghostwriter recherchiert. Es erinnert doch sehr an die Memoiren der Josefine Mutzenbacher.

Die Mutzenbacher schrieb: "Da ich schon einmal obenauf lag, fügte ich rittlings zusammen, was zusammen gehörte." Willy Brandt sagte ausweislich aller Tonaufzeichnungen am 10. November 1989 am Rande der Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus in die Mikrofone: "Dies ist eine schöne Bestätigung bisherigen Bemühens, aber auch eine Aufforderung an uns alle, nun noch ne Menge zusätzlich zu tun, damit das wieder zusammengefügt wird, was zusammengehört." Frappant! Willy ließ nur das "rittlings" weg! Selbst das Verb lieh er sich aus bei der berühmtesten Dirne der Weltliteratur.



Immer nur Bizarr-Sex beim BIFFF...?



"East Side Gallery" Spree-Ufer Berlin-Friedrichshain: Die Freiluft-Bilder der Mauer-Galerie, die zum 20-jährigen Jubiläum des Falls der Berliner Mauer samt der beschädigten Mauer als Touristenattraktion rekonstruiert wurden, sind keine originalen Malereien der Teilungszeit, wie man sie von der Westseite her kannte, sondern entstanden ebenfalls erst nach dem 9. November 1989: 1990 und später. Wer zu DDR-Zeiten versucht hätte, die Ostseite der Mauer zu bemalen, wäre wohl schnell im Stasi-Knast gelandet. Jenseits der späteren East Side Gallery ertranken Kinder türkischer Einwanderer, die beim Spielen am Kreuzberger Ufer in die Spree gefallen waren und nicht gerettet werden konnten, weil DDR-Grenzer rüber schossen; das Spree-Wasser war auch auf der westlichen Wasserseite bis zur Uferbefestigung DDR-Gebiet, Rettungsschwimmen verboten!


Querfront-Köpfe aus der Mitte der Gesellschaft:                                                 .
 
* 
Jungs ohne Raum 
Die Nazi-Erziehungspsychologie des 
Wolfgang Bergmann.

Auf SPIEGEL-online bekannte sich Bergmann im April 2008 zum Recht des Stärkeren und zur Erziehung des Dschungels. Zivilisation und emanzipatoriche Erziehung zu allseitig entwickelten Persönlichkeiten ade, jetzt ist wieder feste Ordnung angesagt. 


* 
Ostern auf der Ordensburg  
Der prominente "Namensprofessor"
Jürgen Udolph erklärt das christliche Ostern mit Hilfe eines Buches aus der Nazi-Verbrecherelite-Schule "Ordensburg Sonthofen" zu einem Germanenfest.
 
Im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) fing er mittags an, deutsche Familiennamen zu interpretieren, dann kam er zum ZDF und riet abendfüllend zur Ahnenforschung, der Deutschen liebstes Steckenpferd. Lateinische Texte liest der deutsche Professor nicht etwa im Original, sondern in der Übersetzung aus der Nazi-Ordensburg.

* NEU Dezember 2008
jetzt mit zahlreichen Dokumenten
 
Blick von rechts 
Der SPD-nahe Informationsdienst "Blick nach Rechts" wird heute von einem Ex-Neonazi herausgegeben, einem Mann mit breitem Einfluss in der SPD.
Eine erstaunliche Geschichte.


Er nennt sich heute meistens "Helmut Lölhöffel", heißt in Wahrheit Hans Bruno Heltmut Lölhöffel von Löwensprung, stammt aus einer uralten Adeligenfamilie, deren Offiziere für Kaiser und Führer kämpften, war selbst noch in den 60er Jahren ein Anhänger des Hitler-Jugend-Führers und Kriegsverbrechers Baldur v. Schirarch, führte den rechtsextremen "Bund Deutsch-Unitarischer Jugend" (BDUJ) der "Deutschen Unitarier  Religions- gemeinschaft" (DUR) mit. 1990 spionierte er für seine "Deutschen Unitarier"-Freunde den heutigen BIFFF...-Leiter Peter Kratz aus. Gegen unsere Veröffentlichung seiner Nazi-Beziehungen klagte er vor dem Oberlandesgericht Köln und verlor.

2008 meldet die "Berliner Morgenpost" in einem zeitgeschichtlichen Rückblick "Wie es war", dass es Lölhöffel war, der Klaus Wowereit im Jahr 2001 zum öffentlichen Outing seiner homosexuellen Orientierung geraten hatte; er wurde Wowereits Pressesprecher und bekam nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserversorgung den lukrativen Lobbyisten-Posten des Pressesprechers beim neuen Miteigentümer Vivendi/Veolia.


*  NEU Dezember 2008
Von Ernst Niekisch zu Thor Steinar 
Der bekannte rechtsextreme Agitator Sascha Jung vertritt 2008 als Rechtsanwalt die bei Neonazis beliebte Klamottenmarke "Thor Steinar" gegen den Verfassungsschutz des Landes Brandenburg.

Er kommt aus der Gruppe der SPD-Jusos des "Hofgeismarer Kreises", die sich an dem Antidemokraten Ernst Niekisch orientierte, ging zur Burschenschaft "Danubia" und in die Zeitung "Junge Freiheit": der Weg des Sascha Jung ist gradlinig. Das BIFFF... gehörte mal wieder zu den ersten, die vor Jung warnten. Hier unsere Texte aus der Mitte der 90er Jahre über Jungs Aktivitäten am rechtsextremen Rand der Sozialdemokratie.

Hierarchien auskämpfen als Erziehungsziel --
Screenshot von Bergmann im SPIEGEL-online-Interview:

 



Stolze rbb-Werbung auf der gebührenfinanzierten Webseite (Screenshot) --
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk machte Udolph erst breit bekannt:
 



 


So ist Lölhöffel Ende 2008 im Internet zu sehen:
Ein Foto von der Webseite seines früheren Arbeitgebers Veolina, Miteigentümer der Berliner Wasserbetriebe BWB, bei dem jeder Berliner Wasserbezieher sein Trink- und Brauchwasser kaufen muss, findet sich heute auf einer Internetseite von Kritikern der Privatisierung der Berliner Wasserversorgung. Dort heißt es:
"Quelle Foto Helmut Lölhöffel: www.veoliawasser.de".











Oh alte Burschenherrlichkeit: Sascha Jung (SPD) zeigt sich mit dem Hambacher Schloss und Schwarz-Rot-Gold im Internet auf einer Protestseite gegen die Entscheidung des Freistaates Bayern, diesen rechtsextremen Wirrkopf nun aber mal NICHT in den Staatsdienst aufzunehmen.


  
 
Immer wieder bringt das BIFFF... zuerst die Themen, die erst
Jahre später zum Allgemeingut 
antifaschistischer Diskussionen werden.
 
Wir gehörten zu den ersten, die Anfang der 80er Jahre vehement
ein Verbot der NPD forderten und auf die Gefahren der
"nationalrevolutionären Verjüngung" der Partei hinwiesen,
während uns SPD-Bundestagsabgeordnete aus Berlin noch
abwiegelnd entgegneten: "Das haben wir alles im Griff. 
Wir sind gegen Verbote".
Durch politische Unabhängigkeit, solide linke theoretische
Grundlagen und streng empirische Forschung sind wir in der Lage,
aktuelle Entwicklungen scharf zu analysieren, Querverbindungen
im Ideologischen und Personellen aufzuzeigen und unsere
Ergebnisse frei von falschen parteipolitischen Rücksichtnahmen zu
publizieren.
 
Und auch bei diesen Themen gehörten das BIFFF... 
und seine Vorläufer zu den ersten,
die heute aktuelle Themen bereits vor Jahren aufgriffen:
Ein Großkonzern machte die "Neue Rechte" groß:
Siemens zum Beispiel ...
Der Text von 1991 zeigt, wie die Siemens-Stiftungs-Leiter Armin Mohler und Heinrich Meier
in den 70er und 80er Jahren systematisch die Erneuerung der faschistische Ideologie betrieben.
Dieser Text aus dem Buch "In bester Gesellschaft. Antifa-Recherche zwischen Konservativismus und
Neo-Faschismus" wurde schnell zu einer wichtigen Grundlage für antifaschisische Schulungen
und verband noch heute aktuelle Themen von der Kritik am Neuheidentum
und seinen rechtsextremen Bezügen bis zur Darstellung des rechtsextremen Umfelds
des heute heiß diskutierten biologistischen Ideologen Richard Dawkins.
 
Rechte Atheisten-Sekte setzt auf rechtsextreme "Naturreligion":
Nazi-Traditionen bei 
"Humanistischer Verband Deutschlands" (HVD)
Der Balken in seinem Auge: Der Berliner HVD-Vorsitzende Bruno Osuch kann im Juni 2008 im "Tagesspiegel"
das "tradierte Frauenbild" des Islam kritisieren, ausgerechnet unter dem Titel "Ethik statt Indoktrination".
Die eigenen Traditionen in der deutschen völkischen Bewegung und im Nationalsozialismus aber
spricht Osuch nicht an. Der Biologist Richard Dawkins ist der neue Vordenker der rechten HVD-Sekte,
die in Berlin und in Ostdeutschland aus einem "atheistischen" Missverständnis heraus
besonders in der SPD und in der Lafontaine-Partei verankert ist und jetzt die "Jugendweihe" abhält.
Den antisemitischen Agitator Michael Schmidt-Salomon - nebenbei auch deutsches Sprachrohr Dawkins' -
lädt eine HVD-Unterorganisation 2008 zum Vortrag über eine "neue" Ethik ein.
Schon 1998 wies das BIFFF... anläßlich einer lückenhaften Ausstellung über die "Geschichte" der Berliner
"Freireligiösen" und ihres Erben, des HVD, auf die rechtsextremen Traditionen der falschen Religionskritik
des HVD und anderer "naturreligiöser" Sekten hin: mit fliegenden Fahnen waren sie zu den Nazis übergelaufen!
 
Der Einfluss von Henning Eichberg als "Dutschke von rechts" in der Friedens- und Alternativbewegung:
Gaddafi - Mechtersheimer - Schönhuber
NEU: zahlreiche zeitgeschichtliche Dokumente im Original!
Mit dem Text von 1990, die für viel Wirbel in der Partei "Die Grünen" sorgte, wiesen wir nach, wie die
Nationalrevolutionäre um Eichberg, Herbert Ammon und Rolf Stolz mit der Hilfe des damaligen
"Grünen"-Politikers Alfred Mechtersheimer die Alternativen-Partei
und die deutsche Friedensbewegung für rechtsextreme Politik nutzen konnten:
Ethnopluralismus und Befreiungsnationalismus.
Die Verteidigung Mechtersheimers übernahm dann bezeichnenderweise die Tageszeitung "Neues Deutschland",
nachdem sie ihn zuerst noch unter Bezug auf unsere Broschüre vehement kritisiert hatte.
 
Schon vor mehr als 20 Jahren berichteten wir in Vorträgen, Flugblättern und Artikeln
über die Wirklichkeit des "Collegium Humanum" und seines Gründers Werner Georg Haverbeck.
BIFFF...-Leiter Peter Kratz schrieb darüber in dem Buch "Die Götter des New Age":
"Collegium Humanum" propagierte
das faschistische Menschenbild des
selbstvergöttlichten faustischen Täters
Aus dem Buch "Die Götter des New Age. Im Schnittpunkt von 'Neuem Denken', Faschismus und Romantik"
von 1994.
 
"Media Spree" und struktureller Rassismus im Kiez:
Antirassismus als Element der Kritik an
Investoren-orientierter Stadtentwicklungsplanung
Ein Text von 1999, mit dem wir auf die Situation im Südosten der damals noch getrennten
Berliner Stadtbezirke Kreuzberg und Friedrichshain hinwiesen:
Elendsquartiere für arbeitslose Unterschichts-Migranten neben Luxus-Arbeitsplätzen
fürs"Neue Medien"-Kapital.
 
Vermeintlich "linker" Antizionismus nutzt rechtsextreme antisemitische Stereotype:
Antisemitismus
als Basis treudeutscher Palästina-Solidarität
Dieser Text von 1991wandte sich bereits gegen das Auftreten von "Antizionisten" im Antifaschismus.
 
Oskar Lafontaine setzte immer schon auf völkisch-nationalistische Ideologie:
Lafontaine rechtsaußen
Der Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" aus dem Jahr 1995
analysiert die Kapital-freundliche Politik des damaligen SPD-Politikers. 
 
  
 
Das erste Buch aus der Bonner Antifa-Schule, 
aus der schließlich das BIFFF...  entstand: 
 
In bester Gesellschaft. 
Antifa-Recherche zwischen Konservativismus
und Neo-Faschismus. 
 
Das von Raimund Hethey und Peter Kratz 1991 herausgegebene Buch 
enthält zahlreiche Artikel zu den Querfronten der Nationalrevolutionäre,
Ökofaschisten, Ethnopluralisten, zum gesamtdeutschen Rassismus, 
der "Mode" Faschismus unter jungen Menschen, den Tarn- und 
Bündnisorganisationen für den bürgerlich-konservativen Bereich und 
das erste Glossar über "neurechte" und neofaschistische Zeitschriften.
 
Hier sind nur drei Artikel aus dem direkten BIFFF...-Bereich online. 
 
  
Das BIFFF... 
als antifaschistische Institution
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